LG AHLEN
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Die wichtigsten Nachrichten 2007:
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Hallensportfest Paderborn: Nachwuchs holt Qualis
Paderborn, 16. Dezember 2007 (sts). Persönliche Bestleistungen gleich im halben Dutzend und die Fahrkarten für die Westfalenmeisterschaften gleich dazu: Die
Nachwuchsabteilung der LG Ahlen ist glänzend in die Hallen-Saison gestartet. Beim Hallen-Meeting in der Paderborner Ahorn-Sporthalle zeigte sich das Team jedenfalls bestens aufgelegt. Im
Mittelpunkt standen zum Auftakt der Hallen-Saison die Sprintstrecken.
Joana Kielhorn lief über 60 Meter in 8,06 Sekunden zu neuer persönlicher Bestzeit und auf Platz eins. Lukas Wittenbrink sprintete die gleiche Strecke in 8,18 Sekunden und mit
seiner bisher besten Zeit auf Platz sechs. Dominik Kempe holte mit 8,32 Sekunden Platz sieben, Kevin Lux mit 7,95 Sekunden Platz vier, Justin Linnemann in 8,53 Sekunden Platz zehn. Als
einziger Ahlener Starter über die 400 Meter lief Simon Kneuper in 52,91 Sekunden nicht nur schneller als jemals zuvor sondern holte auch den zweiten Ahlener Sieg.
Daniel Rohrberg, nach drei Monaten Grundwehrdienst mit Trainingsrückstand gestartet, lief über die 200 Meter in 23,71 Sekunden auf Platz zwei und über die 60 Meter in 7,55
Sekunden auf Platz sieben. Komplettiert wurde das Ergebnis der Ahlener Teilnehmer durch Sven Becker, der sich in 7,50 Sekunden Platz sechs und zumindest die B-Norm zu den
Westfalenmeisterschaften holte.
Einzige Ahlenerin beim Hallensportfest in Dortmund war Elena Berkemeier. Bei einem ihrer letzten Starts im Trikot der LG Ahlen lief die B-Jugendliche als Siegerin ihres Zeitlaufes über
die 200 Meter in 28,48 Sekunden auf Platz 18.
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Video vom Wintercitylauf
Ahlen, 18. Dezember 2007 (mts). Nicht nur der Westdeutsche Rundfunk hat den 4. Ahlener Wintercitylauf am Freitag mit einem Kamerateam begleitet, auch das Team von maxfun.de war wieder vor Ort. [Video] [Fotos]
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Berkemeier und Maschelski wechseln die Leichtathletikgemeinschaft
Ahlen, 18. Dezember 2007 (ddr). Die LG Ahlen verliert zur nächsten Saison zwei talentierte Nachwuchssportler. Stefan Maschelski (Foto) und Elena Berkemeier haben die
Wettkampfgemeinschaft mit Ablauf der Wechselfrist am 1. Dezember verlassen. Maschelski wechselt zum LAC Erdgas Chemnitz, Berkemeier zur LG Olympia Dortmund.
Der 20-jährige Maschelski studiert seit dem Wintersemester in Chemnitz „Sports engineering“ - eine Kombination aus Maschinenbau und Sportwissenschaft. Die Fahrt von Chemnitz
nach Ahlen dauert fast einen kompletten Tag. Als Schüler stellte Maschelski für die LG Ahlen einen Westfalenrekord im Blockwettkampf Lauf auf. 2004 gewann Maschelski die
Westdeutschen Meisterschaften über zehn Kilometer der männlichen B-Jugend. Dort stellte er, mit 17 Jahren, auch seine bis heute gültige Bestzeit von 33:59 Minuten auf.
Ein Jahr später gewann er den Berliner Mini-Marathon über 4,2 Kilometer. Im Jahr 2006 folgte gemeinsam mit Jannik Elischer und Christoph Knaup der Kreisrekord über drei mal
1000 Meter. In Chemnitz will er im kommenden Jahr über 800 Meter angreifen (Bestzeit: 1:59.44 Minuten). Derzeit hat Maschelski allerdings noch Probleme mit der Achillessehne.
Die Leichtathletikgemeinschaft verlässt auch Mehrkampftalent Elene Berkemeier, sie geht zum Post- und Telekom-Sportverein Dortmund, einem der Trägervereine der LG Olympia. Bereits
im vergangenen Jahr trainierte Berkemeier des Öfteren in Dortmund. Ende Juni sicherte sie sich mit Rang zwei bei den westfälischen Siebenkampfmeisterschaften der B-Jugend ihren
bisher größten Erfolg - vor und hinter ihr platzierten sich fast ausschließlich Dortmunder Athletinnen.
Mit 4461 Punkten knackte die Schülerin des Gymnasiums St. Michael zudem die Qualifikations-Norm für die deutschen B-Jugend-Meisterschaften und fuhr Anfang September ins bayerische
Vaterstetten. Aufgrund einer Fußverletzung konnte sie ihre Leistung bei der DM allerdings nicht ganz bestätigen. Im kommenden Jahr will Berkemeier mit den Dortmunder Athletinnen
auch in der Mannschaftswertung weit vorne landen. Ihr Trainer bleibt Dieter Antretter.
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Wintercitylauf: Ocklenburg und Pfeiffer wieder nicht zu schlagen
Ahlen, 14. Dezember 2007 (sih). Die vierte Auflage des Ahlener Wintercitylaufes endete gestern Abend so, wie die dritte im vergangenen Jahr: Ilona Pfeiffer vom LC Solbad Ravensberg
und Marc-André Ocklenburg vom Ayyo Team Essen ließen der Konkurrenz auf den zehn Kilometern des Hauptlaufes keine Chance.
Ocklenburg, der eigentlich damit gerechnet hatte, wie im vergangenen Jahr auf Pascal Hille vom ESV Münster zu treffen, lief diesmal ein einsames Rennen. Hille war verletzungsbedingt gar
nicht erst angetreten – und alle anderen konnten dem Tempo des 22-Jährigen nicht folgen. In 32:09 Minuten bestätigte er seine gute Form auch zum Ende des Jahres noch einmal.
„Mir ging es nicht besonders gut, aber dieser Lauf ist echt der Wahnsinn, die Stimmung, die vielen Leute, die Sambatruppe, hier stimmt einfach alles“, jubelte der Sieger.
Ocklenburgs Verfolgern blieb am Ende nur der Kampf um die Plätze – der allerdings war spannend und brachte am Ende zwei zweite Sieger hervor. Seite an Seite brachten Lennart
Elischer und Andreas Beulertz von der LG Hamm die fünf Runden durch die Ahlener Innenstadt hinter sich, zeitgleich überquerten sie die Ziellinie, und sogar die elektronische
Zeitmessung zeigte bei der Auswertung der Ergebnisse für beide 33:19 Minuten an. „In Höhe des Bahnhofs hat auf der letzten Runde im Prinzip ein langgezogener Endspurt
angefangen, bei dem sich keiner von uns durchsetzen konnte“, so Elischer, der in seiner Heimatstadt eine neue Bestzeit aufstellte.
Das schaffte die überlegene Siegerin Ilona Pfeiffer zwar nicht, über die starken 35:38 Minuten freute sie sich aber trotzdem. „Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich
heute so schnell laufen könnte.“ Eine realistische Chance auf den Sieg hatte die Zweitplatzierte, Nina Schüler vom ESV Münster, gegen Pfeiffer zu keinem Zeitpunkt des
Rennens. Sie lief mit 36:40 Minuten jedoch so schnell wie nie zuvor. „Ich bin total überrascht, dass es so einfach war“, so die 27-Jährige, die sonst eher auf der
Mittelstrecke unterwegs ist. Dritte wurde ihre Vereinskollegin Friederike Poppenborg, die mit 38:11 Minuten erstmals unter 39 Minuten blieb. [mehr]
[Ergebnisse] [Fotos] [Fotos Schülerlauf]
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Wintercitylauf in Ahlen: Nachmeldungen bis 45 Minuten vor dem
Start
Ahlen, 14. Dezember 2007 (sts). Die Startnummern sind gedruckt, die Fackeln liegen bereit, die Strecke ist gefegt und die Samba-Band eingestimmt: Für die vierte Auflage des
Wintercitylaufes in Ahlen ist damit alles gerichtet. Für zahlreiche Top-Läufer der Region, Hobbyläufer aus dem halben Bundesgebiet und die Ahlener Läuferinnen und
Läufer ist das Laufereignis in der vorweihnachtlich geschmückten guten Stube der Stadt inzwischen zum Pflicht-Termin geworden. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass es einen
schnellen aber auch breitensportlichen Lauf geben wird. „Das Feld der Läuferinnen und Läufer ist erneut bunt gemischt, alles ist dabei, so stellen wir uns den Lauf vor“,
sagt Hery Klas vom Stadtmarketing Ahlen, der den Lauf gemeinsam mit der LG Ahlen auf die Beine stellt.
Damit alles funktioniert, gibt's die Startunterlagen für die Teilnehmer am heutigen Abend wie immer im Kettelerhaus. Start und Ziel sind auf dem Marktplatz, wo Jochen Heringhaus als
fachkundiger Beobachter der deutschen Laufszene Fans und Zuschauer über das aktuelle Renngeschehen informiert und mit Neuigkeiten und Gerüchten aus der Welt der Läufer
versorgt. Als Stimmungsmacher sind außerdem an verschiedenen Abschnitten der Strecke Cheerleader mit dabei. Die Teams von der DJK und von Rot-Weiß Ahlen werden die Läufer auf
der 2,1 Kilometer langen Runde durch Ahlen gleich mehrfach anfeuern. Dazu kommt die Samba-Gruppe Samba-Cana aus Beckum, die in der Fußgängerzone aufspielen wird.
Läufer, die sich noch keine Startnummer für den Lauf gesichert haben, können dies heute bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start noch im Kettelerhaus tun. Neben dem Startgeld
sollten die Teilnehmer ein Pfand von 25 Euro für den so genannten „ChampionChip“ oder ihren persönlichen Chip bereithalten, mit dem die Zeit gemessen wird. Eine
Teilnahme ohne Chip ist nicht möglich. Im Schülerlauf beträgt der Pfand zehn Euro.
Der erste Startschuss fällt um 19.25 Uhr. Dann gehen die Schülerklassen auf eine 2,1 Kilometer lange Runde durch die Innenstadt. Die Teilnehmer des Schnupperlaufes folgen eine
Minute später. Der Start für den Hauptlauf über zehn Kilometer erfolgt um 19.45 Uhr zwischen Markt- und Marienplatz. Pünktlich zum Start wird dann auch der WDR, der zwei
Schaltungen zum Wintercitylauf plant, für die Sendung „Lokalzeit“ live aus Ahlen berichten. [Wintercitylauf]
Ergebnisse vom Wintercitylauf
Die Ergebnislisten gibt es kurzfristig nach dem Wettkampf auf der Homepage von Mika-Timing.
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Siebengebirgsmarathon
Aegidienberg, 12. Dezember 2007 (sts). Manche mögen's hart: Für die Ahlener Ultra-Szene musste es auch zum Abschluss der Saison noch mindestens ein Marathon sein. Gleich zu
viert haben die Langstreckler am Sonntag beim Siebengebirgsmarathon auf 42 Kilometern mit über 800 Höhenmetern zumindest zur Hälfte nochmals ihre Grenzen ausgelotet.
Während Berglauf-Experte Alwin Schlesiger und Markus Mallmann sich auf ihre Rolle als Betreuer konzentrierten, wollten es Barbara Mallmann und Hedwig Kläsener nochmals wissen.
„Da spürt man dann, wie anstrengend 800 Meter werden können“, so Schlesiger.
Insbesondere 100-Kilometer-Expertin Barbara Mallmann machte auf matschigem Untergrund und bei kühler Witterung gleich vom Start dermaßen Druck, dass sie auf der zweiten
Rennhälfte sogar ihren Begleiter verlor. „Markus hat dann bei Kilometer 35 auf uns gewartet“, so Schlesiger, der als Begleiter für Hedwig Kläsener am Start war.
Bremsen ließ sich Mallmann aber auch im Alleingang nicht. Nach 3:39:35 Stunden kam sie auf Platz sechs der Frauen ins Ziel.
Auch Kläsener zeigte sich zum Saisonschluss stark. Die Berge verfluchend kämpfte sie sich knapp unter zwei Stunden über den ersten Halbmarathon und ließ auch auf der
zweiten Hälfte kaum nach. „Sie hat echt auf die Zähne gebissen“, so Schlesiger, der in 4:01:34 Stunden das Ziel drei Sekunden hinter Kläsener erreichte. Markus
Mallmann folgte in 4:01:36 Stunden.
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Wintercitylauf in Ahlen: Im Schein von Fackeln zu neuen Rekorden
Ahlen, 12. Dezember 2007 (sts). Wichtig ist, dass die Tendenz stimmt: Bei der vierten Auflage des Wintercitylaufes in Ahlen soll wieder ein neuer Teilnehmerrekord her. Das haben sich
die Organisatoren zumindest vorgenommen. „Wir gehen davon aus, dass es klappt. Im vergangenen Jahr hat die Unwetterwarnung viele Teilnehmer vom Start abgehalten“, sagt Hery Klas
vom Ahlener Stadtmarketing, der den Lauf gemeinsam mit den Experten von der LG Ahlen organisiert. Damit die Rekordmarke fällt, müssen insgesamt 440 Läuferinnen und Läufer
ins Ziel kommen. 439 waren es vor zwei Jahren, im vergangenen Jahr gab es bei stürmischen Wind immerhin noch 409 Aktive, die auf der Schnupperrunde, im Schülerlauf oder über
zehn Kilometer erfolgreich waren.
Damit
die Läuferinnen und Läufer auf der 2,1 Kilometer langen Runde durch die Ahlener Innenstadt den Weg finden, haben die Organisatoren erneut über 100 Fackeln eingekauft, die mit
ihrem Licht die Stimmung der weihnachtlich geschmückten Fußgängerzone noch verstärken sollen. „Wenn nicht wieder ein Sturm alle ausbläst gibt das ein
eindrucksvolles Bild“, freut sich Klas.
Wie im Vorjahr wird der Wintercitylauf in Ahlen auf dem Marktplatz gestartet, wo sich auch das Ziel der Läufe befindet. Von dort führt die Runde über die Weststraße, die
Steingasse, die Wandmacherstiege, Klosterstraße und Klostergasse, Nordstraße, Marienplatz, Oststraße, Bahnhofsstraße, Südbrede, Im Kühl und Hellstraße
einmal komplett durch die Ahlener gute Stube. Zu den Höhepunkten der Strecke gehört dabei die Passage der Fußgängerzone und des Marktplatzes sowie der Marienplatz, wo die
Beckumer Samba-Band Samba-Cana Stimmung machen wird. Die Läufer über die zehn Kilometer laufen zum Auftakt allerdings eine verkürzte Runde, um auf die Gesamtdistanz von genau
zehn Kilometern zu kommen.
Zuerst gehört die Runde am 14. Dezember wie immer dem Nachwuchs. Um 19.25 Uhr werden im Schülerlauf 2,1 Kilometer gelaufen. Der Anfängerlauf folgt eine Minute später. Der
Startschuss für die zehn Kilometer wird um 19.45 Uhr gegeben. Wer sich rechtzeitig anmeldet, läuft am Freitag ohne Stress. Wie immer ist die Anmeldung am einfachsten online unter
der Adresse www.lgahlen.de möglich. Bis Donnerstag um 12 Uhr werden die eingehenden Online-Meldungen noch erfasst. Am Freitag werden bis 45 Minuten vor dem Start aber auch vor Ort noch
Nachmeldungen angenommen.
Bereits gemeldet haben die Top-Läufer des Vorjahres. Bei den Männern sind die schnellsten drei Läufer auf jeden Fall dabei, bei den Frauen sieht die Besetzung für den
Ahlener Wintercitylauf ähnlich gut aus. Nicht mitlaufen, aber dabei sein will am Freitag auch der Westdeutsche Rundfunk. Im Rahmen der Lokalzeit wollen die Fernsehleute am 14. Dezember
live nach Ahlen schalten, um vom Lauf durch die weihnachtlich geschmückte Ahlener Innenstadt zu berichten. [Wintercitylauf] [vorläufige Startliste nach Startnummern (PDF)] [alphabetisch (PDF)]
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Bestenlisten der Männer: Manfred Kreutz auch
in der jüngeren Hauptklasse weit vorn
Ahlen, 12. Dezember 2007 (sih). Manfred Kreutz ist zwar schon 42. Im Gehen kann dem Ahlener jedoch kaum jemand etwas vormachen. Auch unter den deutlich jüngeren Konkurrenten
waren deutschlandweit in diesem Jahr nur 16 Geher über 20 Kilometer schneller als der Familienvater. Im Trikot der LG Ahlen brachte er die Strecke Ende März in Diez in nur 1:43:49
Stunden hinter sich - eine Zeit, die ihm in der nationalen Jahresbilanz Rang 17 und in Westfalen die unangefochtene Spitzenposition einbrachte.
In die Deutsche Bestenliste, die für maximal 50 Athleten beziehungsweise Mannschaften Platz hat, schafften es noch zwei ausdauernde Teams aus dem Sportkreis Beckum: Im Zehnkampf belegen
die Ahlener Daniel Rohrberg (5194 Punkte), Sven Becker (5042 Punkte) und Christian Schmitz (2564 Punkte) mit insgesamt 12800 Punkten Rang 35. Auf dem 47. Platz der Marathon-Mannschaften in
ganz Deutschland steht der LV Oelde: In seinem roten Trikot liefen im Oktober Helmut Karwinkel, Oliver Leonhardt und Peter Häßler - die drei brauchten für dreimal 42,195
Kilometer beim Köln-Marathon zusammen 8:47:36 Stunden (2:54:01, 2:56:35 und 2:57:00 Stunden).
Leistungen, die in der westfälischen Bestenliste sowohl für die Zehnkämpfer als auch für die Marathonläufer für den sechsten Platz reichten. Auf dem 13. Platz
folgen hier die Marathonis der LG Ahlen (Manfred Kreutz, Markus Nakielski und Ralf Gosda). Für Rang zwölf unter den Junioren reichte es für den Ahlener Daniel Rohrberg
über 110 Meter Hürden, im Zehnkampf steht er an siebter Stelle (16. in der älteren Männerklasse). Unter die Top Ten in Westfalen schaffte es noch Stefan Maschelski von der
LG Ahlen über die Halbmarathondistanz (8. Platz). Der Ahlener Ultraläufer Thomas Fischer musste über 100 Kilometer in diesem Jahr nur drei Männdern den Vortritt lassen,
Markus Kreickmann, Christoph Knaup und Stefan Maschelski konnten sich über dreimal 1000 Meter in Westfalen auf dem 15. Platz behaupten, ihr Vereinskollege Sven Becker komplettiert im
Zehnkampf landesweit die Top 20.
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Trainingsbetrieb während der Feiertage und in den Weihnachtsferien
Ahlen, 12. Dezember 2007 (lga). Der Sportpark Nord bleibt vom 18. Dezember bis zum 6. Januar geschlossen. Das Training findet, sofern nicht anders abgesprochen, in den
Weihnachtsferien in „Eigenregie“ statt.
Ralf Gosdas Laufgruppe trifft sich nächsten Dienstag (18. Dezember) zum Lauftreff um 18.15 Uhr auf dem LR-Parkplatz im Olfepark. Die „Jedermannzehnkämpfer“ trainieren
am kommenden Dienstag ab 19 Uhr in der Langst.
Das traditionelle Weihnachtsläufchen für alle LG-ler findet am 24. Dezember um 10.30 Uhr ebenfalls in der Langst statt.
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Ahlen - Werl - Soest - Ahlen: Bus zum Silvesterlauf
Ahlen, 10. Dezember 2007 (ms). Die Starterliste lässt es erkennen: auch in diesem Jahr sind es viele Ahlener, die zum Abschluss des Jahres über 15 Kilometer von Werl nach
Soest laufen wollen. Für die An- und Abreise hat die LG Ahlen wieder einen Bus organisiert: Gegen einen Unkostenbeitrag von 10 Euro werden die Läufer nach Werl gefahren und von
Soest aus wieder zurückgebracht. Start ist am 31.12.2007 um 10:30 Uhr am Ahlener Bahnhof, Rückkehr ist gegen 17:30 Uhr wieder am Bahnhof. Natürlich können auch Fans
mitfahren, sie fahren halt mit dem Bus von Werl nach Soest. Anmeldungen bei Alwin Schlesiger, Telefon 0171/ 6760725, oder bei Martin Schnafel, Telefon 02382/ 768411. Informationen und
Anmeldung zum Lauf unter www.silversterlauf.com.
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Wintercitylauf lockt zum weihnachtlichen Wettkampf
Ahlen, 29. November 2007 (sts). Die
Top-Läufer wollen erneut Jagd auf Plätze und Preisgeld machen, die Hobby-Läufer die vorweihnachtliche Ahlener Innenstadt sportlich genießen. Spätestens bei der
Stimmung sind sich aber alle wieder einig: „Der Lauf und die Atmosphäre, einfach klasse“, so Marc-André Ocklenburg zum Wintercitylauf in Ahlen. Und Ocklenburg muss es
wissen. Der Essener hat den Wintercitylauf im vergangenen Jahr gewonnen. Diesen Erfolg möchte er am 14. Dezember wiederholen. Seine Meldung hat der 23-Jährige daher ebenso bereits
abgegeben wie ein guter Teil der Spitzenläufer aus dem Vorjahr.
Unter anderem will Thomas Böckenholt, im Vorjahr Fünfter des Münster-Marathons und Dritter in Ahlen, auch diesmal wieder auf die Rundenjagd um und über den Ahlener
Marktplatz gehen. „Mal sehen, was zum Ende der Saison noch so drin ist“, so der Warendorfer. Bei den Frauen will Vorjahressiegerin Illona Pfeiffer ebenso starten wie Triathletin
Linda Schücker aus Münster, die in gut zwei Wochen dann allerdings erstmals in Ahlen dabei ist. Die Siebte des Ironman Germany hat allerdings gerade erst mit dem Saisonaufbau
begonnen. „Ich lasse mich mal überraschen, wie schnell ich schon wieder laufen kann. Aber dabei sein will ich auf jeden Fall“, so Schücker.
Zum vierten Mal geht der Wintercitylauf am Freitag vor dem dritten Advent auf dem Ahlener Marktplatz auf die Strecke, die diesmal zum Vorjahr nicht verändert wurde. Das heißt,
für die zehn Kilometer sind vier und eine verkürzte Runde über jeweils 2,1 Kilometer zu laufen. Schüler und Anfänger, die sich die zehn Kilometer noch nicht zutrauen,
starten über eine Runde. Los geht's am 14. Dezember mit dem Nachwuchs um 19.25 Uhr. Der so genannte Schnupperlauf folgt eine Minute später, die zehn Kilometer werden zwischen Markt-
und Marienplatz um 19.45 Uhr gestartet.
Nachdem im vergangenen Jahr nach Unwetter-Warnung der Sturm die Fackeln an der Laufstrecke schlicht ausgeblasen hatte, sollen in diesem Jahr auch wieder mehr als hundert Flammen auf der
Runde für Stimmung sorgen. Außerdem werden die Band Samba-Cana aus Beckum Fans und Läufer erneut lautstark unterstützen und die Cheerleader der DJK Vorwärts die
Aktiven im Ziel empfangen, wo Tee und Plätzchen auf die Langstreckler wartet. „Viel haben wir am Konzept nicht geändert, der Erfolg und die Rückmeldungen haben uns bisher
bestätigt“, so Hery Klas vom Stadtmarketing, der den Lauf gemeinsam mit der LG Ahlen organisiert. [Ahlener Wintercitylauf]
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Deutsche Bestenliste der Frauen: Barbara
Mallmann unter den zehn besten Ultraläuferinnen
Ahlen, 29. November 2007 (sih). Die heimischen Langstreckenläuferinnen sind die einzigen Leichtathleten aus dem Sportkreis, die in diesem Jahr den Sprung in die deutsche
Bestenliste geschafft haben. Allen voran Ultraläuferin Barbara Mallmann: Über 100 Kilometer waren in der Saison 2007 nur sieben Frauen in ganz Deutschland schneller als die
Ahlenerin, die ihre Saisonbestleistung von 8:54:16 Stunden Ende Juni im belgischen Torhout aufstellte. Dass kaum eine Läuferin aus Westfalen - nämlich nur eine - eine bessere Zeit
aufweisen kann, versteht sich bei dieser Platzierung fast von selbst.
Auch Hedwig Kläsener von der LG Ahlen steht über dieselbe Distanz in der deutschen Bestenliste: Ihre 12:32:08 Stunden, die sie in der „Nacht von Biel“ auf den Beinen
war, reichten im nationalen Vergleich für Rang 37 (Platz sechs in der westfälischen Bestenliste). Noch mehr Kilometer als die beiden Ahlener Ultra-Spezialistinnen, nämlich
insgesamt fast 150, legten die Dolberger Läuferinnen zurück - allerdings zu dritt: Die 11:31:50 Stunden, die Christa Schröder (4:06:46 Stunden), Caroline (3:27:53 Stunden) und
Ursula Kemper (3:57:53 Stunden) im Trikot der SpVgg Dolberg beim Münster-Marathon als Team zurücklegten, reichten deutschlandweit für Rang 48 in der Mannschaftswertung.
Auch eine Sprinterin aus dem Sportkreis, deren Startrecht jetzt allerdings beim TV Wattenscheid liegt, ist in der deutschen Bestenliste vertreten: Annika Krull. Die Juniorin, die bis zur
Jugendklasse für den TV Beckum an den Start ging, schaffte es mit ihrer Staffel über viermal 400 Meter (3:55,42 Minuten) auf den 16. Platz, im Dreisprung schaffte sie es mit 11,85
Metern knapp unter die besten 30. Sara Beheiri (LG Ahlen)lief über 800 Meter unter die besten 20. Platz Westfalens.
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Bestenlisten der A-Jugend: Annika Krull, Lennart Elischer und Dominik Wagner unter den Besten Deutschlands
Ahlen, 19. November 2007 (sih). Mit Annika Krull aus Beckum, Lennart Elischer aus Ahlen und der Oelder Dominik Wagner schafften es in dieser Saison gleich drei jugendliche
Leichtathleten aus dem Sportkreis Beckum bis in die deutsche Bestenliste der A-Jugend – ein Ranking, das der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) traditionell zum Jahresende
veröffentlicht. Während Wagner (LV Oelde) mit seiner Leistung über 400 Meter (49,22 Sekunden, in Westfalen Platz zwei) als 40. immerhin eine Platzierung aufweisen kann, steht
Krull, die Beckumerin, die seit Jahren für den TV Wattenscheid startet, gleich viermal in der DLV-Liste der besten deutschen Nachwuchsathletinnen. Am weitesten nach oben brachten sie im
nationalen Vergleich ihre 11,85 im Dreisprung – in diesem Jahr sprangen in ganz Deutschland nur 20 Sportlerinnen weiter. Auf Platz 30 steht Krull mit ihrer Vereinsstaffel über
viermal 400 Meter, Rang 36 und 37 brachten ihren Saisonbestleistungen über 100 Meter Hürden (14,75 Sekunden) und im Siebenkampf (4433 Punkte). Wagner, der auch den Grundstein
für die DLV-Platzierung der Oelder Staffel über dreimal 1000 Meter legte (9. Platz, zusammen mit Philipp Kathöfer und Axel Grünebaum), steht in der Liste des
nordrhein-westfälischen Fußball- und Leichtathletikverbandes (FLVW) über 100 Meter auf dem neunten und im Weitsprung auf dem zehnten Platz.
Den Sprung in die nationale Bestenliste schaffte auch Lennart Elischer. Dem Ahlener verschaffte seine Bestzeit über 500 Meter (15:59,81 Minuten) Rang 49, über 10 Kilometer (33:22
Minuten) steht er an 31. Stelle. Im landesweiten Vergleich reichten diese Zeiten für die Plätze acht und sieben. Zusammen mit seinem Bruder Jannik und einem Vereinskollegen der LG
Hamm steht Lennart zudem als Siebter über dreimal 1000 Meter in der westfälischen Bestenliste.
Meike Quiter von der LG Ahlen landete in der Bestenliste des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen im Weitsprung auf Rang 16.
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Finanzlücke: Westfälische Titelkämpfe in der Halle gestrichen
Ahlen, 16. November 2007 (sts). Das Meisterschaftsprogramm der Leichtathleten wird eingedampft. Aus finanziellen Gründen wird es für die Hallensaison keine
Westfalenmeisterschaften der offenen Klasse mehr geben und die Titelkämpfe der Jugendklassen A- und B gemeinsam ausgetragen. Das teilte Eberhard Vollmer, Obmann das
Leichtathletik-Kreises Beckum jetzt mit.
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Kreis-Stützpunkttraining mit neuer Struktur
Ahlen, 16. November 2007 (sts). Das Stützpunkt-Training im Leichtathletik-Kreis Beckum wird neu strukturiert. Auf Grund fehlender Talente im Schülerbereich soll das
vereinsübergreifende Training des Leichtathletik-Nachwuchses im Kreis in Zukunft in Wochenend-Lehrgängen stattfinden und mit Übungsleiter-Fortbildungen gekoppelt werden.
„Wir haben im Moment kaum Talenten in den älteren Schülerklassen - nur ein Schüler der M12 hat den Sprung in die Westfälische Bestenliste geschafft, das gab es noch
nie“, hat Eberhard Vollmer, Obmann des Leichtathletik-Kreises festgestellt.
Um die neuen Lehrgängen planen zu können, bitte Kreis-Lehrwart Holger Stein um Rückmeldungen. Wenn möglich sollen auch Termine in der Warendorfer Leichtathletik-Halle
durchgeführt werden. Holger Stein ist unter der Telefonnummer 02528/929460 zu erreichen.
Interessenten, die eine Ausgabe der neuen Bestenlisten des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV), Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) oder des Kreises bestellen
möchten, können diese Listen bis zum 27. November bei Lydia Vollmer bestellen.
Bis Ende Dezember müssen auch die Vorlagen für das gemeinsame Ausschreibungs-Heft des Kreises vorliegen. Die Vorlagen gehen per Mail an Eberhard Vollmer, der unter der Adresse
vollmer-pfungstadt@t-online.de zu erreichen ist.
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Bestenlisten der Schüler und B-Jugend: Elena Berkemeier Elischer-Zwillinge im nationalen „Who is who“ der Leichtathletik
Ahlen, 11. November 2007 (sih). Auch in diesem Herbst listen die Leichtathletik-Verbände die besten Ergebnisse aller Altersklassen aus der vergangenen Saison auf. Die
A-Schüler-Bestenliste des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) macht klar: Schon in der Nachwuchsklasse können die Athleten aus Ahlen und Umgebung auf nationaler Ebene
mitreden.
Die beste Platzierung erreichte der Ahlener Renning Elischer, der über fünf Kilometer mit einer Zeit von 17:49 Minuten als Sechster sogar zur deutschen Spitze gehört. Sein
Zwillingsbruder Fynn-Rasmus schaffte es mit 18:16 Minuten als 20. ebenfalls in die Liste der besten deutschen 14-Jährigen. Inzwischen starten die Brüder im Trikot der LG Hamm.
Für eine Platzierung in der ersten Hälfte der 30 besten Deutschen reichte auch das Mehrkampfergebnis von Sebastian Eskötter, der für den SuS Enniger im Blockwettkampf
Sprint/Sprung Ende Juni in Ahlen 2740 Punkte sammeln und gewinnen konnte. Das Ergebnis, das sich aus den Einzelleistungen über 100 Meter, 80 Meter Hürden, Weitsprung, Hochsprung und
Speerwurf zusammensetzt, brachte dem 14-jährigen Nachwuchsathleten Rang 15. Dass er damit die westfälische Bestenliste im Blockmehrkampf anführt, ist da schon fast
selbstverständlich. Auch im Weitsprung war in ganz Westfalen in diesem Jahr kein 14-Jähriger besser als Eskötter. Für Platzierungen in den Top Ten reichte es
außerdem über 100 Meter, im Hochsprung und über 80 Meter Hürden.
Joana Kielhorn von der LG Ahlen schaffte es in die Top Ten der westfälischen Bestenliste. Die 14-Jährige lief über 100 Meter in diesem Jahr die neuntbeste Zeit ihrer Klasse in
ganz Westfalen.
Dass Elena Berkemeier von der LG Ahlen zu den besten Mehrkämpferinnen Westfalens gehört, hat sie in dieser Saison eindrucksvoll genug bewiesen. Erstmals spielte die B-Jugendliche
nun auch in der Jahresbilanz des Deutschen Leichtathletikverbandes eine Rolle: Die Punkte, die sie im Juni im frisch renovierten Ahlener Sportpark Nord im Siebenkampf sammelte, reichten knapp
für den Sprung in die Deutsche Bestenliste: Berkemeier gehört damit zu den stärksten 30 Nachwuchs-Siebenkämpferinnen Deutschlands. In Westfalen holten nur zwei
Konkurrentinnen in diesem Jahr mehr Punkte als die 17-Jährige. Auch in einer Einzeldisziplin steht Berkemeier in der westfälischen Bestenliste; ihre Zeit über 100 Meter
Hürden reichte für Rang 14. Die gleiche Platzierung erreichte in dieser Saison auch Anna Buschhorn von der LG Oelde/Wadersloh - im Siebenkampf. Über 100 Meter Hürden lief
Buschhorn unter die besten 15. Meike Quiter, ebenfalls LG Ahlen, steht in der Bestenliste des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) im Weitsprung auf Rang acht und
über 200 Meter auf Rang zehn, Isabell Panreck von der LG Oelde/Wadersloh mischt in ihrer Spezialdisziplin, dem Hochsprung, als 14. ebenfalls vorne mit.
Die besten Athleten aus dem Sportkreis
Ahlen (sih). Die aktuelle Kreis-Bestenliste der Leichtathleten steht seit Ende Oktober auf der Homepage des Sportkreises Beckum. Die von Lydia Vollmer zusammengestellte Liste enthält
die Ergebnisse der besten Leichtathleten der heimischen Vereine, angefangen bei den Jüngsten der Altersklassen W und M8 bis zur Seniorenklasse M70. An gleicher Stelle befindet sich auf
eine Auflistung aller Kreismeister des Jahres 2007. www.kla-be.de
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Danny Schott holt Sieg nach Ahlen
Herbern, 4. November 2007 (ddr). Über fünf Kilometer ein Radsportler, über zehn Kilometer ein Triathlet: Die Lauf-Spezialisten aus dem Sportkreis zogen am Samstag beim
Westerwinkel-Waldlauf in Herbern den Kürzeren. Stärkster Laufspezialist war A-Schüler Daniel Küpper, der die fünf Kilometer in guten 19:15 Minuten lief. Danny Schott
gewann den Schülerlauf.
Schneller als Küpper absolvierte den Rundkurs am Schloss von den heimischen Läufern nur Peter Süsselbeck. Der Radsportler von den Radsportfreunden Ahlen benötigte 18:43
Minuten und lief damit auf Rang 13. Neun Plätze weiter hinten führte Küpper eine dreiköpfige Gruppe des Delta-Studios ins Ziel: Eine Sekunde hinter ihm liefen Frank
Zöfgen und Vater Ralph Küpper zeitgleich auf Rang 23. Die drei Delta-Athleten belegten gemeinsam in der Mannschaftswertung Rang fünf.
Nächster heimischer Läufer war Ironman und Triathlon-Legende Hermann Aschwer. Nach 20:23 Minuten kam der Drensteinfurter, der für den Tri-As Hamm startet, auf Platz 38 und
sicherte sich damit Rang eins bei den 60-Jährigen. Deutlich unter 25 Minuten blieben auch noch Bern Kirschbaum aus Beckum in 22:02, Norbert Maschelski von der LG Ahlen in 22:35 und
Reinhold Nacke, Rot-Weiß Ahlen, in 23:20 Minuten.
Nacke war gleich mit der ganzen Familie angereist. Frau Monica lief die fünf Kilometer in 27:46 Minuten, Sohn Mischa die 2,8 Kilomter in 17:57. Etwas schneller als die Nackes war jedoch
Familie Schilling aus Walstedde, die für die LG Hamm startet: Reinhard benötigte für die 2,8 Kilometer 14:56 Minuten, Angelika war in 25:06 Minuten über fünf
Kilometer schnellste heimische Frau.
Die schnellsten heimischen Sportler über zehn Kilometer waren Norbert und Gabriele Hostermann. Gabriele lief bei den Damen in 50:46 Minuten auf Rang zehn, Mann Norbert benötigte
38:48 Minuten. Der Triathlet ließ auf Platz 14 damit alle heimischen Läufer hinter sich. Auf Rang 21 folgte Ralf Wollschke vom Team Paulaner Ahlen, der in 40:09 Minuten knapp die
40-Minuten-Grenze verpasste.
Noch unter 45 Minuten blieben Manfred Münstermann aus Drensteinfurt in 42:51 und der Beckumer Bernd Schröder in 43:21 Minuten. Laufkollege Uwe Neuberg war nach 45:27 im Ziel, knapp
vor Ludger Sandknop aus Sendenhorst in 45:34 und Thomas Reger, der in 46:16 Minuten schnellster Läufer des Stadtanzeiger-Lauftreffs war. Sieger in der M70 war am Samstag Mehrkämpfer
Otto Kuhn von der LG Ahlen. Kuhn kam nach guten 47:16 Minuten ins Ziel. Schnellste Frau des Stadtanzeiger-Lauftreffs Ahlen und damit zweitschnellste heimische Frau war Margret
Kocker-Münstermann in 56:02 Minuten.
Den einzigen Gesamtsieg für die heimischen Sportler holte in Herbern Danny Schott (Foto) von der LG Ahlen. Er war in 5:05 Minuten schnellster Schüler über 1,3 Kilometer. Leo
Ekermann vom LV Oelde benötigte im Lauf der jüngeren Schüler 6:00 Minuten und landete hier auf Rang 15.
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Herbstwaldlauf Neubeckum:
Engagierter Knaup kann Tempo nicht mitgehen
Neubeckum, 7. Oktober 2007 (mts). Auch wenn für Steve Baker mehr Berge auf dem Programm standen, als er erwartet hatte, den Sieg beim Herbstwaldlauf des Ski-Clubs Beckum
ließ sich der Brite nicht nehmen. Baker, seit zwei Monaten bei der britischen Armee in Paderborn stationiert, entschied den Hauptlauf über zehn Kilometer im Alleingang für
sich und ließ mit 33:45 Minuten der heimischen Konkurrenz keine Chance. Als schnellste Frau sicherte sich Patricia Grewatta von der LG Hamm nach 38:40 Minuten die Prämie für
die neue Streckenbestzeit.
Den Läufern des LV Oelde blieben diesmal nur die Plätze sowie die Punkte für den Kreis-Beckum-Cup, die Ahlener Läufer holten hinter den Oeldern Rang zwei in der
Mannschaftswertung: Hinter Julia Frie von den Laufsportfreunden Münster lieferten sich die Oelderinnen Elke Schalkamp und Yvonne Denuell ein Duell um Rang drei. „Ich habe versucht,
Yvonne auf Abstand zu halten“, schilderte Schalkamp im Ziel ihre Taktik. Und die ging auf, als Drittplatzierte baute Schalkamp mit 43:38 Minuten ihre Führung im Kreis-Cup der
Frauen weiter aus, Denuell folgte mit 43:55 Minuten.
Vereinskollege Roger Höner, der Cup-Führende bei den Männern, musste als Dritter in Neubeckum jedoch einen wichtigen Zähler an Bernd Hoppe abgeben. Der Ennigeraner lief
nach 35:36 Minuten durch das Ziel im Harbergstadion, Höner 43 Sekunden später. Immerhin konnte Höner auf den letzten Metern noch den Stromberger Manfred Grünebaum
abfangen, der seinen starken Auftritt beim Berlinmarathon vor einer Woche bereits gut verdaut hat und nach 36:32 Minuten die Ziellinie überquerte. Fünfter wurde Moses Osheku von der
LG Ahlen. Knapp dahinter folgte mit Geher Manfred Kreutz der nächste Ahlener, Markus Nakielski wurde Zehnter, Ralf Gosda 13. Der Ennigeraner Christoph Knaup, ebenfalls im Trikot der LG
Ahlen unterwegs, konnte Baker zwar anfangs noch folgen, musste mit Rückenschmerzen das hohe Tempo reduzieren und lief schließlich als 22. durchs Ziel. Im Jugend-Cup machte Knaup
Punkte auf den Führenden Axel Grünebaum gut.
Dirk Kaldewei, Christian Krick, Thomas Reger und Otto Kuhn als ältester Teilnehmer komplettierten das Aufgebot der LG Ahlen.
Kevin Biederbick holte bei den Schülern in der Altersklasse M8 einen Sieg nach Ahlen. Etwas schneller war Bruder Dennis unterwegs, der die M10 vor Danny Schott gewann. Ann-Christin
Ohmann gewann die W10, Anna-Isabelle Kuks die W14. www.herbstwaldlauf.info
[Kreis-Beckum-Cup] [Zwischenstand Kreis-Beckum-Cup 2007 (PDF)] [xls]
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Kreis-Beckum-Cup 2008: Neue
Laufserie für Schüler
Ahlen, 21. September 2007 (sts). Der Kreis-Beckum-Cup bekommt Nachwuchs: Ab dem kommenden Jahr wird die Laufserie des Sportkreises Beckum um eine Wertung für die
Schülerklasse ergänzt. Damit wollen die Verantwortlichen der heimischen Vereine den zahlreichen Schülern entgegenkommen, die bei den verschiedenen Volks-, Bahn- und
Straßenläufen der Region an den Start gehen. Gleichzeitig wird auch eine Altersklassenwertung “Ü50³ eingeführt. Die Wertung der Jugendklassen wird mangels
Teilnehmer dagegen im kommenden Jahr nicht mehr angeboten. In der offenen Klasse und bei den Senioren gibt¹s vom Stromberger Crosslauf am 12. Januar bis zum Straßenlauf in
Wadersloh am 18. Oktober bei zwölf Veranstaltungen Punkte, die besten acht gehen in die Wertung ein. Für die Schüler werden die besten fünf Ergebnisse aus acht Läufen
gewertet. Hier werden beim Cross in Stromberg, beim Langstreckenmeeting in Oelde, beim Wibbeltlauf in Vorhelm, beim Schülerlauf in Walstedde, beim Burggrafenlauf in Stromberg, bei den
Kreismeisterschaften in Ahlen, beim Herbstwaldlauf in Neubeckum und beim Nikolauslauf in Oelde Punkte vergeben. [Ausschreibung Kreis-Beckum-Cup Männer, Frauen, Senioren (PDF)] [Ausschreibung
Schüler-Cup (PDF)]
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Sparkassen-Jedermannzehnkampf: Rohrberg bester
„Profi“
Ahlen, 16. September 2007 (mts/ddr). Daniel Rohrberg von der LG Ahlen hat die „Profi-Wertung“ beim Sparkassen-Jedermannzehnkampf im Ahlener Sportpark Nord gewonnen.
Rohrberg sammelte an den beiden Wettkampftagen 5194 Punkte, mehr holte nur Miguel Rigau vom TuS Dahlbruch, der allerdings nicht über die Original-Hürdenhöhen der Männer
sprintete. Über 100 Sportler nehmen an dem Jedermannzehnkampf teil, den der SC Relax Ahlen zum 13. Mal organisierte.
Rohrberg sicherte sich neben dem Kreismeistertitel im Zehnkampf auch gleich noch die Meisterehren im Hürdenlauf. Auf Rang drei landete sein Trainingskollege Sven Becker, vierter wurde
der B-Jugendliche Simon Kneuper bei seinem Einstand als Zehnkämpfer. [mehr] [Ergebnisse (akutalisiert)] [Ergebnisse Kreismeisterschaften Hürdenlauf
und Zehnkampf]
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Münster-Marathon: Dolberger laufen Bestzeiten
Münster, 12. September 2007 (ddr). Ein Dutzend Starter, schnellster Mann und zweitschnellste Frau – die Spielvereinigung Dolberg stellte am Sonntag beim
Münster-Marathon die meisten und die erfolgreichsten Starter. Norbert Droste verbesserte sich bei perfekten Bedingungen um fünf Minuten und lief den Marathon in starken 3:10:11
Stunden. Die erst 22-jährige Caroline Kemper benötigte 3:27:53 Stunden und blieb damit unter den ersehnten 3:30 Stunden. Eine andere Frau aus dem Sportkreis war allerdings noch ein
kleines bisschen schneller.
Renate Nocon-Stoffers von der SG Sendenhorst lief genau 30 Sekunden vor Kemper durchs Ziel und damit auf Rang 25 der Frauenwertung. Schon beim schweren Halbmarathon in Oelde-Stromberg war
Nocon-Stoffers aufgefallen und hatte in 1:43:56 Stunden ganz souverän Rang zwei belegt. Auch Caroline Kemper hatte eine gute Vorbereitung und zuletzt beim Ahlener Staffellauf als
schnellste Frau überzeugt, jetzt setzte sie ihr Training optimal um und lief Bestzeit. So wie fast alle Dolberger Starter. „Bei uns lief es wirklich super, wir hatten fast nur
Bestzeiten und alle sind glücklich“, so Norbert Droste, stellvertretender Lauftreffleiter. Droste ging in sehr guten 3:10:11 Stunden als schnellster heimischer Läufer durchs
Ziel. Die Dolberger wählen immer gemeinsam ihre Marathon-Termine aus, trainieren vier bis fünf Mal in der Woche zusammen und sorgen für eine Rundum-Betreuung aller Läufer.
„So etwas ist im Kreis glaube ich einmalig“, ist Droste stolz auf den gut organisierten Dolberger Lauftreff. Neben Droste und Kemper blieben auch Carolines Mutter Ursula Kemper
(3:57:09) sowie ihr Vater Ulrich (3:41:40), Martin Wirbeleit (3:51:54) und Werner Schröder (3:53:44) unter vier Stunden. Ein gutes Marathon-Debüt zeigte zudem Marc Dahmen. Der junge
Dolberger (Jahrgang 1989) im Trikot der LG Ahlen benötigte nur 3:33:54 Stunden.
Für die LG Ahlen liefen zudem Elke Maschelski und Dirk Kaldewei. Maschelski trainierte mit den Startern des Lauftreff Dolberg und lief in 4:29:03 Stunden ebenfalls Bestleistung, Der
Neubeckumer Kaldewei benötigte 4:31:44 Stunden und legte das Finale in seiner Spezialdisziplin zurück: Gehend. Kaldewei ging vor zwei Wochen bei den deutschen Gehermeisterschaften
in der M35 auf Rang vier. Schnellster Ahlener war Christian Alker, der schon nach 3:12:52 Stunden das mit Fähnchen überspannte Ziel auf dem historischen Prinzipalmarkt erreichte.
Schnell unterwegs war auch Peter Wagener von der Feuerwehr Ahlen, er benötigte 3:33:25 Stunden. Eine Staffel und gleich vier Einzelstarter stellte der LT des Stadtanzeigers und der LG
Ahlen. Schnellster Stadtanzeiger-Starter war Norbert Ostermann in starken 3:28:26 Stunden.
Schnellster Oelder war am Sonntag Thomas Eifler vom TV Jahn Oelde auf Gesamtrang 237. Für die 42,195 Kilometer benötigte Eifler 3:15:16 Stunden und zeigte sich dabei sehr konstant:
Auf der zweiten Streckenhälfte verlor Eifler nicht einmal zwei Minuten. Ebenfalls gut unterwegs waren Ralf Ruppert von der LG Oelde-Wadersloh und Thomas Westenhorst vom RSV Schwalbe
Oelde, die 3:18:10 und 3:18:52 Stunden benötigten. Gabriele Brasche lief als einzige Oelder Frau den Münster-Marathon in 4:40:39 Stunden. Nur knapp an der vier Stunden-Grenze
scheiterte Andreas Hoppe-Bruland vom SuS Enniger, er benötigte 4:00:18 Stunden. Dabei holte er auf der zweiten Hälfte noch gehörig auf und war zehn Minuten schneller als auf
den ersten 21 Kilometern. Schnellster Beckumer beim Münster Marathon war Wolfgang Sander, der für den TV Beckum in guten 3:24:28 Stunden durchs Ziel lief.
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Sportfest in Kamen: Kreickmann verpasst Bestzeit nach Steigerungslauf
Ahlen, 11. September 2007 (ddr). Markus Kreickmann kann's auch auf der Bahn: Nachdem der Langstreckler der LG Ahlen im Frühjahr beim Nightrun in Harsewinkel seine 10
Kilometer-Bestzeit auf 35:13 Minuten gedrückt hatte, bestätigte er diese Zeit am Samstag bei einem Sportfest in Kamen. Die 10000 Meter lief Kreickmann in 35:14,76 Minuten. "Ich war
total glücklich in diesen Bereich zu laufen, aber im Ziel dann doch etwas verärgert wegen der verpassten Bestzeit", so Kreickmann. "An eine Bestzeit hatte ich nämlich die ganze
Zeit nicht geglaubt." Die erste Hälfte war Kreickmann in 17:52 Minuten angegangen, die zweiten 5000 Meter lief er in 17:22 Minuten. "Der letzte Kilometer war etwa in 3:10 Minuten." Einen
starken Eindruck hinterließ bei den "Kamen Open" auch Trainingskollege Bernd Hoppe. Der Ennigeraner, der für den LV Oelde läuft, benötigte für die 25 Stadionrunden
nur 36:10,72 Minuten und lief damit auf Platz drei.
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Doppelte Medaille für Barbara
Mallmann: Ahlener bei 100 Kilometer WM erfolgreich
Ahlen, 11. September 2007 (ddr). Mit zwei Medaillen ist Barbara Mallmann am Samstag von der Welt- und Europameisterschaft über 100 Kilometer im niederländischen Winschoten
zurückgekehrt. Mit dem Frauenteam des deutschen Leichtathletik-Verbandes gewann Mallmann in der WM-Wertung die Bronze- und bei der EM die Silbermedaille. Dafür quälte sie sich
8:54:32 Stunden durch Regen und Wind – und trotzte auf den zweiten 50 Kilometern sogar Magenkrämpfen und Schüttelfrost.
„Die Bedingungen waren wirklich schlecht. Wir hatten sehr viel Regen und Gegenwind, dafür kann ich mit meiner Zeit zufrieden sein“, so Mallmann, die für die LG Ahlen
startet. Ihre Bestzeit verpasste die 36-jährige Ahlenerin um acht Minuten, doch darüber wollte sich nach der Regenschlacht niemand beschweren. Erst recht nicht, als feststand, dass
es für eine Medaille reicht. Bei der WM lief Mallmann in der Einzelwertung der Frauen auf Rang 32, bei der EM auf Platz 18. Mit der deutschen Frauenmannschaft reichte es gar zu Bronze
und Silber.
Das Rennen selbst lief für Mallmann eigentlich überhaupt nicht nach Plan. Bis zur Hälfte lag sie in 4:17 Stunden noch auf Bestzeitkurs. „Bei Kilometer 51 war ich aber
schon völlig platt“, beschreibt Mallmann. „Aber ich wollte den Wettkampf mit Achtung beenden, schließlich war das eine Weltmeisterschaft.“ Magenkrämpfe,
Schüttelfrost, mehrere Zwangspausen: Bis ins Ziel hatte Mallmann lange zu kämpfen. 500 Meter vor dem Ziel, nach 99,5 Kilometern, lieferte sie sich schließlich noch ein
Sprintduell mit einer Norwegerin – und fiel hinter der Linie Ehemann und Betreuer Markus Mallmann „einfach nur glücklich“ in die Arme. „Bei diesem Wettkampf habe
ich gemerkt, wie wichtig gute Betreuer sind. Mein Mann und Alwin Schlesiger haben sich wirklich super um mich gekümmert. Sonst hätte ich das, auch mental, nicht
durchgehalten.“ Von der Atmosphäre und den Bemühungen der Holländer war Mallmann begeistert. „Überall waren Fähnchen und Plakate aufgehängt und die
Holländer saßen trotz Regen an der Strecke und haben uns angefeuert“, beschreibt die Ahlenerin. Sowohl die Flaggenparade am Freitag, als auch die Siegerehrung am Samstagabend
hinterließen Eindruck. „Das hatte richtig Stil, so wie man es auch aus dem Fernsehen kennt.“ Den Muskelkater der nächsten Tage versüßen Mallmann die
Medaillen. „Treppenlaufen ist der absolute Alptraum, aber ein Blick auf die Medaillen reicht.“
Noch schlechter als Mallmann erging es dem Ahlener Thomas Fischer. Bis zur Hälfte lief Fischer auf Kurs Kreisrekord, ging bei Kilometer 50 in 4:24 Stunden durch. Nach voller Distanz
hielt die Uhr bei 9:40:57 Stunden. Auch Fischer war im Ziel einfach nur froh, Regen und Wind hinter sich zu lassen und sich bei seinen Betreuern und seiner Frau bedanken zu können.
Immerhin reichte es im offenen Rennen zu Platz 173 unter 328 gemeldeten Startern.
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Ahlenerin bei Mehrkampf-DM: Berkemeier nimmt Anlauf für 2008
Ahlen, 10. September 2007 (ddr). 600 Punkte unter Bestleistung auf Rang 35: Mit ihrem Ergebnis bei den deutschen Mehrkampf-Meisterschaften konnte Siebenkämpferin Elena Berkemeier
am Samstag eigentlich kaum zufrieden sein. Doch die 16-jährige Ahlenerin hatte den Großteil der DM-Vorbereitung verpasst, musste ihren entzündeten Fuß schonen, statt zu
trainieren. Die Meisterschaften bei München nahm die B-Jugendliche deshalb als wichtige Erfahrung mit – und als Vorbereitung für 2008.
Schon beim Hürdenlaufen, der ersten Disziplin des ersten Tages, hatten sich Berkemeiers Befürchtungen bestätigt: Der Rhythmus passte nicht, die Zeit war am Ende erwartet
schwach. „Nach der sechsten Hürde ging gar nichts mehr“, so Berkemeier, die über 100 Meter Hürden in 17,39 Sekunden etwa zwei Sekunden über ihrer Bestleistung
blieb. Auch mit dem Hochsprung und 1,48 Meter konnte sie nicht zufrieden sein, besser lief es erst im Kugelstoßen. Mit 8,99 Meter stellte Berkemeier eine neue Bestleistung auf.
Krafttraining konnte sie in der Vorbereitung schließlich auch mit entzündetem Fuß machen. Über 100 Meter (13,55) büßte sie zum Schluss noch einmal ein paar
Punkte ein – und lag nach Tag eins nur auf Rang 42. Der zweite Tag lief deutlich besser. Der Weitsprung ließ mit 4,53 Meter noch zu Wünschen übrig, dafür warf
Berkemeier im Speerwurf mit 34,88 Metern eine neue Bestleistung. „Die 800 Meter waren zum Abschluss dann auch gar nicht so schlecht, obwohl ich einen recht langsam Lauf hatte und mein
Trainer mir als Motivation ein bisschen gefehlt hat“, berichtet die Ahlener Gymnasiastin. Zusammen mit ihrer Familie war Berkemeier am Donnerstag nach Vaterstetten bei München
gereist, Trainer Dieter Antretter ist derzeit in Asien.
Trotz Platz 35 hat sich die Reise nach Bayern für Berkemeier gelohnt. „Das war schon ein bisschen was anderes. Die haben den ganzen Tag Musik gespielt, es waren total viele
Zuschauer da und alle waren immer am klatschen“, so Berkemeier. „Und der Stadionsprecher war auch richtig gut.“ Ihr offizielles DM-T-Shirt zur Erinnerung hat Berkemeier
schon jetzt ins Herz geschlossen.
Die Mehrkampf-DM in Hannover im nächsten Jahr ist schon fest geplant. Die Hürden werden in der A-Jugend ein wenig höher und statt der 100 Meter stehen die 200 Meter auf dem
Programm – alles andere bleibt gleich. „Erstmal muss ich die Qualifikation schaffen, aber mein Trainer meinte schon, dass das kein Problem werden darf.“ Zunächst stehen
jetzt vier Wochen Pause mit lockerem joggen und ein bisschen Rumpftraining an. Danach geht die Vorbereitung auf 2008 los, schon im Herbst findet ein erstes Trainingslager statt. Die
Motivation für den Winter: Mit ihrer Bestleistung wäre Berkemeier in diesem Jahr auf Rang 13 gelandet.
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Drei Medaillen für heimische Schüler
Minden, 10. September 2007 (sts). Gold, Silber und Bronze: Für den heimischen Leichtathletik-Nachwuchs gab es bei den Westfalenmeisterschaften in Minden am Wochenende die
komplette Sammlung. Die erfolgreichsten Athleten waren Sebastian Eskötter mit einem Titel und Platz drei sowie André Hüffer mit einem Vizetitel.Dabei hatte die
Meisterschaftstag ausgerechnet für Eskötter gar nicht gut begonnen. Erst im vierten Versuch fand der Schüler im Trikot des SuS Enniger so richtig in den Weitsprung-Wettkampf,
den perfekten Weg zum Brett und mit 5,71 Metern auch die Weite zum Titelgewinn. Danach fehlte zwar die Kraft, um mit dem richtigen Takt gleich nochmals nachzulegen, aber selbst mit seiner
zweitbesten Weite aus dem fünften Versuch hätte Eskötter noch den Titel geholt.
Über 100 Meter startete der Nachwuchs-Athlet dafür mit 12,08 Sekunden, persönlicher Bestleistung und der zweite Qualifikationsleistung der Konkurrenz in den Wettkampf. Daran
konnte er zum Abschluss des anstrengenden Wettkampftages zwar nicht ganz anschließen, lief mit 12,28 Sekunden aber nochmals auf Platz drei der Westfalenmeisterschaft. Auf Platz acht
komplettierte Maurice Schwab vom LV Oelde in 12,54 Sekunden das Finale aus heimischer Sicht. Im Vorlauf war Schwab 12,38 Sekunden gelaufen.
Über 1000 Meter feierte André Hüffer die aus heimischer Sicht vielleicht größte Überraschung des Meisterschafts-Tages. Erst Ende August zur Qualifikation
gelaufen konnte der Schüler der LG Oelde/Wadersloh im Finale den Angriff des späteren Siegers Sebastian Rudolf als einziger parieren und kämpfte nach einem Gegenangriff
eingangs der Zielgeraden sogar um den Titel mit. Am Ende der zweieinhalb Stadionrunden fehlten mit 2:53,96 Minuten gerade 0,32 Sekunden zum Sieg.
Maurice Schwab hatte in den Finals im Kugelstoßen und Diskuswurf etwas mehr Rückstand. Der Mehrkämpfer vom LV Oelde blieb allerdings in beiden Disziplinen deutlich hinter
seinen Saisonbestleistungen zurück und musste sich nach 10,99 Metern im Kugelstoßen sowie 29,74 Metern im Diskuswurf mit den Plätzen sieben und sechs unter Wert schlagen
lassen.
Für das kleine Aufgebot der LG Ahlen gab es in Minden nicht viel zu feiern. “Mit ihren Leistungen aus den Münsterland-Meisterschaften wären beide auch in Minden
weitergekommen³, so Trainerin Miriam Hermes. Joana Kielhorn gewann zwar ihren Vorlauf über die 100 Meter in 13,28 Sekunden souverän, im Zwischenlauf blieb aber dann aber mit
13,26 Sekunden trotz Platz zwei hängen. Immerhin gab¹s dafür noch Platz zwölf.
Für Kevin Lux war dagegen schon im Vorlauf Schluss. Nach einem Fehlstart entsprechend vorsichtig lieferte nur mäßige 12,88 Sekunden ab. Nach einer Verletzung in der
Meisterschafts-Vorbereitung war auch für Marcel Boron nicht viel zu holen. So waren die Endkampfteilnahmen im Kugelstoßen (10,84 Meter, Platz acht) und Diskuswurf (28,81 Meter,
Platz acht) zumindest Achtungserfolge für den Schüler der LG Oelde/Wadersloh. Im Speerwurf (32,67 Meter) wurde Boron Zwölfter.
Seine Teamkameradin Marei Brunne holte nach Qualifikation in letzter Minute im Kugelstoßen mit 10,21 Metern Platz sieben. Josephine Bednorz, einzige Athletin des TV Beckum, blieb mit
1,45 Metern im Hochsprung sieben Zentimeter unter ihren Möglichkeiten und wurde Zehnte.
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Richtung Wettkampf: Anfänger-Lauftreff wird fitter und will erste „Fünfer“ bestreiten
Ahlen, 2. September 2007. Das hätten sie im März dieses Jahres noch nicht geglaubt - dass sie mal eine halbe Stunde am Stück laufen können. Um die 90
Anmeldungen hatte es gegeben, als der Stadt-Anzeiger und die LG Ahlen vor einem halben Jahr Laufanfänger aufgerufen hatte, unter professioneller Anleitung langsam mit dem Laufen zu
beginnen. Knapp 20 sind dabei geblieben, und der Erfolg gibt ihnen Recht. Zwei Minuten laufen, zwei Minuten gehen, hieß es am Anfang. Inklusive Stretching-Einheit nach dem Warmlaufen
kamen die Einsteiger seinerzeit auf 45 Minuten „unterwegs sein“.
Das hat sich unter Anleitung von Lauftreffleiter Ralph Küpper grundlegend geändert. Zusammen mit Profis aus der Laufszene wie Alwin Schlesiger und Barbara Mallmann brachte er die
Anfänger auf Trab. „Die zehn Kilometer beim Ahlener Winter-Citylauf im Dezember dürften für die meisten zwar eine Herausforderung, aber kein großes Problem mehr
darstellen“, schätzt Küpper.
Einige haben schon ein bisschen Wettkampfluft geschnuppert bei fünf Kilometern Hospizlauf im August. Damit soll es weitergehen. „"Es gibt noch ein paar nette ,Fünfer', die
wir in der nächsten Zeit sicherlich angehen werden“, verspricht der Lauftreffleiter. Er nennt Beispiele: Herbstlauf in Uentrop am 16. September, drei Kilometer Herbstwaldlauf in
Neubeckum am 7. Oktober oder der Westerwinkellauf in Herbern Anfang November. Damit es einheitlich wird beim Lauftreff des Stadt-Anzeigers, werden die Teilnehmer in den nächsten Wochen
mit Lauftreff-Funktionsshirts ausgerüstet. Als zusammengehörige Gruppe lässt es sich gleich viel besser an den Start gehen.
Auch Theorie kommt auf den Plan, bevor die ersten Wettkämpfe beginnen. Ralph Küpper wird mit den Läufern über Probleme, Strategien und Vorgehensweisen sprechen.
Vor allem aber wird weiter trainiert. „Die zehn Kilometer sind für fast alle in greifbarer Nähe“, erklärt Küpper. Aufgeteilt in zwei bis drei Gruppen, kann
jeder das für ihn passende Tempo finden, „allerdings gilt für alle, zwischendurch mal schneller zu werden.“ Im März 2008, nach einem Jahr, werden aus den
Anfängern längst Fortgeschrittene geworden sein. Manuela Reinermann, Foto: Elmar Kremser
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14. Ahlener Staffellauf: ESV Münster erneut Sieger,
Ahlen nur Vierter
Ahlen, 1. September 2007 (ddr). Der ESV Münster hat seinen Vorjahressieg beim Ahlener Staffellauf über drei mal fünf Kilometer wiederholt. In 48:50 Minuten siegten die
Münsteraner Gäste vor der Uni Paderborn und dem LV Oelde, die LG Ahlen lief auf Rang vier. Auch bei den Frauen dominierte der ESV Münster. Zumindest die schnellsten
Schüler kamen am Samstag aus den Reihen des Ausrichters.
Erstmals liefen die Langstreckler beim Ahlener Staffellauf in diesem Jahr drei statt zwei Runden rund um den Sportpark Nord. Die neue Strecke bot insgesamt mehr Spannung - und war vor allem
für die Zuschauer deutlich attraktiver. Noch besser als im Vorjahr kam der ESV Münster zurecht. Mit der Uni Paderborn führte zwar zunächst die Konkurrenz, am Ende gewann
der ESV dank Pascal Hille, der in 15:59 auch die schnellste Einzelzeit lief, aber souverän in 48:50 Minuten und 22 Sekunden Vorsprung. Auf Rang drei kam der LV Oelde (50:34), deutlich
vor der LG Ahlen (52:44), die mit Daniel Drepper, Christoph Knaup und Markus Kreickmann früh keine Chance mehr auf eine vordere Platzierung hatte. Der ESV Münster stellte in 59:53
Minuten auch die schnellste Frauenstaffel und mit Nina Schüler zudem die schnellste Frau (18:20) - Erfolg auf ganzer Linie.
Am weitesten nach vorn kam die ausrichtende LG Ahlen bei den Mixed-Staffeln. Der deutsche Geher-Meister Manfred Kreutz lief hier gemeinsam mit dem Vorsitzenden Ralf Gosda und
Ultraläuferin Barbara Mallmann auf Rang drei. Noch besser lief es für die Ahlener nur bei den Schülern über drei mal zwei Kilometer: Daniel Küpper, Daniel Kuhnert und
Pierre Samorey hatten am Ende über eineinhalb Minuten Vorsprung auf die Konkurrenz. Küpper lief mit 7:14 Minuten zudem die beste Einzelzeit.
Neues gibt es seit gestern auch im Kreis-Beckum-Cup: Philip Kaldewei verlor erstmal in diesem Jahr einen Punkt. In 16:40 lief er hinter Helmut Karwinkel (16:35) in dieser Wertung nur auf
Rang zwei. Schnellste Frau aus dem Kreis Beckum war in Ahlen Caroline Kemper von der Spielvereinigung Dolberg. [Ergebnisse] [Fotos] [Sieger seit 1998]
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Ahlener Staffellauf am Samstag: Neue
Strecke, alte Favoriten
Ahlen, 31. August 2007 (ddr). Mit einer neuen Strecke geht der Ahlener Staffellauf am Samstag in seine 14. Auflage. Statt der bekannten zwei langen Runden laufen die Langstreckler
diesmal eine kürzere Runde drei Mal. „Die neue Strecke ist zuschauerfreundlicher, spannender und interessanter“, wirbt Organisator Mathias Schwenke von der LG Ahlen. Erwartet
werden erneut die stärksten Läufer aus dem Sportkreis, denn es geht um Punkte für den Kreis-Beckum-Cup. Und auch die Vorjahressieger vom ESV Münster haben schon
gemeldet.
Im Vorjahr gewann der ESV Münster mit sieben Sekunden Vorsprung auf die LG Ahlen, welche die Veranstaltung gemeinsam mit dem Ski-Club Ahlen ausrichtet. In diesem Jahr haben sich die
Münsteraner noch etwas verstärkt, die LG Ahlen tritt dagegen ohne Markus Nakielski und Stefan Maschelski etwas geschwächt an. Daniel Drepper, Christoph Knaup und Markus
Kreickmann dürften auch gegen die starke Oelder Konkurrenz (im Vorjahr auf Rang fünf) Probleme bekommen. Und auch bei den Damen stellt der ESV Münster die favorisierte
Staffel.
Der erste Startschuss fällt am Samstag für die Schüler über dreimal zwei Kilometer. Sie starten um 14.30 Uhr, startberechtigt sind alle Nachwuchsläufer unter 15
Jahren. Die Schüler werden dreimal zwei verkürzte Runden über jeweils einen Kilometer laufen. Der Hauptlauf über dreimal fünf Kilometer wird eine Stunde später
gestartet. Neben der Staffelwertung geht es auch um die Einzelzeiten der jeweils drei Staffelstarter. Jede Zeit wird gestoppt und getrennt vermerkt – Rangliste und Urkunden gibt es
somit im Anschluss mit Staffel- und Einzelzeiten. Die Einzelzeiten sind auch maßgeblich für den Kreis-Beckum-Cup, dessen zwölfte von
insgesamt 15 Veranstaltungen der Staffellauf in diesem Jahr ist. Derzeit führt bei den Männern Roger Höner vor Manfred Grünebaum und Philip Kaldewei, bei den Damen liegt
Elke Schalkamp vor Yvonne Denuell und Uschi Rammert (alle vom LV Oelde).
Die neue Strecke des Staffellaufs ist pro Runde 1,667 Kilometer lang und führt rund um den Sportpark Nord. Start und Ziel befinden sich auf der neuen Tartanbahn. „Ein schneller,
flacher und abwechslungsreicher Rundkurs“, so Mathias Schwenke von der LG Ahlen. Nachmeldungen sind noch bis 45 Minuten vor dem Start möglich. [Ahlener Staffellauf] [Streckenplan Schülerlauf] [Streckenplan
Hauptlauf] [Laufstrecke als Placemark für Google Earth]
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Nachruf: Thorsten
Bartsch
Ahlen, 27. August 2007 (lga). Thorsten Bartsch (Bild: Mitte) zählte als Jugendlicher und Junior zu Deutschlands besten Gehern. Dreimal startete der Ahlener für die
Nationalmannschaft, feierte vor 25 Jahren unvergessene Erfolge mit der Mannschaft der LG Ahlen. Noch heute hält Bartsch die A-Jugend-Kreisrekorde über 5000 Meter und 10.000 Meter.
Am 8. August ist Thorsten Bartsch im Alter von 38 Jahren verstorben. [Nachruf]
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Massin im IAAF-Masters-Komitee
Ahlen, 27. August 2007 (mts). Dieter Massin ist am vergangenen Mittwoch im Rahmen des Kongresses des Weltverbandes IAAF in Osaka (Japan) in den Senioren-Fachausschuss des
Leichtathletik-Weltverbandes gewählt worden. Der Ahlener ist eines von elf Mitgliedern dieses Ausschusses. Seit 2002 leitet der ehemalige DLV-Vizepräsident bereits den
europäischen Senioren-Leichtathletikverband EVAA.
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Kreutz gewinnt Ahlener Geher-DM
Ahlen, 25. August 2007 (mts). Gold für Manfred Kreutz: Der Ahlener Leichtathlet gewann heute im Ahlener Sportpark Nord seinen zweiten DM-Titel. Mit 22:42,14 Minuten holte Kreutz
bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Bahngehen den Sieg in der Altersklasse M40 und legte gleichzeitig auch die stärkste Zeit des Tages vor. Bereits vor 25 Jahren hatte Kreutz
einen DM-Titel in Ahlen gewonnen, damals mit einer Ahlener Juniorenmannschaft. [mehr] [Ergebnisse] [Ergebnisse Gehersportfest (im Rahmenprogramm der DM]
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Ernst-Veit-Weg
Ahlen, 25. August 2007 (mts). Vor 25 Jahren fand kurz nach Eröffnung der Stadions im Sportpark Nord die erste von bislang 22 deutsche Leichtathletik-Meisterschaft in Ahlen statt:
die Deutsche Meisterschaft im 20- und 50-Kilometer-Straßengehen. Jeweils eine Runde der vier beziehungsweise zehn Runden dieser Meisterschaft führte damals durch das Stadion. Ein
Teilstück jedoch, die Verbindung zwischen dem Stadion und dem Duisburg-Platz, schien die Meisterschaft zu gefährden. Dank des Einsatzes des Ahleners Ernst Veit, international
renommierter Starter und über zehn Jahre Vorsitzender des Athletik-Sportclubs Ahlen (ASC), wurde diese Gefahrenstelle noch rechtzeitig entschärft.
Zur Erinnerung und auch als Dankeschön ergriff Dieter Massin in diesen Tagen die Initiative und weihte am Samstag zusammen mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Elisabeth
Werner und Professor Michael Böhnke, Vizepräsident des Deutschen Leichtathletik-Verbands, den Ernst-Veit-Weg ein.
Zu den Gästen bei dieser Einweihung begrüßte Massin neben Alt-Bürgeremeister Herbert Faust, in dessen Amtszeit die Planung und der Bau des Stadions fielen, auch den
ehemaligen Leiter des Jugend- und Sportamtes der Stadt Ahlen, Gerhard Rega, außerdem Weggefährten wie Kurt Bork und Hannes Disselkötter. Und dazu die Meister von damals,
nämlich Rudi Heising und Manfred Kreutz, die vor 25 Jahren ihren ersten deutschen Meistertitel holten.
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Tour d'Hospiz für Hospizbewegung auch finanziell ein Gewinn
Ahlen, 24. August 2007 (eve). Eine tolle Bilanz zogen am Donnerstagmittag die Verantwortlichen der Tour d’Hospiz 2007: 7314 Euro Reingewinn hat die Veranstaltung am 11. August
auf der Obstwiese am stationären Hospiz Im Nonnengarten in die Kassen der Hospizbewegung gespült (2005 waren es 4500 Euro).
Dazu beigetragen haben zum einen die Startgelder der 511 Läufer (504 im Jahre 2005), aber auch der Verkauf der Lose, der Verzehr von 150 Kuchen und Kaffee sowie von 70 Kilogramm
Reibekuchenteig und von 300 Würstchen. „Der gesamte Kreis Warendorf war bewegt für die Hospizbewegung“, freute sich Organisatorin Barbara Mallmann, die gemeinsam mit
Petra Brockhues verantwortlich für das Gelingen des Nachmittags zeichnete. Eines aber machten alle klar: Ohne die weit über 100 Ehrenamtlichen aus dem gesamten Kreis Warendorf
wäre das Ereignis so nicht über die Bühne gegangen. Sie backten Kuchen, zeichneten Preise aus, bauten auf, bereiteten Reibeplätzchen zu und grillten Würstchen.
Der Musikverein Vorhelm, der für Stimmung sorgte, habe auch seinen Teil zum Gelingen beigetragen, so der Tenor der Bilanz. Ganz zu schweigen von den vielen sportlichen Helfern, die die
Läufe kontrollierten. Dass beispielsweise der Fünf-Kilometer-Lauf verschoben werden musste, habe den Läufern kaum etwas ausgemacht. Schließlich hätten sich alle gut
aufgehoben gefühlt auf der Obstwiese. „Hinter dem Ganzen steht kreisweit eine unglaubliche Logistik, für deren Bereitstellung wir uns nur nochmals herzlich bedanken
können“, so Barbara Mallmann, die auch der Feuerwehr Ahlen nochmals Respekt zollte.
Ein Dankeschön bekommen die fleißigen Helfer übrigens von der SPD, die lädt nämlich alle 150 Ehrenamtlichen am 19. September zu einer Busfahrt in den Landtag nach
Düsseldorf ein. Lisa Voß-Loermann/Ahlener Tageblatt
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Neue Laufbahn für den Sportpark Nord freigegeben
Ahlen, 21. August 2007 (mts). Sie war rutschig, schmierig und wies etliche Löcher auf, die Kunststoff-Laufbahn im Ahlener Sportpark Nord. Der Zahn der Zeit hatte in den letzten
25 Jahren an der Wettkampfstätte genagt, und zwar so stark, dass diese zuletzt bei Regenwetter gesperrt werden und Sportfeste ausfallen mussten, zu groß war die Verletzungsgefahr.
Ab sofort stehen die acht Rundbahnen den Ahlener Sportlern und Schulen wieder zur Verfügung, nach dem der Sportverein Rot-Weiß die städtische Anlage instandsetzen ließ.
Am Freitag erfolgte die Bauabnahme durch die Stadt Ahlen.
Die Bahn im
Stadion erstrahlt nun in leuchtendem Rot, der leicht federnde Untergrund bietet auch bei feuchter Witterung wieder ausreichend Halt: Der Sportpark Nord ist jetzt fit für die
nächsten Veranstaltungen. Schon in der kommenden Woche steigen die Bundesjugendspiele der Realschule, am Samstag laden Deutscher Leichtathletikverband und LG Ahlen Deutschlands Geher zu
den Seniorenmeisterschaften, der Ahlener Staffellauf startet am 1. September, am 8. September die Leichtathletik-Kreismeisterschaften. Auch die Sportabzeichenabnahme findet jetzt wieder jeden
Mittwoch im Sportpark Nord statt, am Dienstag kann die Jedermannzehnkampf-Gruppe wieder in gewohnter Form ihr Training für den Sparkassen-Jedermann-Zehnkampf am 15. und 16. September
aufnehmen.
Seit Ende Juni liefen die Baumaßnahmen, insgesamt 17 Tage Arbeit haben die Fachleute des Sportbelagherstellers Polytan im westfälischen Halle in die rund 4500 Quadratmeter
große Fläche investiert, rechnet Bauleiter Dirk Mühlenweg vor. Für ein paar Verzögerungen sorgte der der verregnete Sommer. Nach der Erneuerung des Untergrundes und
dem Austausch etlicher Kantensteine hat er eine drei bis vier Millimeter dicke Polyurethan-Schicht verlegen lassen. "Wir haben rund 26 Tonnen Kunststoffbeschichtung aufgetragen", so
Mühlenweg, "und etwa 4000 Meter Linien und Markierungen gemalt." Damit jeder Sportler seine Start- und Wechselmarken leichter findet, sorgen nun über 100 beschriftete Plaketten am
Laufbahn-Rand für die Orientierung.
Möglich machte die Sanierung, um die die Ahlener Leichtathletikvereine seit Jahren gerungen hatten, ein "Public-Private-Partnership"-Modell zwischen Stadt und Rot-Weiß Ahlen, in
dem die Stadtverwaltung um Kämmerer Klaus Muermanns finanzielle Vorteile gegenüber einer direkten Finanzierung durch den städtischen Haushalt sieht: Zunächst trägt
der Verein die rund 110.000 Euro teuren Baumaßnahme, Rot-Weiß-Vorstand Norbert Gosda übernahm Ausschreibung und Bauaufsicht. Die Stadt, Eigentümerin der Anlage,
verpflichtete sich im Gegenzug, die für die Sanierung aufgenommenen Kredite zu übernehmen. Mit einem ähnlichen Konzept war vor einigen Jahren der Kunstrasen der
Südenkampfbahn erneuert worden.
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Am Samstag: Geher-DM, Geher-Pokal und Walking-Runden im Sportpark Nord
Ahlen, 20. August 2007 (mts). Der Kreis schließt sich: Auf der gerade verlegten Laufbahn im Ahlener Sporpark Nord fand 1982 die erste Deutsche Leichtathletikmeisterschaft in
Ahlen statt, bei der Geher-DM im Rohbau des Stadions holten damals die Ahlener Rudi Heising, Frank Degelmann und Manfred Kreutz Mannschafts-Gold in der Juniorenklasse. Jetzt haben die Ahlener
Leichtathleten endlich ihre neue Kunststoffbahn, eingeweiht wird sie am kommenden Samstag bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Bahngehen wieder durch die Geher.
Und wie vor 25 Jahren zählt Manfred Kreutz zu den Favoriten. Als Vize-Europameister der Altersklasse M40 und Westdeutscher Meister in der Hauptklasse will der 42-Jährige seinen
zweiten DM-Titel vor heimischem Publikum holen. Auch der Neubeckumer Dirk Kaldewei, wie Kreutz im Trikot der LG Ahlen, konnte sich für die nationalen Titelkämpfe qualifizieren.
Für Beide stehen 5.000 Meter auf dem Programm, ihr Startschuss fällt um 15.10 Uhr.
Neben der Meisterschaft (13 bis 18 Uhr) haben die Ahlener Leichtathleten auch einige Einlagewettkämpfe geplant: Für die Schüler gibt es für den Einstieg strecken zwischen
1000 und 3000 Meter, Jugendliche und Erwachsene starten über 3000 Meter oder beim Stundengehen. Gleichzeitig vergibt das Geher-Team Deutschland Punkte für den Deutschen
Geherpokal.
Für Walker und Nordic-Walker werden die LG Ahlen und der Kreis-Sportbund um 16 Uhr ein „Schnupperwalking“ (2,5 bis zehn Kilometer) auf einem Rundkurs am Sportpark Nord
anbieten.
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Tour d'Hospiz wird zum Erfolg
Ahlen, 11. August 2007 (mts). Zum vollen Erfolg wurde heute im Ahlener Nonnengarten die vierte „Tour d'Hospiz“. Die Hospizbewegung im Kreis Warendorf und die LG Ahlen
hatten zu dem Volkslauf zu Gunsten des Stationären Hospiz' St. Michael geladen, und rund 500 Läufer und Walker folgten der Einladung. Schnellster von ihnen war der Ahlener
Nachwuchsläufer Stefan Maschelski, der das rund zehn Kilometer lange Hauptrennen des Benefizlaufes
mit 35:18 Minuten souverän für sich entschied. Schon nach einer Runde hatte der 20-Jährige einen deutlichen Vorsprung auf die beiden Verfolger Manfred Grünebaum und
Manfred Kreutz herausgelaufen. Grünebaum vom LV Oelde wurde wie schon bei der letzten „Tour“ vor zwei Jahren Zweiter. „Auf der zweiten Runde im Wald habe ich
attakiert“, schildert der Stromberger, der so den Ahlener Kreutz noch abhängen konnte. „Da konnte ich nicht folgen“, gesteht Kreutz, der seinen Trainingsschwerpunkt im
Moment auf das Gehen verlagert hat und 36:16 Minuten brauchte. Kreutz nutzte den Hospizlauf zum Konditionstraining für die in zwei Wochen in Ahlen stattfindenden Deutschen
Seniorenmeisterschaften der Geher. Die Oelderin Yvonne Denuell wurde mit 43:33 Minuten schnellste Frau. Als schnellste Läufer des Stadtanzeigers und der LG Ahlen folgten Thomas Reger und
Klaus Starp mit 47:55 Minuten.
Christoph Knaup von der LG Ahlen entschied das Rennen über fünf Kilometer für sich, auf der Runde durch den Stadtwald Langst konnte der Ennigeraner Mittelstreckler einen
deutlichen Vorsprung auf den Vereinskollegen Markus Kreickmann herauslaufen. Anschließend kämpfte sich Knaup über zehn Kilometer noch auf einen respektablen sechsten Rang. Im
Schülerrennen über 1000 Meter behielt Marvin Schnafel knapp die Nase gegen die Walstedderin Rebecca Küching vorn.
„Ein tolles Ergebnis“, freute sich Barbara Mallmann, selbst Ultraläuferin aus den Reihen der LG Ahlen, über die große Resonanz der Veranstaltung. Als
Cheforganisatorin hatte die Mitarbeiterin der Hospizbewegung die Veranstaltung auf die Beine gestellt. Die Startgelder und Spenden kommen dem Hospiz St. Michael im Ahlener Norden zu Gute. [mehr] [Ergebnisliste]
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Kaldewei setzt aus, Höner geht in Führung
Oelde, 10. August 2007 (mts). Roger Höner vom LV Oelde heißt der neue Spitzenreiter im Kreis-Beckum-Cup 2007 – zumindest vorerst. Beim zehnten von 15
Wertungsläufen der Saison, dem 800-Meter-Rennen beim Oelder Feriensportfest, hat der Oelder jetzt die Führung übernommen, in die Cupwertung kommen die besten zwölf
Ergebnisse jedes Läufers. Auch die weiteren Platzierungen halten nach wie vor die Läufer des LV Oelde: Manfred Grünebaum, Cup-Sieger von 2002, konnte sich seinen
Vereinskollegen Philipp Kaldewei schieben, der aber schon am 25. August beim Halbmarathon des Burggrafenlaufs in Stromberg die Führung zurückerobern kann.
Höner holte als viertplatzierter Läufer aus dem Kreis beim Oelder Feriensportfest über 800 Meter 27 von 30 möglichen Punkten. Die Idealpunktzahl 30 ging zum zweiten Mal
an den Ahlener Stefan Maschelski, der derzeit jedoch nur drei Läufe auf seinem Konto hat und nicht mehr in die Entscheidung um den Sieg eingreifen kann. Kaldewei war in Oelde nicht am
Start. Der Zweikampf bei den Frauen zwischen Elke Schalkamp und Yvonne Denuell ging auch in Oelde in die nächste Runde. Über 1500 Meter behielt diesmal Schalkamp die Nase vorn, die
ihren Vorsprung auf 18 Punkte ausbaute. Denuell hat jedoch einen Lauf weniger absolviert, pro Lauf gibt es bei den Frauen 20 Punkte.
Christoph Knaup (LG Ahlen) konnte seinen Rückstand auf Axel Grünebaum (LV Oelde) in der Nachwuchswertung geringfügig verkürzen, Grünebaum dürfte dennoch kaum
noch einzuholen sein. Das Duell zwischen Lisa Huber und Vanessa Schalkamp (beide LV Oelde) in der weiblichen Jugend bleibt dagegen weiter spannend. In Oelde war Schalkamp wieder schneller als
Huber, die damit bis auf einen Punkt an Huber heranrückte.
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Kleine Kreismeisterschaften in Oelde
Oelde, 4. August 2007 (mts). Mit starken 2:04,6 Minuten holte Stefan Maschelski in Oelde den Titel über 800 Meter, der Ahlener musste nur einen außerhalb der
Kreismeisterschaftswertung startenden Sportler aus Hameln ziehen lassen und konnte im Schlussspurt auch noch seinen Trainingskollegen Christoph Knaup abfangen. Im Rahmen des Oelder
Feriensportfestes trugen die Leichtathleten des Sportkreises Beckum ihre „kleinen Kreismeisterschaften“ aus, die die Läufer der LG Ahlen zum Kräftemessen über die
Mittelstrecke nutzten: Knaup brauchte 2:06,1, Markus Kreickmann 2:12,6 und Ralf Gosda 2:25,2 Minuten.
Daniel Rohrberg entschied mit 23,0 Sekunden die 200 Meter für sich. „Die Saison war schon lang, und dafür war das in Ordnung“, so der Ahlener, der erst vor einer Woche
bei den Westdeutschen Juniorenmeisterschaften auf Platz 19 gelaufen war.
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Trainingsauftakt bei der Relax-Diabetesgruppe
Ahlen, 1. August 2007 (mts). Die Diabetesgruppe des SC Relax Ahlen Leichtathletik nimmt nach den Sommerferien ihren Trainingsbetrieb wieder auf, am 13. August findet unter der Leitung
von Bärbel Mejauschek die erste Übungsstunde statt. „In der Gruppe wird zielgerichtet die Bewegung und Ausdauer trainiert, um einen positiven Einfluss auf den
Zuckerstoffwechsel zu erreichen“, erklärt Norbert Becker vom SC Relax, „zur Sicherheit und Therapiekontrolle wird regelmäßig eine Blutzuckerkontrolle gemacht, und
es wird der Puls und Blutdruck gemessen. Die körperliche Fitness, die hier gefördert wird, hilft den Patienten, im Alltag mit der Erkrankung besser zurecht zu kommen.“ Der
Vorsitzende des Leichtathletikvereins rät, über den Diabetessport mit dem behandelnden Arzt zu sprechen, der dann eine Verordnung ausstellen könne: „Alle Krankenkassen
unterstützen das Programm, und damit ist die Teilnahme kostenlos.“
Die Gruppe trainiert jeden Freitag von 15.00 bis 16.30 Uhr in der Bodelschwinghsporthalle. Interessierte können sich an den Relax-Vorsitzenden Becker (02382/6 27 90) oder
Diabetessport-Übungsleiterin Mejauschek (02382/6 39 98) wenden.
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Swiss-Alpine-Marathon: Nach 28 Kilometern auf Rang sieben
Davos, 29. Juli 2007 (ddr). Stefan Maschelski hat das Podium beim K28 des Swiss Alpine Marathon verpasst. Der Ahlener Abiturient lief bei der 28 Kilometer langen Version des Berglaufs
auf Platz sieben. Der Ahlener wollte ganz nach vorne laufen und hatte sich seit Anfang des Jahres mit fast 3000 Trainingskilometern und zahlreichen Höhenmetern auf den Berglauf
vorbereitet. Schon vier Wochen vor dem Lauf war er in die Schweiz gereist. Am Wettkampftag selbst verhinderte dann Heuschnupfen eine Top-Platzierung. „Bis Kilometer zehn lief es super,
die Beine waren gut und ich war locker Zweiter“, so Maschelski. Danach kamen die Probleme mit der Luft - und der Ahlener fiel Platz um Platz zurück. Schließlich kam er als
Siebter nach 2:17:46 Stunden ins Ziel. Bereits im Vorjahr war Maschelski bei stärkerer Konkurrenz in 2:10:52 auf Rang acht gelaufen. In diesem Jahr konnte der Ahlener immerhin die
Altersklasse M20 noch gewinnen. Ebenfalls seine Altersklasse gewann Trainingspartner Christoph Knaup. Der Ennigeraner benötigte als erster Junior 2:40:59 und lief auf Gesamtrang 39. Doch
wirklich zufrieden konnte auch Knaup nicht sein, eigentlich wollte der A-Jugendliche 20 Minuten schneller und 20 Plätze weiter nach vorne laufen.
Den K21 bestritt Angelika Schilling. Die Walstedderin ist mit ihrer Familie schon seit Jahren im Sommer in der Nähe von Davos - in diesem Jahr traute sie sich erstmals an den Schweizer
Berglauf. Und gleich mit Erfolg. In 2:45:20 Stunden beendete sie die 21 Schweizer Kilometer.
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Horsthemke siegt in Rinkerode
Rinkerode, 29. Juli 2007 (ddr). Sina Horsthemke hat den Rinkeroder Halbmarathon gewonnen. In lockeren 1:29:17 Stunden lief die Ahlenerin souverän zum Sieg über die
abwechslungsreichen 21,1 Kilometer. Horsthemke nutzte den Landschaftslauf wie einige andere Ahlener Läufer zur Marathonvorbereitung. Auch über zehn und sechs Kilometer sowie im
Schülerlauf waren Athleten der LG Ahlen vorne dabei.
Eigentlich wollte Horsthemke den Lauf in Rinkerode ganz locker angehen. „Ich bin schließlich aus vollem Training gelaufen, hatte in der Woche 100 Kilometer geplant“, so die
für den ESV Münster laufende Ahlenerin. Doch von Anfang lief es sehr locker - und schnell: Bei zehn Kilometer ging Horsthemke in 42:30 Minuten durch. Schließlich ließ
sie sich Sieg, Pokal, Präsente und Gutscheine im Wert von 50 Euro nicht mehr nehmen. Für den Münster-Marathon ist sie nun optimistisch - der Test sechs Wochen vorher lief
jedenfalls besser als geplant.
Nicht ganz zufrieden war Silke Köhler mit ihrem Halbmarathon. Köhler und Freund Oliver Diecksmeier wollen im Herbst den Berlin-Marathon laufen. Diecksmeier war mit seinen 1:38:59
voll im Soll, Köhler - die 1:58:26 benötigte - wäre gerne ein paar Minuten schneller gelaufen. Gut unterwegs war Thomas Fischer vom Delta Studio Ahlen, der auf der teils
windigen, teils leicht hügeligen Strecke in 1:32:21 Stunden schnellster Ahlener war und Rang 15 belegte. In 1.34:46 Stunden lief Ralf Hohenstein vom Team Paulaner Ahlen auf Platz 24,
Peter Wagner von der Feuerwehr lief in 1:37:53 auf Rang 33. Egbert Schmitz vom Delta Studio Ahlen benötigte für die 21,1 Kilometer 1:42:09 Stunden. Knapp unter zwei Stunden blieb
Bernd Zimmermann (1:59:14), acht Sekunden drüber dagegen Dorte Fellendorf. Rolf Krenz kam nach 2:02:23 ins Ziel, Bernd Ahlmer nach 2:12:23 Stunden.
Auf Rang sieben über zehn Kilometer lief Uwe Herwig vom Team Paulaner Ahlen. Herwig beendete die Runde über die Rinkerode Feld- und Waldwege in 38:55 Minuten. Etwas länger
unterwegs waren Werner Härtel (46:06), Christoph Kaldewei (46:11), Andreas Portmann (47:36) und Ulrich Schulte (55:01). Im Schülerlauf lief Danny Schott von der LG Ahlen auf Platz
drei. Das Spitzenduo musste er schnell ziehen lassen, am Ende hatte Schott 14 Sekunden Rückstand. Ähnlich erging es Markus Kreickmann und Daniel Drepper über sechs Kilometer.
Sieger Sebastian Fischer war nicht zu halten, hatte schließlich fast zwei Minuten Vorsprung. Kreickmann benötigte auf Rang zwei 21:25 Minuten, Drepper 21:38. Ludger Brüning
vom Ski-Club Beckum lief in 23:41 Minuten auf Rang fünf. Manfred Weirowski (28:04), Anke Heuwagen-Schulz (34:29), Eva Hohenstein und Silke Rüschenbaum (beide 38:09) vertraten das
Team Paulaner Ahlen über sechs Kilometer.
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„Swiss Alpine K28“: Maschelski
will ganz nach vorne
Ahlen, 23. Juli 2007 (ddr). Seit drei Wochen trainieren die beiden Ahlener Stefan Maschelski und Christoph Knaup im bekannten Schweizer Kurort St. Moritz. Auf über 1800 Metern
Höhe bereiten sich die beiden auf den „K28“ des Swiss Alpine Marathon vor. Maschelski würde den Traditionslauf am Samstag am Liebsten gewinnen.
Seit Jahresbeginn hat der Ahlener Gymnasiast nur noch die 28 Kilometer lange Version des Schweizer Berglaufs im Kopf. Jedes Training, jeder Wettkampf der vergangenen Monate war auf den
Berglauf abgestimmt. Die Halde im Ahlener Osten kennt der 20-Jährige mittlerweile auswendig, und auch auf der Bahn im Sportpark Nord und an der Werse Richtung Beckum hat Maschelski in 26
Wochen rund 2500 Kilometer gelaufen. In St. Moritz sind in den letzten drei Wochen gemeinsam mit Trainingskollege und Mittelstreckler Christoph Knaup noch einmal etwa 450 Kilometer hinzu
gekommen, in dieser Woche kommen bis zum Wettkampf noch einmal gut 80 vor allem ruhige Kilometer hinzu.
Die beiden Ahlener zelten auf einem Campingplatz in Pontresina (in der Nähe von St. Moritz) - außer schlafen und essen gibt es so kaum Ablenkung vom Training. Und so laufen die
zwei Jugendlichen bis auf wenige Ausnahmen meist zwei Mal am Tag. 32 Kilometer die längste Einheit, 50 Intervalle à 200 Meter in jeweils 37 Sekunden die bisher härteste. Aus
dem Training liefen die beiden Ahlener vor knapp zwei Wochen einen Abendlauf in St. Moritz über 4,3 Kilometer. Maschelski landete in 14:41 auf Rang fünf, Knaup in 15:37 auf Platz
elf.
Im vergangenen Jahr reichte es für Maschelski beim „Swiss Alpine K28“ zu Rang acht, bis wenige Kilometer vor dem Ziel lag der Ahlener sogar auf dem vierten Platz. In diesem
Jahr will er weiter nach vorne, am liebsten natürlich als Erster durchs Ziel im Davoser Stadion laufen. Problem: Mit Huw Lobb ist ein Engländer mit einer Marathonbestzeit von 2:14
gemeldet, bei den Europameisterschaften in Göteborg lief Lobb über 42,195 Kilometer auf Rang 19. Dennoch ist Maschelski optimistisch, zumindest ein Platz auf dem Podium soll es
werden: „Das Training lief richtig gut, deutlich besser als im letzten Jahr. Und wenn ich nächstes Jahr hier wieder starte, möchte ich eine Elite-Startnummer haben.“
Trainingspartner Knaup, als 800 Meter-Läufer auf die 28 Kilometer weniger gut vorbereitet, will das harte Training vor allem für eine gute Form im August nutzen. Den K28 läuft
er ebenfalls mit, will wenn möglich unter 2:25 Stunden und zumindest unter die ersten 20 kommen. Immerhin 870 Höhenmeter bergauf und 370 Höhenmeter bergab haben sich die zwei
Läufer der LG Ahlen vorgenommen. Die Strecke führt von Filisur bis nach Davos, die höchstgelegene Stadt Europas, unter anderem über das berühmte Wiesen-Viadukt.
Bis zum Wettkampf am kommenden Samstag stehen bis auf einen Tempodauerlauf nur noch lockere Läufe an. „Viel Regeneration, Kraft sammeln und gut essen“, beschreibt Maschelski
die letzten Tage, bevor er am Samstag die Trainingsarbeit der letzten sieben Monate umsetzen möchte.
Die beiden Ahlener haben extra für ihr Trainingslager eine Webseite angelegt. Dort gibt es viele Fotos und fast täglich Neuigkeiten aus der Schweiz: www.born-2-run.de. Mehr Informationen zum Swiss Alpine Marathon: www.swissalpine.ch
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Westfalenmeisterschaften: Bronze für Beheiri
Hamm, 8. Juli 2007 (mts). Gold für Annika Krull, Bronze für Sara Beheiri und Carsten Gundlach: Die heimischen Leichtathleten mischten am Sonntag bei den
Westfalenmeisterschaften in Hamm vorne mit. Krull unterlag im Dreisprung-Wettbewerb nur einer außer Konkurrenz startenden Athletin, Beheiri hielt über 800 Meter lange den Anschluss
zur Spitze, Gundlach warf in die Nähe seiner eine Woche alten Bestleistung.
Eigentlich startet die Beckumerin Krull noch in der A-Jugend-Klasse, einmal mehr stellte sie sich am Sonntag erfolgreich der älteren Konkurrenz: Nur eine Sportlerin aus Köln sprang
weiter, 11,47 Meter bedeuteten so für Krull den Sieg in der Wertung des Landesverbandes Westfalen. Vor eine Woche bei den Westdeutschen Meisterschaften war die für den TV
Wattenscheid startende Krull allerdings mit etwas Rückenwind 35 Zentimeter weiter gesprungen, als sie auch die Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften in Ulm unterboten
hatte.
Sara Beheiri von der LG Ahlen zeigte über 800 Meter eine starke Vorstellung, hielt lange den Anschluss zur Spitze und erreichte das Ziel nach 2:18,12 Minuten. „Stark nach so
kurzer Zeit“, lobte Trainerin Miriam Hermes die Studentin, die erst im Sommer das ernsthafte Training wieder aufgenommen hatte. Erst einmal, bei den Westdeutschen Meisterschaften vor
drei Jahren, war die Studentin schneller gelaufen. Larissa Sicke, für den ESV Münster laufende Ahlenerin, holte zweieinhalb Sekunden hinter Beheiri Platz vier. Speerwerfer Carsten
Gundlach vom TV Beckum präsentiert sich derzeit ebenfalls in starker Form: „Das war mein zweitbestes Saisonergebnis“, freute sich Gundlach, der den 800 Gramm schweren Speer
59,23 Meter weit warf. Vor einer Woche hatte er mit neuer Bestleistung von 61,05 Metern Platz fünf bei den Westdeutschen Meisterschaften geholt, in Hamm gab es in der Wertung der
westfälischen Sportler Platz drei.
Weniger erfolgreich verliefen die Wettkämpfe für die Sprinter Daniel Rohrberg (Ahlen) und Matthias Hendricks (Liesborn). Rohrberg zog sich über 100 Meter eine Verletzung zu
und musste daraufhin sein Rennen über 200 Meter absagen. Hendricks wollte mit seiner Staffel der LG Kindelsberg angreifen, die Staffel fiel jedoch aus, nachdem sich einer der
Teamkollegen bei den Sprints verletzt hatte. Jetzt steht auch der Start bei den Deutschen Meisterschaften in eineinhalb Wochen in Erfurt in den Sternen. Daniela Flack (TV Beckum) und Sven
Becker (LG Ahlen) verzichteten verletzt auf ihre Starts.
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Kreutz siegt erneut bei den „Westdeutschen“
Diez, 1. Juli 2007 (mts). Für die Geher aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz geht in diesem Jahr kaum ein Weg an Manfred Kreutz vorbei: Der Ahlener Geher wurde am
Wochenende im rheinischen Diez Westdeutscher Meister im Bahngehen. Der Neubeckumer Dirk Kaldewei wurde Dritter.
5000 Meter im Stadion des Sportzentrums Diez standen für die beiden Leichtathleten der LG Ahlen auf dem Programm, die warme Witterung sorgte für schwere Bedingungen. „Wir
haben fast alle ein bis zwei Minuten länger gebraucht als sonst“, so Kreutz, der sich zwar über den Sieg freut, von der „mäßigen Zeit“ jedoch nicht
besonders begeistert ist. 23:55,6 Minuten wurden für Kreutz gestoppt. Schon zum dritten Mal in diesem Jahr entscheidet Kreutz so eine gemeinsame Meisterschaft der Landesverbände
Nordrhein, Rheinland und Westfalen für sich. Auch international war Kreutz zuletzt wieder erfolgreich, als er im Mai bei den Senioreneuropameisterschaften zweimal Silber holte.
Schneller als sonst war Dirk Kaldewei, der 31:18,8 Minuten benötigte, eine Zeit, die der 39-Jährige bisher nur als Jugendlicher unterbieten konnte. Damit sicherte sich Kaldewei die
Fahrkarte für die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Bahngehen, die am 25. August in Ahlen stattfinden werden.
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Westdeutsche Meisterschaften
Gladbeck, 1. Juli 2007 (mts). Sven Becker wollte in Gladbeck seine persönliche Bestleistung angreifen: „Anlauf und Absprung waren gut, die Anlage und das Wetter waren
gut“, fasste es Trainerin Miriam Hermes zusammen. Nur die Weiter fehlte am Ende. Mit 6,29 Metern fuhr der Ahlener bei den Westdeutschen Meisterschaften sein bisher schlechtestes
Saisonergebnis ein. „Schwer zu erklären, was los war“, ist Trainerin Miriam Hermes ratlos.
Deutlich zufriedener zeigte sich Daniel Rohrberg, auch wenn er mit ordentlichen 11,50 Sekunden erwartungsgemäß nicht über den 100-Meter-Vorlauf hinauskam. Die 200 Meter lief
der Abiturient in 23,18 Sekunden und blickt jetzt zuversichtlich auf die Westfalenmeisterschaften am kommenden Sonntag in Hamm.
Sara Beheiri hatte über 800 Meter weniger mit der Konkurrenz als mit dem Wind zu kämpfen, nach einer Stadionrunde waren die führenden drei Läuferinnen enteilt, der Rest
des Feldes abgeschlagen so dass die 23-Jährige alleine kämpfen musste. Nach 2:21,15 Minuten lief Beheiri durchs Ziel. Auch Beheiri startet bei den „Westfälischen“
in Hamm.
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Bauarbeiten beginnen im Sportpark
Ahlen, 27. Juni 2007 (mts). Ende der 1970er Jahre wurde der erste Spatenstich für den Sportark Nord gesetzt. Heute rückten wieder die Baumaschinen an: Für das
Leichtathletik-Stadion beginnen die Bauarbeiten für an der Erneuerung der Kunststoffbahn. Bis zur Geher-DM am 25. August - und damit 25 Jahre nach der ersten Deutschen Meisterschaft in
Ahlen und der Sportpark-Eröffnung - soll der Austausch der acht Rundbahnen, der zunächst durch den LG-Partnerverein Rot-Weiß finanziert wird, abgeschlossen sein.
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Westfalenmeisterschaften: Berkemeier holt DM-Ticket und Rang zwei
Ahlen, 24. Juni 2007 (mts). Vaterstetten kann kommen: Die Ahlener Mehrkämpferin Elena Berkemeier sicherte sich heute im Sportpark Nord ihren Farschein für die
Deutschen-Jugendmeisterschaften im Siebenkampf. Die Siebzehnjährige (Foto mit Vater Wolfgang und Trainer Dieter Antretter) erkämpfte sich bei den Westfälischen
Mehrkampfmeisterschaften in der stark besetzten B-Jugend noch dazu den Vizerang. Mit 4461 Punkten steht Berkemeier in den Ergebnislisten.
Ebenfalls für die Deutschen Meisterschaften vom 7. bis zum 9. September im oberbayerischen Vaterstetten qualifiziert hat sich der Ennigeraner Sebastian Eskötter, der den
Blockwettkampf Sprint/Sprung der Schüler M14 souverän für sich entschied. Marcel Boron von der LG Oelde/Wadersloh holte im Blockwettkampf Wurf dieser Altersklasse Rang zwei.
Die Beckumerin Annika Krull siegte bei den Juniorinnen, die Oelderinnen Marei Bunne und Anna Buschhorn und wurden Siebte und 13. Josephine Bednorz vom TV Beckum musste dagegen nach einem
verkorksten Weitsprung sämtliche Ambitionen begraben: Im Siebenkampf der W14 holte sie schließlich Rang 17.
Jeweils rund 350 Leichtathleten am Samstag und am Sonntag kämpften um die Westfalenmeistertitel. [mehr] [mehr Fotos] [Ergebnisse]
- Westfalenmeisterschaften: Berkemeier auf Kurs
Ahlen, 23. Juni 2007 (mts). Gut im Rennen liegen die Beckumerin Annika Krull und Elena Berkemeier aus Ahlen bei den Westfälischen Mehrkampfmeisterschaften der Leichtathleten: Die
A-Jugendliche Krull, die für die ältere Juniorinnen-Klasse hochgemeldet hatte, um mit ihren Mannschaftkolleginnen starten zu können, führt diese Wertung nach vier von
sieben Disziplinen an und hält bei den Frauen derzeit Rang drei. Die B-Jugendliche Berkemeier (Foto mit Vater Wolfgang und Trainer Dieter Antretter) liegt nach dem ersten Tag auf einen aussichtsreichen Rang vier, und - viel wichtiger
für die 17-Jährige - hat auch die Qualifikationsnorm für die Deutschen Jugendmeisterschaften noch nicht aus den Augen verloren.
Josephine Bednorz vom TV Beckum musste dagegen nach einem verkorksten Weitsprung sämtliche Ambitionen begraben: Nach drei Fehlversuchen kann Bednorz in die Siebenkampf-Entscheidung der
Altersklasse W14 nicht mehr eingreifen.
Das Mammutsportfest im Ahlener Sportpark Nord - am Samstag und Sonntag stehen jeweils rund 350 Leichtathleten am Start - geht morgen von 9.30 Uhr bis 16 Uhr in die zweite Runde. Gespannt darf
man auf den Ennigeraner Sebastian Eskötter sein, dessen Blockwettkampf
Sprint/Sprung um 10.30 Uhr beginnt. [Ergebnisse]
- Mallmann gewinnt Ultrarennen
Tourhout, 23. Juni 2007 (mts). Die Ahlener Ultraläuferin Barbara Mallmann hat die 28. Nacht von Flandern für sich entschieden. 8:54 Stunden benötigte Mallmann für die 100 Kilometer bei einer der größten Laufveranstaltungen Belgiens, mit dieser Zeit kann sie sich berechtigte Hoffnungen für die Nominierung zur Frauen-Nationalmannschaft beim Weltcup und der Europameisterschaft im September in Windschoten machen.
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Westfälische Mehrkampfmeisterschaften
Ahlen, 22. Juni 2007 (mts). Eine Menge Arbeit erwartet die heimischen Leichtathleten am Wochenende: Die meisten werden am Samstag und Sonntag nicht selbst die Spikes schnüren,
sondern wollen als Kampfrichter und Helfer für faire und reibungslose Wettkämpfe sorgen, wenn der Landesverband zu den Westfälischen Mehrkampfmeisterschaften nach Ahlen
lädt. Über 80 Kampfrichter, zu einem großen Teil auch aus dem Sportkreis Beckum, werden am Samstag und Sonntag im Sportpark Nord im Einsatz sein.
Zuletzt fanden die Mehrkampfmeisterschaften 2001 im Ahlener Sportpark Nord statt, damals jedoch noch ohne die sogenannten Blockwettkämpfe. Diesmal stehen nicht nur die Fünf-,
Sieben-, Acht- und Zehnkämpfe der Männer-, Frauen- und Jugendklassen auf dem Programm, sondern auch die speziellen Fünfkämpfe „Wurf“,
„Sprint/Sprung“ und „Lauf“ für die A-Schüler. Wettkampfbeginn ist am Samstag um 11.45 Uhr, der erste Startschuss am Sonntag fällt um 9.30 Uhr.
421 Sportlerinnen und Sportler haben für die Westfalenmeisterschaften gemeldet. „Das ist das letzte Mal, dass wir ein Sportfest in dieser Größenordnung durchführen
werden“, kündigt Norbert Becker an, Vorsitzender des SC Relax Leichtathletik, der die Meisterschaften gemeinsam mit der LG Ahlen als örtlicher Ausrichter begleiten wird,
„wir haben nicht mehr die Ausstattung hier, die wir benötigen.“ Insgesamt 17 Wettkampfanlagen für die technischen Disziplinen haben die Platzwarte in den vergangenen
Wochen vorbereitet. Während die Renovierungsarbeiten an der Laufbahn unmittelbar nach den Meisterschaften beginnen sollen, mussten Hoch- und Stabhochsprunganlagen aus Beckum ausgeliehen
werden, um das Sportfest überhaupt durchführen zu können.
Für die LG Ahlen geht diesmal allein Helena Berkemeier an den Start, und das Ziel der B-Jugendlichen ist klar: Nur um 17 Zähler hatte sie im Mai bei einem Testwettkampf die
Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften im Siebenkampf verpasst und dabei in sechs von sieben Disziplinen neue Bestleistungen aufgestellt. In Ahlen soll jetzt auch der
Weitsprung besser klappen und die um sechs Zentimeter verfehlte DM-Norm fallen. Ausschreibung, Zeitplan, Teilnehmerliste und Ergebnisse beim FLVW.
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Kreis-Beckum-Cup: Kaldewei weiter vorn
Dolberg, 20. Juni 2007 (mts). Roger Höner vom LV Oelde hat den Sprung an die Spitze des Kreis-Beckum-Cups verpasst. Nach dem Dolberger Landschaftslauf, dem neunten von 15
Wertungsläufen, rückte Höner zwar nahe an den führenden Philipp Kaldewei heran, die meisten Punkte in Dolberg holten jedoch der Ahlener Stefan Maschelski sowie die beiden
Ennigeraner Markus Kreickmann und Bernd Hoppe. Höner liegt nun zwei Punkte hinter Kaldewei, der in Dolberg nicht am Start stand. In die Wertung kommen zwölf aus 15 Läufen,
Kaldewei hat derzeit acht, Höner neun Läufe auf seinem Konto. [mehr]
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Senioren-Mehrkampf-DM: Mertens auf Rang vier
Bad Oeynhausen, 17. Juni 2007 (mts). Erneut eine DM-Medaille für Christa Stedtler: Die Beckumer Leichtathletin holte bei den Mehrkampfmeisterschaften der Senioren am
Wochenende nach einem starken Wettkampf Silber im Fünfkampf ihrer Altersklasse. Knapp an Bronze vorbei schrammte der Ahlener Klemens Mertens, in der Mannschaftswertung holte die LG Ahlen
in der M50 Platz fünf.
Christa Stedtler vom TV Neubeckum musste sich lediglich einer vier Jahre jüngeren Konkurrentin geschlagen geben, 15,96 Sekunden über 100 Meter, 1,24 Meter im Hochsprung, 7,80 Meter
mit der Kugel, 4,01 Meter im Weitsprung und 3:23 Minuten über 800 Meter brachten ein weiteres Edelmetall für die umfangreiche Sammlung aus nationalen und interantionalen
Titelkämpfen. „Bis auf das Kugelstoßen waren das alles Bestleistungen in der W60“, freute sich die 63-Jährige, die mit dieser guten Form jetzt auch in die
Senioren-Europameisterschaften im September gehen will. „Im Weitpsrung habe ich endlich wieder die vier Meter geknackt, und über 800 Meter gab es einen Start-Ziel-Sieg.“ Vor
allem aber mit der Hochsprung-Leistung zeigte sich Stedtler zufrieden, „ich habe endlich wieder ein Gefühl für diese Disziplin entwickelt. Erst hatte ich mich gar nicht mehr
an die letzte Höhe herangetraut.“
Auch Klemens Mertens von der LG Ahlen lag lange auf Medaillenkurs in seiner Altersklasse M55, dank starker Leistungen im Speer- und Diskuswurf (35,38 Meter und 34,39 Meter) sowie guten 5,05
Metern im Weitsprung befand der 55-Jährige nach vier Disziplinen sogar auf Rang zwei, den Mertens nach der abschließenden Mittelstrecke über 1500 Meter jedoch wieder abgeben
musste. Hermann Schomacher landete auf Rang zehn, nachdem er mit 32,68 Metern eine neue Speerwurf-Bestleistung aufgestellt hatte und über 200 Meter erstmals unter 30 Sekunden geblieben
war. Norbert Becker, der im Weitsprung und über 200 Meter eine ordentliche Vorstellung bot, verpatzte den Diskuswurf. Auf Rang 13 komplettierte er das Ahlener Team, das gemeinsam mit den
jüngeren Sportlern in der M50 gewertet wurde. Auch Schomacher kam mit dem Diskus nicht zurecht, „schade, damit haben wir unseren Podiumsplatz mit der Mannschaft praktisch
verworfen“, zeigte sich Becker enttäuscht.
Der Sendenhorster Otto Kuhn, der seit Jahresbeginn für die LG Ahlen startet, holte in seiner Altersklasse M70 ebenfalls Platz fünf, und zeigte sich damit deutlich verbessert
gegenüber dem Vorjahr, als die Meisterschaften in Ahlen stattfanden. Einzig im Weitsprung läuft es derzeit nicht nach Kuhns Möglichkeiten.
Roger Samorey, der in der stark besetzten Altersklasse M40 an den Start ging, komplettierte das Ahlener Teilnehmerfeld. Samorey überzeugte vor allem mit starken 5:04 Minuten über
1500 Meter und landete am Ende im Mittelfeld. [Ergebnisse beim FLVW]
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Westfälische Jugendmeisterschaften: Bronze für Quiter
Arnsberg, 17. Juni 2007 (mts). Silber und Bronze stehen in der Bilanz des heimischen Nachwuchses bei den Westfälischen Leichtathletik-Jugendmeisterschaften in Arnsberg: Mit einer
starken Vorstellung stürmte der als Mitfavorit gehandelte Dominik Wagner vom LV Oelde zu einer neuen Bestleistung über 400 Meter und Rang zwei in der A-Jugend. Meike Quiter von der
LG Ahlen landete mit Platz drei über 200 Meter der B-Jugend einen Überraschungserfolg.
Den Sieg verpasste Wagner am Ende um sechs Hundertstelsekunden, kann sich aber mit der unterbotenen Qualifikationsnorm für die Deutschen Jugendmeisterschaften Anfang August in Ulm
trösten. „49,62 Sekunden sind schon die dritte Bestzeit in diesem Jahr“, freute sich Trainer Georg Benscheidt über Wagner, der bis zur Ziellinie Tuchfühlung zum
Sieger hielt. 53,30 Sekunden benötigte Simon Kneuper von der LG Ahlen für die gleiche Distanz, „ein sehr gutes Ergebnis“, lobte Trainer Dieter Antretter den Vorhelmer
B-Jugendlichen, der in seiner Altersklasse Zwölfter wurde.
Wie Wagner aufs Siegertreppchen lief die Drensteinfurterin Meike Quiter. Die B-Jugendliche im Trikot der LG Ahlen stand im Meldeergebnis der 31 Konkurrentinnen im Mittelfeld und ging so im
zweitschnellsten von vier Zeitläufen an den Start. Den konnte die 16-Jährige dann souverän gewinnen: „Meike ist unbedarft drauflos gelaufen, und es kam trotz des
Gegenwindes ein sehr gutes Ergebnis heraus“, beschrieb es Antretter. Quiter lief mit 26,12 Sekunden neue Bestzeit, die im folgenden Zeitlauf nur zwei Sportlerinnen unterboten.
Anna Buschhorn von der LG Oelde/Wadersloh holte im gleichen Wettbewerb Rang 19, Buschhorn benötigte 27,56 Sekunden, beim Pfingstsportfest in Beckum war Buschhorn schon mal schneller
gewesen.
Im Hürdensprint über 100 Meter lief Buschhorn, wie auch Elena Berkemeier von der LG Ahlen, auf Platz fünf im Vorlauf, für Berkemeier ein enttäuschendes Resultat. Auch
im Flachsprint über 100 Meter konnte die Ahlenerin nicht so recht überzeugen, während Meike Quiter sich hier mit 12,86 Sekunden für das Finale qualifizieren konnte und als
fünfte durchs Ziel lief.
Auch im Weitsprung wäre Quiter einiges zuzutrauen gewesen, die Ahlener steckten jedoch während der Anreise im Stau und verpassten den Wettkampf. Für den A-Jugendlichen
Christoph Knaup fiel das Rennen über 800 Meter, das zum Saisonhöhepunkt hätte werden sollen, aus den gleichen Gründen aus. [Ergebnisse beim FLVW]
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Neue Laufbahn
für den Sportpark Nord
Ahlen, 17. Juni (mts). Für das Stadion Sportpark Nord gibt es endlich eine neue Kunststoffbahn: Am 27. Juni, am Mittwoch nach den Westfälischen Mehrkampfmeisterschaften,
beginnen die Bauarbeiten für den Austausch der acht Rundbahnen. Die 120.000 Euro teure Renovierungsmaßnahme, für die sich die Ahlener Leichtathleten seit Jahren stark machen,
wird möglich durch eine sogenannte Public-Private-Partnership-Vereinbarung zwischen dem LG-Mitgliedsverein Rot-Weiß und der Stadt Ahlen.
Während der Baumaßnahmen steht die Rundbahn zum Lauftraining nicht zur Verfügung, die Ahlener Leichtathleten werden auf die Nebenplätze, andere Sportanlagen oder in den
Stadtwald Langst ausweichen. In den meisten Trainingsgruppen ruht der Trainingsbetrieb in den Sommerferien ohnehin, sofern nicht in Eigenregie organisiert.
Das Sportabzeichenteam wird während der Renovierungsarbeiten auf den Lindensportplatz im Schatten der Stadthalle und des Städtischen Gymnasiums ausweichen, das Training und die
Abnahme zum Deutschen Sportabzeichen findet jeden Mittwoch von 18 bis 20 Uhr statt.
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Dolberger Landschaftslauf: Stefan Maschelski siegt über zehn Kilometer
Dolberg, 17. Juni 2007 (sih). Vierte Auflage, doppelte Teilnehmerzahl: Die Organisatoren des Dolberger Landschaftslaufes, der am vergangenen Sonntag stattfand, waren mehr als
zufrieden. Über 200 Läuferinnen und Läufer zählten die Veranstalter vom Lauftreff der SpVgg Dolberg im Ziel - vor einem Jahr waren es nur 104 Teilnehmer.
Trotz seines Abiturballs am Vorabend war es Stefan Maschelski von der LG Ahlen, der nach den zehn Kilometern des Hauptlaufes als Erster ins Ziel lief. Der 20-Jährige hatte sich auf der
ersten von zwei zu laufenden Runden zusammen mit Marcus Voß von den stark vertretenen Bönener Lauffreunden vom Feld abgesetzt. "Eigentlich hatten wir verabredet, dass wir uns bei
Gegenwind abwechseln, damit die Oelder nicht wieder rankommen", so Maschelski im Ziel über die geplante Taktik. "Doch auch nach Aufforderung hat er die Führungsarbeit nicht
übernommen, da wusste ich, dass es reicht." Erst auf den letzten Metern verschärfte der frisch gebackene Abiturient das Tempo und konnte Voß bis ins Ziel vier Sekunden
abnehmen. Mit der Endzeit von 36:30 Minuten war Maschelski angesichts der profilierten Strecke und der durchfeierten Nacht zurvor zufrieden. Als Dritter lief der Markus Kreickmann vor den
gefürchteten Oeldern Bernd Hoppe und Roger Höner ins Ziel.
Längst wieder umgezogen waren da die Läufer, die über fünf Kilometer an den Start gegangen waren: Mit deutlichem Vorsprung setzte sich hier Tim Geidies und Patrick Wiesner
aus Hamm durch, auf dem dritten Platz folgte mit Peter Süsselbeck ein Ahlener Radspezialist. Lange ließ die erste Frau, Gudrun Rodloff aus Hamm, da auch nicht mehr auf sich warten:
Nach 20:06 Minuten hatte die 42-Jährige die Strecke hinter sich gebracht und Katrin Walter hinter sich gelassen. Während Rodloff froh war, nach langer Krankheit "endlich wieder
halbwegs fit" zu sein, zeigte sich Walter nur bedingt zufrieden mit Platz zwei. "Ich bin gestern noch in Steinfurt gelaufen, das habe ich heute gemerkt", so die Bönenerin, die vor kurzem
ihren ersten Triathlon hinter sich gebracht hatte.
Im Hauptlauf über zehn Kilometer sah es bei den Frauen zunächst ganz nach einem Oelder Sieg aus: Yvonne Denuell vom LV Oelde lag nach halber Strecke deutlich vor ihrer
Vereinskollegin Elke Schalkamp und Christine Uelzmann aus Bönen. Erst wenige Kilometer vor dem Ziel setzte Uelzmann den entscheidenden Angriff und löste die Oelderin an der Spitze
ab. Denuell kam nach 44:36 Minuten eine gute halbe Minuten nach der Bönener Siegerin als Zweite ins Ziel. Schalkamp, wie Denuell auf der Jagd nach Punkten für den Kreis-Beckum-Cup,
wurde nach 45:31 Minuten Dritte. Die Walking-Wertung über fünf Kilometer gewannen Holger Flaßnöcker aus Wetter an der Ruhr (34:39 Minuten) und Manuela Heßling aus
Vorhelm (36:38 Minuten) für sich. Im Feld der Nachwuchsläufer setzte sich Thorsten Beerbaum vom LV Oelde nach zwei Kilometern in 7:28 Minuten durch, als schnellstes Mädchen
lief hier Rebecca Küching aus Hamm ins Ziel (7:57 Minuten). [Ergebnisse] [Fotos auf der Homepage des Lauftreffs Dolberg]
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Kreis-Beckum-Cup nach Sünninghausen und Oelde: Philipp Kaldewei weiter ohne Punktverlust
Oelde, 14. Juni 2007 (mts). Philipp Kaldewei vom LV Oelde bleib auch bei den Wertungsläufen sieben und acht des Kreis-Beckum-Cups 2007 in
Sünninghausen und Oelde ohne Punktverlust. Der Stromberger hat sich inzwischen einen komfortablen Vorsprung in der Cupwertung aus 15 Laufveranstaltungen des Sportkreises erarbeitet.
In der Damen-Wertung hat Elke Schalkamp vom LV Oelde erstmal die Führung übernommen. Axel Grünebaum führt mit deutlichem Vorsprung in der männlichen Jugend, in der
weiblichen Jugend bleibt es spannend in der Entscheidung zwischen Lisa Huber und Vanessa Schalkamp. Die nächsten Punkte werden am Sonntag erstmals in Dolberg vergeben.
Die kompletten Zwischenstände gibt es wie gewohnt als PDF- und als Excel-Datei. [Zwischenstand 2007 (PDF)] [xls]
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Spielvereinigung lädt zum 4. Dolberger Landschaftslauf
Dolberg, 14. Juni 2007 (sih). Wer beim Wälsterlauf am vergangenen Wochenende auf die zehn Kilometer verzichten musste, weil das Rennen witterungsbedingt abgebrochen wurde, hat am
kommenden Sonntag in der Nachbarschaft eine zweite Chance – vorausgesetzt, er konnte seine Form eine Woche lang aufrecht erhalten: Zum vierten Mal findet am 17. Juni der Dolberger
Landschaftslauf statt. Los geht’s bereits um 9.45 Uhr, wenn die Kleinsten beim Bambinilauf über 600 Meter das Rennen eröffnen. Eine Viertelstunde später werden die
Schüler der Klassen A bis D im Start-/Zielbereich auf dem Sportplatz an der Heessener Straße auf ihre Strecke von zwei Kilometern geschickt. „Mit Steigungen“
müssen die Läufer laut Ausschreibung auf den fünf und zehn Kilometern rechnen. Beide Rennen starten gemeinsam um 10.30 Uhr, über fünf Kilometer ist eine Sonderwertung
für Nordic-Walker vorgesehen. Die zehn Kilometer gehören als Wertungslauf zur kreisweiten Serie „Kreis-Beckum-Cup“.
Weitere Auskünfte erteilt Norbert Droste vom ausrichtenden Lauftreff der Spielvereinigung Dolberg unter der Telefonnummer 02388/2496 oder per Mail an lauftreff.dolberg@gmx.de. Wer sich
schon im Vorfeld für zwei beziehungsweise vier Euro seinen Startplatz sichern will, kann sich noch bis Freitag, 15. Juni, per Mail oder Telefon anmelden, Nachmeldungen werden jedoch
gegen einen Aufpreis von einem Euro noch bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start entgegen genommen. lauftreff-dolberg.de
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Kreis-Mehrkampf-Meisterschaften: Kneuper und Kielhorn überzeugen
Oelde, 10. Juni 2007 (mts). Patrick Hahne vom TV Beckum und Grit Fröhlich aus Oelde heißen die beiden neuen Leichtathletik-Kreismeister im Mehrkampf. Hahne setzte sich am
Sonntag beim Nachholtermin des Sportfestes im Oelder Jahnstadion im Dreikampf der Männer durch, Fröhlich gewann bei den Frauen. Ihre starken Leistungen aus den vergangenen Wochen
bestätigten auch die beiden Schüler Sebastian Eskötter (SuS Enniger) und Joana Kielhorn (LG Ahlen).
Mit starken 11,60 Sekunden legte Hahne den Grundstein für seinen Sieg, 6,02 Meter verbuchte er im Weitsprung, 8,75 Meter im Kugelstoßen. Auf mehr Punkte kam am Sonntag nur der
außer Konkurrenz startende Oliver Sell vom TV Gladbeck. Fröhlich zeigte sich vor allem im Kugelstoßring stark, 11,49 Meter stieß sie die Vier-Kilogramm-Kugel, zusammen
mit 13,87 Sekunden über 100 Meter und 4,61 Meter im Weitsprung bedeutete dies einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz von der LG Oelde/Wadersloh.
Auch Simon Kneuper von der LG Ahlen mit Bestleistungen in allen drei Disziplinen zeigte sich in starker Form, mit 12,02 Sekunden über 100 Meter, 5,41 Meter im Weitsprung und 9,68 Metern
mit der Kugel ließ der Vorhelmer den übrigen B-Jugendlichen im Dreikampf keine Chance. Ähnlich souverän fiel der Vorsprung von Eskötter und Kielhorn aus:
Sprinterin Kielhorn erwies sich im Vierkampf der A-Schülerinnen nicht nur über 100 Meter (13,08 Sekunden) und im Weitsprung (4,78 Meter) als die Stärkste, sondern mit 1,35
Metern auch beim Sprung über die Hochsprunglatte. Eskötter war gleich in allen vier Disziplinen besser als die versammelte Konkurrenz. Starke Leistungen zeigten auch der
achtjährige Markus Baum von der LG Oelde/Wadersloh (37,50 Meter im Ballwurf) sowie der zehnjährige Jan Baum mit 1,30 Metern im Hochsprung.
Den ersten Versuch der Mehrkampf-Kreismeisterschaften hatte der Kreis-Leichtathletikausschuss wegen andauernder Regenfälle absagen müssen, den Versuch zwei brachte man jetzt
erfolgreich über die Bühne. Während tags zuvor der Straßenlauf in Walstedde zum Teil einem Unwetter zum Opfer gefallen war, blieb den Mehrkämpfern diesmal die Sonne
treu. „Großes Lob an den TV Jahn und die LG Oelde/Wadersloh“, erkannte der Ausschuss-Vorsitzende Eberhard Vollmer an, „die die Veranstaltung hier kurzfristig
organisiert haben.“ Mit 170 Aktiven zählte man ähnlich viele Meldungen wie bei der Absage im Mai.
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7. Wälster Lauf: Fischer siegt über fünf Kilometer, Zehner fällt Unwetter zum Opfer
Walstedde, 9. Juni 2007 (mts). Sebastian Fischer hat am Samstag seinen Vorjahressieg beim Wälster Lauf wiederholt. Der Läufer des ESV-Münster konnte das
Fünf-Kilometer-Rennen vor Daniel Drepper (Drensteinfurt/LG Ahlen) und Moses Osheku (Lauftreff Delta-Studio Ahlen) für sich entscheiden. Die schnellsten Schüler waren Julian
Schilling und Rebecca Küching aus Walstedde über zwei sowie Danny Schott (LG Ahlen) und Lena Maletz (Lauffreunde Bönen) über einen Kilometer.
Der Hauptlauf über zehn Kilometer mussten die Veranstalter vom LG-Partnerverein Fortuna Walstedde wegen eines heftigen Gewitterschauers kurzfristig abgsagen. [mehr] [Fotos] [Ergebnisse]
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Stadtteil- und Haldenlauf
Ahlen, 3. Juni 2007 (mts). Stefan Maschelski hat den Ahlener Haldenlauf gewonnen. Der Ahlener siegte heute auf seiner Heimstrecke vom Glückaufplatz durch den
Ostenstadtteil „Kolonie“ und über die Zechenhalde. Zweiter wurde Fabian Gutsch vom Königsborner SV vor Ultraläufer Alwin Schlesiger von der LG Ahlen. Auch der Sieg
bei den Frauen ging an die Ahlener Langstreckler: Barbara Mallmann, die sich derzeit auf den 100-Kilometer-Weltcup in Torhout vorbereitet, konnte sich gegen Claudia Nachtwey vom TV Werne
durchsetzen.
Die Schülerläufe hatte der Nachwuchs der Diesterweg- und Barbaraschule sowie der LG Ahlen und des DJK Vorwärts Ahlen fest in der Hand. [mehr] [Ergebnisse] [Fotos]
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Ahlener Minimarathon
Ahlen, 1. Juni 2007. [Ergebnisse]
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Kreis-Mehrkampf-Meisterschaften werden am 10. Juni nachgeholt
Ahlen, 24. Mai 2007 (ev). Nachdem die Mehrkampf-Kreismeisterschaft am 12. Mai wegen heraufziehender Regenschauer kurzfristig abgesagt werden musste, wird die Veranstaltung am 10. Juni
im Oelder Jahnstadion nachgeholt. Für diesen Wettkampf wurde eine neue Ausschreibung erstellt, die geringfügig von der Ausschreibung für den 12. Mai abweicht.
Zwar ist es dem Kreis-Leichtathletik-Ausschuss für diesen Nachholtermin am 10.6. in Oelde gelungen, eine elektronische Zeitmessung auszuleihen, aber trotzdem werden für die acht
Riegen noch dringend Kampfrichter und Helfer benötigt. Die Vereine sind aufgefordert, nach dem in der Ausschreibung genannten Schlüssel Helfer zu stellen.
Nur sechs Tage nach dieser Mehrkampf-KM richtet der TV Jahn Oelde ebenfalls im Oelder Stadion die nächste Kreismeisterschaft, die DJMM/DSMM, aus. [Ausschreibung beim Kreis-Leichtathletik-Ausschuss]
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Kreutz holt bei
Senioren-EM Rang zwei
Regensburg, 18. Mai 2007 (mts). Erneut zwei Medaillen bei einer internationalen Meisterschaft für Manfred Kreutz: Der Ahlener Geher holte am Freitagabend bei den
Senioren-Europameisterschaften in Regensburg zwei mal Silber: In der oberpfälzischen Domstadt musste Kreutz im Gehen über zehn Kilometer in seiner Altersklasse M40 nur den
Köthener Michael Schneider ziehen lassen, der am Sonntag auch die 30 Kilometer gewinnen konnte. Auch mit der Mannschaft des Deutschen Leichtathletikverbandes gab es Rang zwei für
Kreutz.
Eine noch bessere Platzierung verhinderte am Ende der Start beim Hamburg-Marathon vor drei Wochen, den Kreutz noch in den Beinen hatte. „Bis Kilometer fünf lief es gut, dann
musste ich etwas Tempo rausnehmen“, berichtet Kreutz, der daraufhin den Anschluss zur Spitze verlor. Immerhin konnte der Ahlener noch die Verfolger auf Distanz halten. Zum Sieg fehlten
Kreutz schließlich 39 Sekunden, Kreutz benötigte 47:39 Minuten.
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Januar bis Juni 2007
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Juli bis Dezember 2006
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Januar bis Juni 2006
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Herbst 2005
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Sommer 2005
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Frühjahr Meldungen 2005
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Meldungen 2004
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Meldungen 2003
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Erstes Halbjahr 2003
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Meldungen 2002
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Meldungen 2000 und 2001