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Jahresrückblick: Westfälische Bestenlisten
Ahlen, 31. Dezember 2004 (sts). Abgerechnet wird zum Schluss. Dieser Erfahrung musste der Ahlener Nachwuchsläufer Stefan Maschelski machen. Bis kurz vor Jahresschluss hatte der
17-Jährige mit seinem Kreisrekord über zehn Kilometer auch die westfälische Bestenliste angeführt. Am Ende blieb aber nur Rang zwei. Am 12. Dezember schnappte ihm
Konkurrent Fynn Schwiegelsohn von der LG Olympia Dortmund den Spitzenplatz aber noch vor der Nase weg. Trotzdem holte Maschelski in den Bestenlisten des Deutschen Leichtathletikverbandes
(DLV) und des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) eine der Top-Platzierungen der heimischen Leichtathleten. Nur aus dem Nachwuchsbereich gab es in diesem Jahr
für den Sportkreis Beckum elf Athleten, die den heimischen Vereinen Spitzenplätze in der Deutschen Bestenliste gesichert haben. Dazu kommen die Ergebnisse der
Mannschaftsmeisterschaften und in der westfälischen Bestenliste. Allein in der Bestenliste Westfalens kommen die heimischen Nachwuchssportler auf 88 Einträge.
Jüngste heimische Athleten in den Top-Ten des Landesverbandes waren 2004 bei den B-Schülern Christoph Panreck vom SuS Enniger als Sechster im Speerwurf und Jessica Dütsche
von der LG Oelde/Wadersloh als Zehnte im Hochsprung. Außerdem holte sich in dieser Klasse die Teams der LG Ahlen Rang vier im Vierkampf der Jungen und Rang acht im Vierkampf der
Mädchen. Aus dem LG-Mädchenteam belegt Meike Quiter außerdem in der Endabrechnung Rang acht über 75 Meter.
Bei den
A-Schülern sorgten vor allem Mark Oen, Isabelle Panreck, Christina Lahme und Lennart Elischer für Top-Resultate. Panreck, wie Oen im Trikot der LG Oelde/Wadersloh aktiv, belegt im
westfälischen Hochsprung-Vergleich mit 1,62 Metern Rang zwei, national belegt sie damit Platz 21. Oen ist über 100 Meter sogar schnellster Sprinter in Westfalen, außerdem
Zweiter im Hochsprung und im Blockwettkampf. In der nationalen Bestenliste ist er 21. im Sprint. Lahme, Hochsprungexpertin vom TV Beckum, landete in ihrer Paradedisziplin auf den
Plätzen drei und 15. Langstreckler Lennart Elischer aus den Reihen der LG Ahlen wird über fünf Kilometer Zweiter und 21. Top-Ten-Platzierungen zumindest in der
westfälischen Liste holen außerdem Elena Berkemeier (Foto) als Sechste im Hochsprung und Vierte im Blockwettkampf Lauf. In den Jugendklassen bestimmen aus heimischer Sicht die
Läufer das Geschehen. Von der LG Ahlen Stefan Maschelski mit Spitzenplätzen über zehn Kilometer, 5000 Meter, 3000 Meter, 1500 Meter und 2000 Meter Hindernis, Lennart
Elischer, die beide Mannschaften über zehn Kilometer, dazu vom LV Oelde Dominik Wagner über 400 Meter Hürden und Geher Christian Krick von der LG Ahlen. In den technischen
Disziplinen landeten Christian Erdhütter und Sebastian von Bobart vom LV Oelde im Hammerwurf und Annika Krull vom TV Beckum im Weitsprung, über 100 Meter und über 100 Meter
Hürden in den Top-Ten. Außerdem sprangen aus der Schülerklasse sowohl Christina Lahme als auch Isabelle Panreck durch ihre Leistung auch gleich in der Spitze der
Jugendklasse mit. Bis in die Deutsche Bestenliste schafften es aus dem Jugendbereich dabei Maschelski, Krick und Krull sowie die beiden Straßenlaufteams der LG Ahlen.
Im Juniorenbereich platzierte sich als Führender der FLVW-Liste über 10000 Meter und 20 Kilometer nur Krick auch national. Die 800-Meter-Staffel der LG Ahlen belegt auf
Westfalenebene Rang fünf und Christina Lahme landete sogar bei den Juniorinnen als Neunte noch in den Top-Ten. Und an dieser Platzierung wird auch niemand mehr etwas ändern. Im
Gegensatz zu den Straßenläufen sind die technischen Disziplinen längst beendet. Hallenleistungen gelten nicht für die Bestenlisten. [Deutsche Bestenliste 2004]
[Westfälische Bestenliste 2004] [Kreis-Bestenliste 2004]
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Jahresrückblick: LG Oelde/Wadersloh im nationalen Vergleich vorn
Oelde, 25. Dezember 2004 (sts). Für die Leichtathleten der LG Oelde/Wadersloh kommt die aktualisierte Deutsche Bestenliste gerade rechtzeitig zu Weihnachten. Mark Oen, Peter
Tollkötter, Kevin Oen, Georg Buschhorn, Thomas Borchard und Marcel Driftmeier haben der Startgemeinschaft nämlich schon im Juli das vielleicht schönste Weihnachtsgeschenk
gesichert. Mit 4299 Punkten setzte sich das Quartett im Rahmen der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Gruppe Vier nämlich deutschlandweit an die Spitze. Das bestätigte jetzt
der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) in seiner aktuellen Statistik. Die vier Schüler hatten ihre Bestleistung am 10. Juli im Oelder Jahnstadion aufgestellt.
In der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft treten Teams gemeinsam zur Jagd auf Weiten, Zeiten und Punkte an. In der Gruppe Vier müssen dabei mindestens vier Athleten antreten. Gewertet
werden die Wettbewerbe über 100 Meter, im Weitsprung und Kugelstoßen sowie die Staffel über vier mal 100 Meter als Abschluss. Deutsche Meisterschaften werden allerdings nur
in der Gruppe 1 vergeben, die fast das komplette Disziplinenprogramm der Leichtathletik umfasst. "Dafür benütigt man aber dann auch deutlich mehr Athleten", erklärt
DLV-Pressesprecher Eberhard Vollmer. Auch ohne Titel kommt dem nationalen Vergleich jedoch einige Bedeutung zu: In der gleichen Klasse wie die LG Oelde/Wadersloh trat aus heimischer Sicht
nur noch der TV Neubeckum an. Das Team landete im deutschlandweiten Vergleich auf Platz 36. Eine Gesamtübersicht mit den Bestenlistenplatzierungen der heimischen Leichtathleten auf
nationaler wie auf westfälischer Ebene folgt in den kommenden Tagen.
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Winter-Citylauf: Neuauflage geplant
Ahlen, 25. Dezember 2004. Die Premiere ist gelungen. Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) und "Pro Ahlen" sind sich einig: Der erste Winter-Citylauf war ein Erfolg, der
Neuauflage steht nichts im Wege. Einige Verbesserungsvorschläge sollen dennoch umgesetzt werden. "Die Streckenlänge sollte nächstes Mal stimmen", so Hery Klas.
Schließlich hatte sich herausgestellt, dass die 386 offiziellen Läufer mehr Meter absolviert hatten als geplant. Durch einen Fehler bei der Streckenführung - statt in die
Klostergasse waren die Sportler in die Rosenstraße abgebogen - waren das pro runde gut 200 Meter. "die meisten Läufer haben es mit Humor genommen", berichtete Klas, "nur einige
Sprinter waren sauer." Parallel zur elektronischen Zeitmessung soll in Zukunft eine Videoaufzeichnung des Laufes erfolgen. Und auch das Gespräch mit der Ahlener Hanse wird gesucht.
"Wir wollen gemeinsame und trennende Interessen herausfinden", hofft Klas. Detlef Jotzeit, Ahlener Tageblatt
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Citylauf-Urkunden
Ahlen, 24. Dezember 2004 (sts). Die letzten Urkunden des Ahlener Winter-Citylaufes können im Gründerzentrum (GDZ) in Ahlen abgeholt werden. Im GDZ an der Beckumer
Straße 34 liegen die Urkunden alphabetisch sortiert zur Abholung bereit. Öffnungszeiten sind von 8 bis 17 Uhr. Wer nicht selbst nach Ahlen kommen kann, kann sich seine Urkunde
auch durch Zusendung eines frankierten Rückumschlages (DIN-A 4) zuschicken lassen. Die Adresse: Citylauf Ahlen, WFG, Beckumer Straße 34, 59229 Ahlen.
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Dauerlauf zum Weihnachts-Start
Ahlen, 22. Dezember 2004 (sts). Für die LG Ahlen beginnen die Weihnachtsfeiertage erneut sportlich. Schon traditionell treffen sich die Leichtathleten am 24. Dezember zum
Heiligabend-Lauf. Treffpunkt ist erneut in der Langst. Ab 11 Uhr sollen in gemütlichem Tempo einige Runden im Stadtwald gedreht werden. Anschließend gibt's Glühwein und
Kekse.
Bereits am zweite Weihnachtsfeiertag sind die Langstreckler wieder voll im Training. Beim Trainings-Hermannslauf wird aus den Reihen der LG Ahlen auch Markus Nakielski mitlaufen. Auf der
Strecke über den Kamm des Teutoburger Waldes werden am Sonntag die 30 Kilometer des Hermannslaufes gelaufen, statt im Wettkampftempo aber in Trainingsgeschwindigkeit. Die nächsten
Wettkämpfe für die LG Ahlen gibt es dann am Freitag kommender Woche. Unter anderem wollen die Ahlener Läufer in Werl, Münster, Gütersloh und Haltern in die
verschiedenen Silvesterläufe starten.
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Jahresrückblick: Acht neue Bestleistungen im Kreis
Ahlen, 22. Dezember 2004 (sts). Vor allem die Läufer sorgten in diesem Jahr für Bewegung in den Rekordlisten. Acht neue Kreisrekorde gab es für die Leichtathleten im
Sportkreis Beckum in diesem Jahr. Sieben davon gingen auf das Konto der Langstreckler. Die einzige Bestmarke aus dem technischen Bereich holte Christina Lahme vom TV Beckum im
Hochsprung.
Den Auftakt der diesjährigen Rekordjagd machte bereits im März das erfolgreiche Team der Ahlener Langstreckler. Mit 33:00 Minuten sicherte Markus Nakielski bei den Westdeutschen
Straßenlaufmeisterschaften in Sythen die neue Bestmarke über die zehn Straßenkilometer. Im Verbund mit den Nachwuchsläufern Stefan Maschelski und Lennart Elischer
hätte Nakielski mit 1:44:14 Stunden auch den Mannschafts-Kreisrekord der Männer des LV Oelde um genau eine Minute unterboten. Als B-Jugendliche wurden die Nachwuchsläufer
aber nicht für die Rekordliste der offenen Klasse gewertet.
Die Antwort gaben die Nachwuchsläufer jedoch auf ihre Weise: Sowohl in der B- als auch in der A-Jugend haben Maschelski sowie Lennart und Jannick Elischer in 1:49:16 eine neue
Bestmarke aufgestellt. Maschelski war dabei in 33:59 Minuten gleichzeitig schneller als noch kein Jugendlicher des Kreises jemals vor ihm.
Zu neuen Bestleistungen sind in diesem Jahr auch die Ultra-Langstreckler aufgebrochen. Über 100 Kilometer fielen in den vergangenen Monaten gleich beide Bestmarken. Barbara Austermann
stellte dabei erneut ihre Extra-Klasse auf den Strecken jenseits der normalen Vorstellungskraft unter Beweis. Anfang September lief sie in Arnsberg 9:07:55 Stunden. Wie diese Leistung
einzuschätzen ist, zeigt der Vergleich mit dem neuen Rekordhalter bei den Männern. Ralf Ruppert von der LG Oelde/Wadersloh lief seinen 100er am 14. August in Leipzig in 9:47:14
Stunden und damit schneller als jemals ein heimischer Langstreckler vor ihm. - Zumindest seit es die Aufzeichnungen über die Rekorde gibt.
Nach den Recherchen von Lydia und Eberhard Vollmer, die die Rekordlisten nicht nur chronologisch sondern in Fleißarbeit auch immer wieder anti-chronologisch mit alten ungebrochenen
Rekorden korrigieren, ist der älteste Kreisrekord inzwischen mehr als 37 Jahre alt. Am 23. Mai 1967 sprang Alex Frenz vom SSV Westfalia Ahlen 14,18 Meter weit. Diese Leistung hat bis
heute Bestand.
Auf der Suche nach der besten Nachwuchs-Hochspringerin muss man nicht so weit in die Vergangenheit schauen. Am 20. Juni diesen Jahres nutzte Christina Lahme vom TV Beckum die optimalen
Bedingungen auf ihrem heimatlichen Platz und sprang im Jahnstadion Beckum 1,66 Meter. Diese Leistung sicherten der Schülerin auch im nationalen Vergleich einen Platz in den
Bestenlisten. In der Jahreswertung des Deutschen Leichtathletikverbandes liegt Lahme auf Rang 15. (Ausführlicher Bericht folgt.)
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Bezirksmeisterschaft ist jetzt neu geregelt
Ahlen, 22. Dezember 2004 (sts). Die Bezirksmeisterschaften der Leichtathleten sind neu geregelt. Auch in Zukunft wird es bei Stadion-Wettbewerben Bezirksmeister nur in den beiden
Jugendklassen und der Hauptklasse geben. In den Schüler- und Seniorenklassen werden dagegen im Bezirk Westfalen-Mitte keine Bezirkstitel vergeben. Anders sieht es bei den Wettbewerben
im Straßen- und Crosslauf aus. Im Gelände gibt es Bezirkstitel ab den Schülern D aufwärts und auch für die Altersklassen, auf der Straße werden zumindest
für die A-Schüler (über fünf Kilometer) sowie für die Altersklassen Bezirkstitel vergeben.
Auf eine entsprechende Regelung einigten sich jetzt die vier Vorsitzenden der Leichtathletik-Kreise. Die erste betroffene Meisterschaft ist der Cross am 15. Januar in Stromberg. Offiziell
gab es dort für die Schüler zuletzt keine Bezirkstitel. In knapp vier Wochen gehen nun also auch die Jüngsten auf dem schweren Geländekurs am Stromberger Freibad gleich
auf die doppelte Titeljagd. Der Wettkampf zum Saisonstart ist gleichzeitig auch als Kreismeisterschaft ausgeschrieben.
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Winter-Citylauf: Überwiegend positives Echo
Ahlen, 20. Dezember 2004 (wal/sts). Einen Fan hatte der erste Ahlener Citylauf schon, bevor der Startschuss für den etwas zu lang geratenenen Zehn-Kilometer-Rundkurs am
vorvergangenen Freitagabend gefallen war: Ernst Koenen vom Modehaus Beumer zeigte sich ganz begeistert von der im Rahmen der Veranstaltung verlängerten Öffnungszeit bis 20 Uhr -
und vom 20 prozentigen Anteil, den sie am Tagesumsatz ausmachte. Denen, die die Startzeit mit 20 Uhr gewählt hätten, sei ein dickes Kompliment zu machen. Und klar: Im
nächsten Jahr ist Koenen/Beumer wieder dabei - "und dann stifte ich auch einen Pokal."
Raphael Fischer wird wohl auch im nächsten Jahr keine Pokale verteilen, sieht die Wahl des Freitagabends für den Lauf nach wie vor kritisch. Wenngleich er sich nicht zu Erfolg
oder Misserfolg des Abends aus Sicht der Ahlener Hanse äußern will - "denn es gibt kein Resümee der Ahlener Hanse." Will sagen: Eine für Montagabend anberaumte
Besprechung der Einzelhändler zum Thema endete ergebnislos, weil von denen, die den Citylauf in der Presse so positiv bewertet hatten, niemand da gewesen sei. "Also gab es kein
Ergebnis, dass man als Meinung der Ahlener Hanse zusammenfassen könnte", so Fischer. Das sei aber nicht weiter dramatisch, "ich sehe da keinen Zeitdruck und das Weihnachtsgeschäft
ist jetzt wichtiger."
Hery Klas' Fazit hingegen fällt ausschließlich positiv aus. Die Stimmung, so der Stadtmarketing-Chef, sei so familiär gewesen, dass die rund 350 Läufer sogar die Panne
mit der Streckenlänge schnell verziehen hätten. "Der Ahlener Citylauf hat sich auf Anhieb in die Herzen der Läufer gespielt, viele haben schon angekündigt, im
nächsten Jahr wieder zu kommen." Ein besonders dickes Lob richtete Klas an die Organisatoren der LG Ahlen, die "mit viel Liebe und Engagement" zum Gelingen der Lauf-Premiere
beigetragen hätten. "Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingt, aus dem Citylauf eine Veranstaltung zu machen, zu der die Leute gern kommen." Die Stärke des Ahlener Laufes sei
die Atmosphäre in der "winterlichen" Stadt. Ob es auch eine weihnachtliche Stadt ist? Klas: "Der formale Beschluss über die Wahl des Tages steht noch aus." Sicher sei auch, dass
sich alle Beteiligten noch einmal zusammensetzen - "das Gespräch mit der Hanse steht noch aus."
Schon im Januar will die LG Ahlen alle Beteiligten und Interessenten zu einer großen Runde in Sachen Citylauf an einen Tisch bitten. "Wir hatten unheimlich viel positive
Rückmeldungen, daher möchten wir den Lauf natürlich gerne weiter durchführen", sagte Stefan Schwenke aus dem Organisationsteam der Leichtathletikgemeinschaft.
Ärgerlich war aus Sicht der Organisation nur, dass die meisten Stände des Weihnachtsmarktes bereits weit vor Ende des Citylaufes geschlossen hatten. "Das hatten wir uns anders
vorgestellt", sagte Schwenke. Insgesamt wünscht sich die LG Ahlen in kommenden Jahr auch einen früheren Start. Die meisten Geschäfte der Innenstadt schlossen am
Veranstaltungstag mindestens eineinhalb Stunden vor dem ersten Start. "Diese Lücke ist einfach zu groß", so die einvernehmliche Meinung des Organisationsteams in seiner
Besprechung am Donnerstagabend. Im Januar sollen mit allen Interessenten nun die Vor- und Nachteile einer neuen Startzeit sowie alle weiteren Ideen abgeklärt werden. Am Freitagabend
als Zeitpunkt für den Lauf möchte die LG Ahlen allerdings festhalten. "Andere Möglichkeiten lässt uns der Terminkalender auch gar nicht", sagte Schwenke. [Bericht und Fotos zum Winter-Citylauf]
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Annika Krull
Beckum, 20. Dezember 2004 (sts). Gut, dass Annika Krull zum Saisonstart noch ein paar Tage bleiben. Der Testwettkampf am Donnerstagabend in der Sportschule Kaiserau in Kamen fiel
noch nicht ganz den Wünschen der 16-Jährigen aus. "Na ja, ging so", urteilt die Schülerin aus Beckum. Gleich fünf von sechs Versuchen im Weitsprung waren ungültig,
im einzigen zählenden Versuch kam Krull auf 5,23 Meter. Über 50 Meter lieferte sie im Testwettkampf 7,06 Sekunden ab, für 30 Meter mit fliegendem Start wurden 3,49 Sekunden
gestoppt.
Da der für die Dortmunder Halle geplante Sprint-Cup abgesagt wurde, bleibt Krull nun bis zum kommenden Jahr Zeit für weitere Vorbereitung. Voraussichtlich am 7. Januar wird die
Kaderathletin dann einen weiteren Testwettkampf bestreiten, bevor die Hallen-Saison mit den ersten Meisterschaften gleich richtig los geht. Gleichzeitig wird die Beckumerin Anfang Januar
ihr Debüt für den TV Wattenscheid geben. Nachdem die Weitsprung-Expertin zur richtigen Konzentration auf den Sport auf ein Sportinternat nach Wattenscheid gewechselt ist, wird sie
Anfang Januar erstmals auch in neuen Farben starten.
Erstes Ziel der Schülerin aus Beckum ist dann die Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften. Die liegt bei 5,80 Meter. "Damit müsste ich mich um 20 Zentimeter
steigern. Das ist weit, aber möglich. Mal schauen", bleibt Krull trotz dieser Aufgabe derzeit noch gelassen. Außerdem hat sie ja nicht zuletzt in der vergangenen Saison bewiesen,
dass sie auch Qualitäten in den anderen schnellen Disziplinen hat. Sowohl über 60 Meter flach als auch über die 60 Meter Hürden liegen die Norm-Zeiten für die
nationalen Titelkämpfe in Reichweite. Was sich Krull genau für ein Programm vornimmt, steht aber noch nicht fest. "Mal sehen, wie der Zeitplan liegt", sagt die 16-Jährige.
Zumal sie auch noch in der Staffel antreten will. Über 4x200 Meter hat sie beim TV Wattenscheid ein durchaus titeltaugliches Team, das sich über die Verstärkung aus dem
Münsterland freut.
Bis zu den nächsten Wettkampfeinsätzen bleibt aber zunächst noch Zeit für konzentriertes Training. Das heißt für Krull: Sprünge, Sprünge und
nochmals Sprünge. Dazu Ausdauertraining, Tempo- und Frequenzarbeit sowie Techniktraining. Und trotz der Belastungssteigerung im Vergleich zur ersten Saisonhälfte läuft
momentan alles optimal. Das heißt, es gibt endlich keine Verletzungssorgen mehr. Und auch in der neuen Heimat fühlt sich Annika Krull pudelwohl. "Ich habe es nicht bereut", sagt
die 16-Jährige nach dem ersten knappen Schulhalbjahr fern von Beckum. Wenn sie dann im Januar erstmals über die 5,80 Meter fliegt, ist Krulls Leichtathletik-Glück perfekt.
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Winterberg-Trainingslager
Winterberg, 19. Dezember 2004 (sts). Mit Tiefschnee-Einheiten im Sauerland haben die Langstreckler der LG Ahlen am Wochenende die Saison abgeschlossen. Das schon fast traditionelle
Wochenende der Läufer im Schullandheim der Stadt Ahlen war dabei gleichzeitig schon Vorbereitung auf die neue Saison. In nur zwei Wochen stehen die Silvesterläufe im Terminplan,
Anfang Januar geht's bei den nächsten Crossmeisterschaften wieder ins Gelände.
Besonders für die Crossläufe erwies sich der Ausflug nach Winterberg ideal. Bei gut 20 Zentimetern Neuschnee und idealen Ski- und Rodelbedingungen nutzten die Läufer die
Trainingseinheiten im Winterberger Wald, um Kraft für die kommenden Läufe zu tanken. Außerdem standen konzentriertes Krafttraing, die Saisonplanung, ein Schwimmbadbesuch
sowie gemütliche Wanderungen und Plätzchenessen auf dem Programm der Leichtathleten. Begleitet wurden die Langstreckler der LG Ahlen von der Walking-Gruppe von Manfred Kreutz.
Foto: Stefan Schwenke [mehr Fotos]
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Kreis-Beckum-Cup 2005: Roye und Schips bleiben weiter vorn
Ahlen, 14. Dezember 2004 (sts). Ortwin Roye hat auch im zweiten Lauf des Kreis-Beckum-Cups am Freitag in Ahlen seine Ambitionen unterstrichen. Der Langstreckler aus dem Team der LG
Deiringsen blieb erneut knapp vor Markus Nakielski und führt nun mit 60 Punkten zwei Zähler vor dem Ahlener. Auf den Plätzen liegen Robert Bange und Bernd Hoppe vom LV Oelde
mit 53 und 51 Punkten.
Im Vergleich der Frauen hat Antonia Schips vom Ski-Club Beckum erwartungsgemäß auch nach dem zweiten Lauf die Nase vorn. Die Vorjahressiegerin der Serienwertung kommt momentan
auf 38 Punkte, ihre Teamkameradin Renate Lindental genauso wie Petra Holtmann-Wibberich von der LG Oelde/Wadersloh auf 33 Punkte.
In der Jugendwertung konnte mit Stefan Maschelski von der LG Ahlen der Vorjahressieger zu seinem Teamkameraden Lennart Elischer aufschließen. Beide haben jeweils 20 Punkte. In
Führung liegt allerdings Axel Grünebaum vom LV Oelde mit 16 Punkten Vorsprung. In der weiblichen Jugend führt Jana Alteheld vor Katharina Theismann (beide LG Ahlen) und Anne
Klapheck vom LV Oelde. Der Kreis-Beckum-Cup für das Jahr 2005, der bereits beim Nikolauslauf in Oelde gestartet wurde, besteht erstmals gleich aus 15 Wettkämpfen. Die
nächsten Punkte gibt es nun am 15. Januar beim Berg- und Crosslauf des LV Oelde in Stromberg. [Kreis-Beckum-Cup]
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Traumstart mit Hindernissen: Nachtlauf-Premiere in Ahlen kommt gut an
Ahlen, 13. Dezember 2004 (sts). Einen etwas zu langen Traumstart erlebte am Freitag der neue Ahlener Winter-Citylauf. Bei frostigen, aber guten Bedingungen feierten Stadtmarketing
und LG Ahlen eine gelungene Premiere. Überschattet wurde der Wettkampf nur durch einen Fehler in der Streckenführung: Statt der angekündigten zehn mussten die Langstreckler
elf Kilometer laufen.Die meisten Läufer nahmen den Fehler jedoch gelassen. So wie Sieger Philipp Brouwer. Der Favorit wurde in 36:53 Minuten seiner Rolle gerecht und attestierte
Publikum und Organisation lieber einen glänzenden Auftakt: "Ein sehr schöner Lauf, wenn es in den Plan passt, komme ich bestimmt wieder", so der Hermannslauf-Sieger.
Sein ganzes Leistungsvermögen musste Brouwer am Freitagabend noch nicht abrufen, aber im Schongang gewann der Langstreckler im Trikot des LC Paderborn die gut besetzte erste Auflage
des Ahlener Winter-Citylaufes dann doch nicht. Pascal Hille vom ESV Münster blieb dem Favoriten lange auf den Fersen, erst auf der Schlussrunde konnte sich Brouwer lösen und einem
ungefährdeten Sieg entgegenlaufen. Dass er dabei die angestrebte Zeit deutlich verfehlte, lag dann nicht an ihm. Entsprechend gab es auch das ausgeschriebene Preisgeld. [Bericht und Fotos]
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Honolulu-Marathon
Oahu/Hawaii, 12. Dezember 2004 (sts). Die längsten Weg hatten Ralph Küpper und Thomas Fischer am Sonntag schon vor dem Start hinter sich. Einmal um die halbe Welt sind die
beiden Ahlener mit ihren Frauen geflogen, um sich auf der Hawaii-Insel Oahu mitten Oahu mitten im Pazifik einen Traum zu erfüllen: Die Teilnahme am Hawaii-Marathon. Mit mehr als 35000
Teilnehmern ist dieser Marathon einer der größten der Welt. Entsprechend stand für das Duo auch weniger der Wettkampf als das Erlebnis im Vordergrund. Mit 4:30:46 Stunden
lieferten sie am frühen Sonntagmorgen hawaiianischer Zeit (am Sonntagnachmittag mitteleuropäischer Zeit) daher auch nur eine mäßige Zeit ab. "Aber die Zeit ist uns
egal, der Lauf wird hart genug, und wir wollen ihn einfach nur genießen", hatte Küpper schon im Vorfeld angekündigt. "Wir werden wohl locker über vier Stunden
brauchen", hat Küpper für die 42,195 Kilometer in schwül-warmer Witterung ausgerechnet. Ein gutes Pflaster für Bestzeiten ist Hawaii ohnehin nicht. Um der
größten Tageshitze zu entgehen, starten die Läufer noch vor der Morgendämmerung um fünf Uhr. "Das heißt, wir müssen um halb vier aus dem Hotel", hat
Küpper ausgerechnet. Nur der Morgen verspricht noch halbwegs erträgliche Lauftemperaturen. Jetzt haben Küpper und Fischer ihre reichhaltigen Marathonerfahrung um einen
weiteren Lauf der Extraklasse erweitert. Beide haben schon etliche Läufe über die klassische Distanz absolviert und sind erfolgreiche Finisher der 100 Kilometer von Biel. Welches
Ziel sich die Läufer nun als nächstes aussuchen, steht noch nicht fest. Zunächst gibt es jetzt einige Tage Urlaub auf Hawaii. In der Ahlener Heimat wird das Duo am 17.
Dezember zurück erwartet. Und bis dahin bleibt ja spätestens im Flugzeug genügend Zeit, neue Laufpläne zu spinnen.
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Brouwer siegt bei Premiere
Ahlen, 10. Dezember 2004 (sts). Einen etwas zu langen Traumstart erlebte am Freitag der neue Ahlener Winter-Citylauf. Bei frostigen, aber guten Bedingungen feierten Stadtmarketing
und LG Ahlen eine gelungene Premiere. Überschattet wurde der Wettkampf nur durch einen Fehler in der Streckenführung: Statt der angekündigten zehn mussten die Langstreckler
elf Kilometer laufen. "Was habt ihr mit uns gemacht?", fragte Sieger Philipp Brouwer im Ziel. Der Favorit im Trikot des LC Paderborn wurde in 36:53 Minuten seiner Rolle gerecht und nahm die
etwas zu lange Strecke gelassen. Zumal er Organisation und Publikum eine ansonsten glänzenden Auftakt attestierte: "Ein sehr schöner Lauf", so der Hermannslauf-Sieger. Auch im
Rennen der Frauen hatte vor zahlreichen begeisterten Zuschauern, die den eiskalten Temperaturen trotzend an der Strecke ausharrten, die Favoritin die Nase vorn. Katharina Marczok vom VfB
Fichte Bielefeld siegte in 42:31 Minuten vor Sina Horsthemke. Die superstark auftretende Ahlenerin verlor bis ins Ziel nur 30 Sekunden. Antonia Schips vom Ski-Club Beckum kam auf den
sechsten Platz. Schnellster heimischer Läufer auf der Langstrecke war am späten Freitagabend Markus Nakielski. Der Westfalenmeister über die 5000 Meter kam nach 38:49 Minuten
ins Ziel. Insgesamt zählten die Organisatoren in drei Läufen 364 Teilnehmer. [Ergebnisse] [Bericht und Fotos]
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Großes Startfeld beim Winter-Citylauf, Amstutz komplettiert Favoritenkreis
Ahlen, 9. Dezember 2004. Die Startliste der Winterlauf-Premiere in der Ahlener Innenstadt füllt sich weiter. Neben Philipp Brouwer vom LC Paderborn hat sich auch noch ein
weiterer Hermannslauf-Sieger für die Rundenjagd in Ahlens guter Stube angesagt. Michael Amstutz von Non-Stop-Ultra Brakel konnte den Laufklassiker über den Kamm des Teutoburger
Waldes ebenfalls schon für sich entscheiden.
Komplettiert wird das Starterfeld für den Citylauf durch fast alle regionalen Spitzenläufer. Vom LV Oelde sind unter anderem Manfred Grünebaum und Bernd Hoppe mit dabei,
Markus Nakielski will die Ahlener Farben in der Spitzengruppe vertreten, für den Ski-Club Beckum geht Antonia Schips ins Rennen um den Sieg bei den Frauen. Bis zum offiziellen
Meldeschluss lagen allein für den Hauptlauf bereits knapp 200 Meldungen vor. Erwartet werden noch deutlich mehr: "Bei unseren anderen Läufen melden zwei Drittel der Teilnehmer
nach", sagt Mathias Schwenke von der LG Ahlen. Dann wird es auf dem zwei Kilometer langen Rundkurs durch die Ahlener Innenstadt langsam eng. Die Schleife mit Start und Ziel auf dem Marktplatz
fällt zwar extrem zuschauerfreundlich aus, wird den Langstrecklern am heutigen Abend aber einiges abverlangen. Viele Ecken und Kanten, einige Engpässe, wechselnde
Straßenbeläge und wechselndes Licht: Von den Aktiven wird höchste Konzentration nötig sein. Als Lohn wartet eine hoffentlich tolle Stimmung. Die Fans können die
Läufer ohne Probleme jeder Runde gleich drei Mal anfeuern. Mit zusätzlicher Motivation hilft auf dem Marktplatz Moderator Jochen Heringhaus, der Teilnehmer und Zuschauer als "Stimme
der Nacht" mit den nötigen Infos und launischen Kommentaren versorgt.
Einen harten Job erwarten auch die Nachwuchsfahrer der Radsportfreunde Ahlen heute. Sie sind als Führungs- und Schlussrad im Einsatz und sollen im Chaos der erwarteten
Überrundungen für den Überblick sorgen. Den Überblick über die Zeiten garantiert die erstmals eingesetzte Chip-Zeitnahme. Dank moderner Technik können sich
Läufer und Fans außerdem per SMS über die Ergebnisse informieren lassen. Um die vorweihnachtliche Beleuchtung in Ahlens guter Stube noch zu unterstützen, haben die
Organisatoren 60 Fackeln besorgt, die entlang der Strecke aufgestellt werden. Außerdem werden unter den Zuschauern mehrere hundert Wunderkerzen verteilt.
Der erste Startschuss fällt am morgigen Abend um 20 Uhr. Dann sind die Schüler im Wettkampf über zwei Kilometer dran. Der Promilauf führt ebenfalls über zwei
Kilometer und wird um 20.05 Uhr gestartet. Er hat allerdings keinen Wettkampfcharakter. Der Hauptlauf geht um 20.30 Uhr auf die Runde durch die Ahlener Innenstadt. Insgesamt zehn Kilometer
sind in diesem Wettkampf zu laufen. Anmeldungen werden bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start angenommen. Begleitet wird der Winter-Citylauf von Aktionen der Einzelhändler in der
Weststraße, die teilweise bis 20 Uhr geöffnet haben werden.
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Sonderangebote zum Citylauf-Abend
Ahlen, 9. Dezember 2004 (sts). Die anfängliche Skepsis der Kaufleute ist Begeisterung gewichen. Die Einzelhändler in der Weststraße, die am Freitagabend im Zentrum der
Citylauf-Runde liegen, starten für die Ahlener und die zahlreichen Citylauf-Gäste eine Sonderaktion mit speziellen Angeboten und Sonderpreisen. Die Geschäfte bleiben
außerdem bis 20 Uhr geöffnet. Zusätzlich soll ab 18 Uhr jeder zahlende Kunde ein Plüschtier erhalten. Damit machen die Kaufleute deutlich, dass sie hinter dem Lauf
stehen. Für Hery Klas vom Stadtmarketing ein positives Signal: "Wir wollen die Stadt mit Mensch füllen, es macht Spaß, wenn da alle an einem Strang ziehen." Der Citylauf
selbst startet um 20 Uhr mit dem Lauf der Schülerinnen und Schüler. Der Wettkampf der Elite wird um 20.30 Uhr auf die Strecke geschickt.
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Die Radsportfreunde Ahlen
sind auch bei den Leichtathleten im Einsatz
Ahlen, 9. Dezember 2004 (sts). Teamarbeit ist zentraler Bestandteil des Sports. Das gilt auch für die so genannten Individualsportarten Radsport und Leichtathletik. Besonderen
Teamgeist innerhalb der Ahlener Sportszene beweist am Freitag die Jugendabteilung der Radsportfreunde Ahlen. Mit Alex Bertram, Peter Süsselbeck und Micha Schulz (Foto) werden drei
Rennfahrer sich ab 20 Uhr ganz besonders um Läufer kümmern. Die Radsportler werden als Führungs- und Schlussfahrräder eingesetzt.
Besondere Bedeutung wird dabei dem Radfahrer an der Spitze zukommen. Spätestens ab der dritten Runde werden in Ahlens City die ersten Überrundungen erwartet. Dann muss der Mann auf
dem Rad sich und den Führenden Läufern gleichzeitig freie Bahn schaffen und die zurückliegenden Läufer vor der Überrundung warnen. "Auf der engen Strecke eine
anspruchsvolle Aufgabe", vermutet Stefan Schwenke von der LG Ahlen, der den Kontakt zu den Radsportlern hergestellt hat. Eher gemütlich hat es dagegen der Fahrer des so genannten
Besen-Fahrrades. Er zeigt an, wo Schluss des Rennens ist. "Ganz wichtig, damit wir in der Hektik des Rennens auf dem Fünf-Runden-Kurs den Überblick behalten", erklärt Stefan
Schwenke. Entlohnt werden die Radsportler für ihren Einsatz nicht. Sie sind, wie alle Helfer und Mitarbeiter des Laufes, freiwillig und ehrenamtlich dabei.
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Preisgeld
für die schnellsten Läufer
Ahlen, 8. Dezember 2004 (sts). Schnelle Zeiten sollen belohnt werden. Aus diesem Grund gibt es für die Sieger des Winter-Citylaufes in Ahlen am 10. Dezember Preisgeld. Sofern sie
die Mindestzeiten unterbieten, bekommen sowohl die ersten drei Männer als auch die ersten drei Frauen über die zehn Kilometer Prämien ausgezahlt. "Auch wenn der Kurs sehr
winkelig ist, gehen wir davon aus, dass die Schnellsten sicher unter den gesetzten Marken bleiben", sagt Stefan Schwenke, der für die LG Ahlen zum Organisationsteam des Laufes
gehört. Die Mindestzeit für die Männer liegt bei 35:00 Minuten, die für die Frauen bei 40:00 Minuten. Ausgezahlt werden jeweils 75, 50 und 25 Euro. Favoriten auf das
Top-Preisgeld sind derzeit Hermannslauf-Sieger Philipp Brouwer vom LC Paderborn (Foto) und die westdeutsche 5000-Meter-Meisterin Katharina Marczok vom VfB Fichte aus Bielefeld. Beide haben
bereits gemeldet.
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1. Ahlener Winter-Citylauf: Philipp Brouwer und Katharina Marczok
in der Favoritenrolle
Ahlen, 8. Dezember 2004 (sts). Zwei Tage vor der Premiere des Ahlener Winter-Citylaufes sind die Favoritenrollen klar verteilt. Katharina Marczok (Foto) und Philipp Brouwer
heißen die Läufer, die die Konkurrenz am Freitagabend voraussichtlich jagen wird. Damit haben die Organisatoren ihr Ziel, die regionale Spitze an den Start zu holen, auf Anhieb
erreicht. Sicher haben im Vorfeld aber weder Marczok noch Brouwer ihren Sieg. Die Gespräche mit weiteren starken Läufern sind noch nicht abgeschlossen. Außerdem ist auch den
Langstrecklern aus Oelde, Beckum und Ahlen erneut einiges zuzutrauen.
Katharina Marczok kommt aus Bielefeld nach Ahlen. Die 24-Jährige ist unter anderem Westdeutsche Meisterin über die 5000 Meter und gewann im Sommer Straßenläufe in Serie.
Zu ihren engsten Konkurrentinnen werden voraussichtlich Anja Großkreutz vom USC Bochum und die für den ESV Münster laufende Ahlenerin Sina Horsthemke zählen. "Ich glaube,
es wird gegen die beiden sehr schwer", schätzt Marczok ihre Chancen ein, nachdem sie zuletzt wegen ihres Examens das Training stark zurückschrauben musste.
Bei den Männern führt nach der Absage von Triathlet Tobias Jazbek sowie dem Startverzicht von Jürgen Scherg am Freitagabend wohl kein Weg an Philipp Brouwer vorbei. Der
Hermannslauf-Sieger startet für den LC Paderborn und gilt als eine der großen Nachwuchshoffnungen für den Deutschen Marathonlauf. Top-Ergebnisse lieferte er in Ahlen bereits
ab. Brouwer hält beim Straßenlauf "Rund um die Wibbeltkapelle" in Vorhelm gleich beide
Streckenrekorde. Den hat der Fünftplatzierte des Münster-Marathons auch für Ahlen im Blick. Er will trotz des winkligen Kurses eine erste Zeitmarke setzen.
Bevor Elite und Hobbyläufer gleich fünf Runden auf dem zwei Kilometer langen Rundkurs drehen, Start für die zehn Kilometer ist um 20.30 Uhr, starten die Schüler und die
Promis um 20 Uhr und 20.05 Uhr über eine Runde. Als Clou ist das Startgeld für diese zwei Läufe frei. Die Sparkasse Münsterland-Ost übernimmt die Gebühr, im
Gegenzug überweisen die Veranstalter die Einnahmen an die Drogenberatung. "Jeder Teilnehmer läuft also für den guten Zweck", macht Hery Klas vom Stadtmarketing Werbung für
den Lauf. Nachmeldungen sind noch am Freitag möglich. [1. Ahlener Winter-Citylauf]
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Sportkreis Beckum: Terminliste für 2005 ist jetzt abgesegnet
Ahlen, 8. Dezember 2004 (sts). Der Terminplan für das Leichtathletik-Jahr 2005 ist komplett. Die letzten Änderungen hat der Kreis-Leichtathletik-Ausschuss am vergangenen
Wochenende vorgenommen. Damit können jetzt die Planungen für das neue Jahr voll anlaufen. Der komplette Terminplan findet sich unter
www.kla-be.de. Die wichtigste Änderung für das Wettkampfgeschehen betrifft die Nachmeldungen. Diese sind bei den großen Kreismeisterschaften zukünftig nur noch gegen
eine stark erhöhte Gebühr möglich. "Außerdem ist 30 Minuten vor dem jeweiligen Start Schluss", machte Kreis-Leichtathletik-Obmann Eberhard Vollmer klar.
Die Kampfrichter-Ausbildung wird im kommenden Jahr mit einem Grundlehrgang fortgesetzt. Der Lehrgang besteht aus drei Terminen im Frühjahr, von denen zwei in Ahlen und einer in Beckum
stattfinden wird. Die genauen Daten werden über die Vereine noch bekannt gegeben. Die Vereine erhalten außerdem die nötigen Anmeldebögen.
Die aktiven Kampfrichter werden für das kommende Jahr gebeten, die alten grünen Ausweise gegen die neuen blauen Kampfrichter-Bücher tauschen zu lassen. Dazu ist ein Passbild
notwendig. Weitere Informationen über den genauen Modus der Umtauschaktion folgen.
Die Lehrarbeit mit den Aktiven wird bereits am Freitag fortgesetzt. Im Mittelpunkt steht dann das Kugelstoßen. Die Jugendarbeit im Kreis wird für das kommende Jahr durch Carolin
Winter vom TV Jahn Oelde verstärkt. Sie wird ins Team der Jugendsprecher aufgenommen.
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Letzter Testlauf außer der Reihe
Everswinkel, 8. Dezember 2004 (sts). Quasi außer der Reihe haben die Ahlener Läuferinnen sich am Wochenende beim Nikolauslauf in Everswinkel die letzte Form für den
Citylauf in Ahlen geholt. Katharina Theismann lief dabei auf der 7,5 Kilometer langen Distanz in 33:11 Minuten ins Ziel, Jana Alteheld folgt nach 35:45 Minuten. Den Segen von Trainer Norbert
Maschelski holten sich die beiden im Vorfeld nicht ein. "Das war ganz spontan", so Theismann. Den spontanen Ausflug am trainingsfreien Wochenende beichteten sie erst im Anschluss.
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Preisgeld
für die schnellsten Läufer
Ahlen, 8. Dezember 2004 (sts). Schnelle Zeiten sollen belohnt werden. Aus diesem Grund gibt es für die Sieger des Winter-Citylaufes in Ahlen am 10. Dezember Preisgeld. Sofern sie
die Mindestzeiten unterbieten, bekommen sowohl die ersten drei Männer als auch die ersten drei Frauen über die zehn Kilometer Prämien ausgezahlt. "Auch wenn der Kurs sehr
winkelig ist, gehen wir davon aus, dass die Schnellsten sicher unter den gesetzten Marken bleiben", sagt Stefan Schwenke, der für die LG Ahlen zum Organisationsteam des Laufes
gehört. Die Mindestzeit für die Männer liegt bei 35:00 Minuten, die für die Frauen bei 40:00 Minuten. Ausgezahlt werden jeweils 75, 50 und 25 Euro. Favoriten auf das
Top-Preisgeld sind derzeit Hermannslauf-Sieger Philipp Brouwer vom LC Paderborn (Foto) und die westdeutsche 5000-Meter-Meisterin Katharina Marczok vom VfB Fichte aus Bielefeld. Beide haben
bereits gemeldet. [Ahlener Winter-Citylauf]
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Citylauf mit moderner Technik -
die Ergebnisse kommen per SMS
Ahlen, 7. Dezember 2004 (sts). Mit dem Citylauf hält am Freitag modernste Zeitmess-Technik Einzug in Ahlen. Bei der Premiere des Wettkampfes in der Ahlener Innenstadt kommt
erstmals in der Region der so genannte Champion-Chip zum Einsatz. Der wenige Gramm schwere Chip wird am Schuh getragen und ermöglicht eine vollautomatisch Zeitmessung. Erstmals wird es
in Ahlen auch einen Ergebnisdienst per SMS geben. Läufer, Freunde, Bekannte oder auch Trainer können von ihrem Handy eine Kurznachricht mit dem Text FM (Leerzeichen) AHLEN
(Leerzeichen) Startnummer an die Kurzwahl-Nummer 84422 senden und erhalten wenige Sekunden nach dem Zieleinlauf das entsprechende Ergebnis zugeschickt. Die Anforderungs-SMS kostet 49
Cent, die Ergebnis-SMS ist kostenlos.
Da die Zeitmessung und Rundenkontrolle ausschließlich über den Chip erfolgt, ist eine Teilnahme ohne diesen Transponder nicht möglich. Die Leihgebühr von drei Euro ist
im Startgeld von sieben Euro bereits inbegriffen. Außerdem sind bei der Anmeldung 25 Euro Pfand zu hinterlegen. Wer den Chip auch in Zukunft weiter nutzen will, kann ihn nach dem Lauf
gleich behalten. Die nötigen Unterlagen werden dann nach dem Wettkampf zugeschickt. Läufer mit eigenem Chip zahlen bei der Anmeldung eine ermäßigte Gebühr von vier
Euro. Fast die Hälfte aller bisher gemeldeten Läufer haben bereits einen eigenen Chip, mit dem auch die Zeitnahme bei allen großen Marathonläufen Deutschlands abgewickelt
wird. [Ahlener Winter-Citylauf]
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Jochen Heringhaus ist die
Stimme der Nacht
Ahlen, 7. Dezember 2004 (sts). Wenn es dunkel wird in Ahlen, wird am Freitag zum Ahlener Winter-Citylauf Jochen Heringhaus für Durchblick sorgen. Heringhaus gilt als die Stimme
des deutschen Laufsports. Keiner kennt die Szene besser als der Sportmoderator aus Worms. Mit seinem Runner's-Point-Asics-Van ist Heringhaus seit Jahren ein fester Bestandteil der deutschen
Laufszene. Die "Stimme des Laufsports" ist an der Strecke aller größen Marathon- und Cityläufe zu finden, war aber auch schon bei der Tour de France und anderen
Großveranstaltungen in Deutschland dabei. "Wir sind sehr froh, dass Jochen nach Ahlen kommt", sagte Stefan Schwenke aus den Reihen der Organisatoren der LG Ahlen. "Denn damit ist
Information und kompetente Unterhaltung garantiert. Niemand kennt sich im Laufsport zwischen Flensburg und Zugspitze besser aus als Jochen." Heringhaus wird seinen Van am Freitag im zentralen
Bereich des Laufes auf dem Marktplatz aufbauen. Von dort hat er nicht nur den Überblick auf Start und Ziel sondern kann die Läufer auch auf allen ihren fünf Runde begleiten.
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Cross-DM:
Bremen, 2. Dezember 2004 (sts). Am Ende der Deutschen Crossmeisterschaften in Bremen gab es für die Ahlener Langstreckler zwar viele neue Erfahrungen, aber wenig Zählbares.
Straßenlauf-Westfalenmeister Stefan Maschelski von der LG Ahlen landete im Mittelfeld, Sina Horsthemke belegte Rang 30.
"Der Kurs war schwerer als ich eigentlich dachte", sagte die für den ESV Münster startende Ahlenerin nach dem Wettkampf, suchte jedoch nicht nach Entschuldigungen. "Vielleicht habe
ich die Strecke etwas unterschätzt." Die fehlenden Berge wurden auf der Galopprennbahn in Bremen durch Hindernisse in Form von Strohballen sowie Sand ersetzt, zusätzlich sorgte
tiefer Schlamm für weitere Schwierigkeiten. "Bei den Westfalenmeisterschaften hat man sich ja auf festem Untergrund zwischendurch noch ein wenig erholen können, aber da gab es nur
Matsch", so Horsthemke. Ihre Schlammschlacht dauerte an der Weser auf der knapp sechs Kilometer langen Strecke 25:10 Minuten. Danach war die 23-Jährige bei den Frauen immerhin schnellste
Läuferin des Landesverbandes. Nur einer Juniorin aus Westfalen musste sie den Vortritt lassen.
Trotzdem war Horsthemke nur bedingt zufrieden. "Richtig eingeplant war der Platz unter den Top 20 ja nicht, aber irgendwie hatte ich schon damit geliebäugelt", so die Studentin. "Aber
ich habe gut trainiert und war auch fit. Von daher muss ich mir nichts vorwerfen."
Auch Stefan Maschelski hatte bei seiner Premiere mehr zu kämpfen, als ihm lieb war. Der Schüler landete nach 15:03 Minuten im Rennen der Jugend B mit Platz 64 noch knapp in der
ersten Hälfte der 112 Aktiven. Für Jannik Elischer ging es in Bremen ohnehin nur um neue Erfahrungen auf nationalem Niveau. Der Triathlet belegte nach 16:27 Minuten Platz 104.
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Kreis-Beckum-Cup
Ahlen, 2. Dezember 2004 (lga). Ortwin Roye und Antonia Schips führen nach ihren Siegen beim Oelder Nikolauslauf den Kreis-Beckum-Cup 2005 an. In den Jugendwertungen liegen
Lennart Elischer und Jana Alteheld vorn. [Zwischenstand nach dem Oelder Nikolauslauf (14 KB PDF)]
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Winter-Citylauf: Für Zuschauer ideal
Ahlen, 1. Dezember 2004 (sts). Kompakt, zuschauerfreundlich und stimmungsvoll, so soll die Premiere des Weihnachts-Citylaufes am 10. Dezember sowohl Sportler als auch Zuschauer in die
Ahlener Innenstadt locken. Der erste Startschuss fällt am Freitag kommender Woche um 20 Uhr, der Hauptlauf folgt eine halbe Stunde später."Für Zuschauer ideal", beschrieben
Hery Klas vom Stadtmarketing und Stefan Schwenke von der LG Ahlen auf der vorgestrigen Pressekonferenz den Kurs des neuen Laufes. "Durch die vielen Ecken und Kanten ist es sicher nicht unsere
Wunschstrecke, aber gute Stimmung ist bei dieser Runde garantiert", so Schwenke. Dreh- und Angelpunkt des Citylaufes ist der Martktplatz Dort sind Start und Ziel und dort wird auch Moderator
Jochen Heringhaus Aktive und Fans mit allen wichtigen Informationen versorgen.
ür die Läufer geht es von dort über die Fußgängerzone, die Steingasse, Freiheit, Wandmacherstiege, Oststraße, Klosterstraße, Rosenstraße,
Nordstraße, Königsstraße, Ostenmauer, Oststraße, Ostwall, Im Kühl, Kolpingstraße sowie eine Schleife über die Wilhelmstraße und den Alten Hof
wieder zurück auf den Marktplatz. Neben der normalen Beleuchtung sollen 60 Fackeln an der Runde für Licht und vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Inklusive einer kleinen Schleife an
der Bartholomäus-Kirche und über den Marktplatz ist der Kurs fast exakt zwei Kilometer lang. Die fehlenden Meter werden am Start ausgeglichen. Für die Absicherung der Strecke
sorgen 25 Helfer.
Inzwischen stehen nach Aussage von Cheforganisator Hery Klas auch die meisten Kaufleute hinter dem Lauf. "Die Weststraße zieht mit und wird bis 20 Uhr geöffnet haben", so Klas.
"Außerdem wird es am Abend des Laufes möglich sein, Einkäufe auch mit der alten Mark zu bezahlen", versprach der Stadtmarketing-Mann. Fünf Einzelhändler sind schon
dabei, weitere sollen folgen. Als besondere Zugabe soll es für jeden Einkauf in der alten Währung ein Plüschtier geben, sagte Klas.
"Das Startgeld kann man aber nicht mit Mark bezahlen", machte Hery Klas klar. Die Teilnahme an den Wettkampf über zehn Kilometer kostet vier Euro bei eigenem Zeitmess-Chip sowie sieben
Euro ohne eigenen Chip, dann fällt außerdem ein Pfandgeld von 25 Euro an. "Den Schulen werden wir aber entgegenkommen", versprach Stefan Schwenke von der LG Ahlen. "Bei
Sammelmeldungen von Klassen geben wir die Startnummern und Chips auch geschlossen und gegen einen einmaligen Pfand des Lehrpersonals heraus." Ansonsten zahlen Schüler zehn Euro
Pfandgeld. Das ausgeschriebene Startgeld entfällt dagegen. Im Lauf über zwei Kilometer zahlt die Sparkasse Münsterland-Ost die Startgebühren sowohl für den Nachwuchs
als auch die Prominenten. Im Gegenzug überweisen die Veranstalter die Einnahmen an die Drogenberatung des Kreises.
Anmeldungen sind im Internet unter www.lgahlen.de oder unter der Telefonnummer 964303 bei der WFG möglich. Als besonderen Service gibt es für alle vorangemeldeten Teilnehmer eine
personalisierte Startnummer mit dem eigenen Namen. [Ahlener Winter-Citylauf]
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Winter-Citylauf: Startfeld nimmt Konturen an
Ahlen, 30. November 2004 (sts). Die Premiere des Winter-Citylaufes am 10. Dezember in Ahlen verspricht ein schnelles Rennen zu werden. Lokalmatadorin Sina Horsthemke (Foto) erwartet
im Rennen der Frauen jedenfalls hochkarätige Konkurrenz. Nach dem bisherigen Meldestand wird der Sieg zwischen der für den ESV Münster laufenden Ahlenerin sowie Katharina
Marczok und Anja Großkreutz ausgelaufen. Marczok kommt als westdeutsche Meisterin über die 5000 Meter nach Ahlen und lief schon beim Staffellauf die schnellste Einzelheit.
Großkreutz, mehrfache Westfalenmeisterin und seit der Jugendklasse Horsthemkes Dauerkonkurrentin, will bei dem Rennen mit Start und Ziel auf dem Marktplatz nach längerer
Verletzungspause ihr Comeback feiern. Was die 23-Jährige dort laufen kann, ist noch offen.
Gespräche laufen außerdem noch mit der Sechstplatzierten der Duathlon-Europameisterschaften und Cross-Westfalenmeisterin Linda Schücker. Für das Feld der Männer
fehlen die großen Favoriten noch. Aber die Gespräche laufen. Auf der Wunschliste der Ahlener Organisatoren stehen unter anderem Philipp Brouwer und Tobias Jazbec. Brouwer, in
diesem Jahr Zweiter des Hermannslaufes, hält auch die Streckenkorde des Straßenlaufes in Vorhelm, Triathlet Jazbec lief im Oktober beim Ahlener Staffellauf die schnellste
Einzelzeit.[Ahlener Winter-Citylauf]
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Winter-Citylauf: Schüler starten kostenlos
Ahlen, 29. November 2004 (lga). Schüler und Promis starten nicht nur kostenlos bei der Premiere des Ahlener Winter-Citylaufes am 10. Dezember, sondern erlaufen auch noch Geld
für die Drogenberatungsstelle im Kreis Warendorf. Möglich macht das die Partnerschaft des Winter-Citylaufes mit der Sparkasse Münsterland-Ost, die als Partner des
Zwei-Kilometer-Schülerlaufes und des Prominentenlaufes über die gleiche Distanz gewonnen worden konnte. "Das Startgeld von zwei Euro bei den Schülern und sieben Euro
übernimmt die Sparkasse Münsterland-Ost und wir spenden das Geld dann der DroBS", so Cheforganisator Hery Klas von der mitveranstaltenden Wirtschaftsförderungsgesellschaft. [Ahlener Winter-Citylauf]
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Sponsorenpool des Citylaufes steht
Ahlen, 29. November 2004 (sts). Zwei Wochen vor der Premiere des Winter-Citylaufes am 10. Dezember in Ahlen scheint der Pool der Sponsoren des Citylaufes komplett. Als letzten
großen Partner konnte die Mannschaft der Organisation aus LG Ahlen und Stadtmarketing Ahlen jetzt den Stadtanzeiger
für Ahlen und Beckum im Team begrüßen. Die Sonntagszeitung wird bei dem Lauf als Startnummernsponsor auftreten und sich auch sportlich betätigen. Im Lauf der
Prominenten will Stadtanzeiger-Redakteur Andreas Wartala mitlaufen, Martin Krigar, Chefredakteur des Mutterhauses Westfälischer Anzeiger in Hamm, bereitet sich auf die zehn Kilometer
vor. Außerdem hat die Sparkasse Münsterland-Ost ihre Mitarbeit zugesagt. Das Bankhaus wird die Startgelder
für alle Teilnehmer des Schüler- und Prominentenlaufes zahlen, die die Veranstalter der Drogenberatung im Kreis Warendorf
spenden werden.
Zu den weiteren Sponsoren des Laufes gehören (in alphabetischer Reihenfolge) das Zweirad-Center Dammann, das
Delta-Studio Küpper, Gehring-Bunte Getränke-Industrie aus Gütersloh, das Gourmet-Lädchen Ahlen, die Kreativ-Werkstatt Alwin Schlesiger
in Drensteinfurt, Sport Hill, Marktkauf in Ahlen, der der Malerbetrieb Martin Pörtzel, Runners Point, www.umbigo.de und Voss Telekommunikation.
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Ahlener Winter-Citylauf: Vorbereitung geht in die heiße Phase
Ahlen, 25. November (sts). Im Ahlener Organisationsteam steigt die Spannung langsam. Rund zweieinhalb Wochen vor der Premiere des Winter-Citylaufes gehen die Vorbereitungen in die
heiße Phase. Parallel nehmen auch die Anmeldungen, die inzwischen zum großen Teil direkt online eingehen, deutlich zu. "Das Interesse ist enorm, wenn nur die Hälfte derer,
die kommen wollen, auch tatsächlich da sind, erwarten wir ein großes Starterfeld", hat Mathias Schwenke aus den Reihen der LG Ahlen festgestellt. Hery Klas, der die
organisatorischen Fäden auf Seiten des Ahlener Stadtmarketing in den Händen hält, ist mit Prognosen noch vorsichtig. "Es ist die Premiere, da muss man immer sehen, wie das neue
Angebot angenommen wird."
Rückendeckung bekommen die Veranstalter wenige Tage vor dem Lauf erneut aus Wiedenbrück. Dort findet mit dem so genannten Christkindllauf am 3. Dezember das Vorbild des Ahlener
Winter-Citylaufes statt. "Am Anfang mussten wir einige Widerstände überwinden", sagt der dortigen Cheforganisator Martin Masjosthusmann, "aber inzwischen ist der Freitag mit dem
Lauf der verkaufsstärkste Tag des Weihnachtsgeschäftes", haben ihm die Wiedenbrücker Einzelhändler quittiert. Dass der Wiedenbrücker Lauf bereits seit dem Sommer
ausbucht ist, könnte ein Vorteil für Ahlen sein. Viele Läufer, die in Ostwestfalen keinen Startplatz mehr bekommen haben, wollen nun an der Werse starten. [mehr]
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Crosslauf
Brackwede
Bielefeld, 21. November 2004 (sts). Die Ahlener Läufer fühlen sich wohl im Matsch: Nur eine Woche nach den Westfälischen Cross-Meisterschaften in Wetter ging ein Teil
der Ahlener Langstreckler am Wochenende in Bielefeld-Brackwede erneut ins Gelände. Sowohl die Nachwuchsläufer als auch Markus Nakielski lief dabei auf das Treppchen.
Nakielski gehörte auf den 8,9 Kilometern der Langstrecke zur Verfolgergruppe. Auf der durch die Schneefälle zusätzlich schweren Strecke und im teilweise knöcheltiefen
Schlamm konnte der 33-Jährige dabei wie in Wetter überzeugen und kam nach 34:34 Minuten auf Rang zwei seiner Klasse ins Ziel. Auf die Deutschen Cross-Meisterschaften am kommenden
Wochenende wird der Läufer aus den Reihen der LG Ahlen jedoch verzichten. Ebenfalls auf der Brackweder Langstrecke wühlten sich auch Alwin Schlesiger und Ralph Küpper durch den
Morast. Schlesiger erreichte das Ziel nach 39:09, Küpper in 40:45 Minuten.
Bei den Schülern setzten Renning und Fynn-Rasmus Elischer auf der Runde über 1,2 Kilometer ihre starke Sommersaison auch im Schnee nahtlos fort. Bis kurz vor dem Ziel sah es auch
Ahlener Sicht sogar nach einem Doppelsieg aus, dann verlor Fynn-Rasmus nach einem Sturz jedoch einigen Sekunden im Dreck und musste sich in 5:31 Minuten mit Rang drei begnügen. An der
Spitze hatte sein Zwillingsbruder Renning aber alles im Griff. Der Zehnjährige lief in 5:25 Minuten als ungefährdeter Sieger durchs Ziel.
Auf der Mittelstrecke vertraten Jannik und Lennart Elischer die LG Ahlen. Für Jannik waren die 2,9 Kilometer gleichzeitig der letzte Test für die Premiere bei den nationalen
Titelkämpfen am Samstag auf der Galopprennbahn in Bremen. Ein Test, der allerdings reichlich Kräfte kostete: "Teilweise ist man so tief im Matsch versunken, dass man aufpassen
musste, nicht die Schuhe zu verlieren", so Lennart Elischer nach dem Lauf. Im internen Duell der Geschwister hatte am Samstag erstmals nach längerer Zeit wieder der Ältere die Nase
vorn. Mit 11:29 Minuten holte sich Jannik (Foto) gleichzeitig den Sieg in der Jugend B, Lennart kam in 11:34 Minuten ins Ziel und wurde Zweiter der Schüler A.
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Kneuper macht
Gelände-Duathlon
Sythen, 20. November 2004 (sts). Nachwuchsläufer Simon Kneuper vertrat am Wochenende die Ahlener Farben beim Cross-Duathlon in Haltern-Sythen. Nach einem Kilometer Laufen, 3,5
Kilometern mit dem Mountainbike und nochmals einem Kilometer Laufen beendete der Schüler den Wettkampf in 19:47 Minuten. Damit belegte der Leichtathlet aus den Reihen der LG Ahlen Platz
fünf seiner Klasse.
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Surftipp
Ahlen, 18. November 2004 (sts). In wenigen Wochen ist die internationale Cross-Elite in Deutshland zu Gasts. Auf der Ostseeinsel Usedom, wo das Team der Ahlener Läuferinnen vor
wenigen Jahren bei den Deutschen Crossmeisterschaften Mannschaftssilber geholt hatte, finden am 11. und 12. Dezember die Cross-Europameisterschaften statt. Gute Aussichten hat dabei das Team
der deutschen Frauen mit Irina Mikitenko, Sabrina Mockenhaupt und Susanne Ritter. [www.eurocross2004.de]
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Daniel Drepper fällt
weiterhin aus
Ahlen, 16. November 2004 (sts). Auf Langstreckler Daniel Drepper muss die LG Ahlen auch in den kommenden Wochen verzichten. Der Nachwuchsläufer, der wegen Knieproblemen schon
fast auf die gesamte zweite Saisonhälfte verzichten musste, sagte jetzt auch seinen Start beim Winter-Citylauf in Ahlen ab. Dafür erwartet Drepper jetzt eine Arthroskopie des Knies.
"Ich bin froh, wenn ich Anfang Dezember zumindest wieder locker laufen kann", so der 18-Jährige.
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Sechs-Stunden-Lauf in Troisdorf: Austermann läuft in deutsche Bestenliste Troisdorf, 14. November 2004 (sts). Mit einer Ehrenrunde wollte sich Barbara Austermann am
Wochenende nicht begnügen. Nach ihrem Titelgewinn bei den Westdeutschen Meisterschaften über die 100 Kilometer und dem anschließenden Marathon drehte die Ahlenerin am Sonntag
in Troisdorf gleich 27 davon und lief sich mit 68,409 Kilometern auf Anhieb auf Platz sieben der Deutschen Bestenliste im "Sechs-Stunden-Lauf". Dreieinhalb Stunden hatte Austermann dabei
gemeinsam mit Thomas Fischer zurückgelegt. Dann drehte der Läufer aus den Reihen des Delta-Studios etwas zurück und ließ seine Begleiterin ziehen. Für ihn wurden am
Ende 63,683 Kilometer gemessen.
"Zum Schluss gibt es einen Schuss und alle müssen stehenbleiben", erzählt Barbara Austermann von einem äußerst ungewöhnlichen Wettkampf. Fast 200 Aktive, dabei die
gesamte Elite der deutschen Ultra-Lauf-Szene startete am Wochenende im Rheinland zum Saisonabschluss und zur Rekordjagd. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen gab es neue
deutsche Bestzeiten. Von den guten Bedingungen und der Sog der Konkurrenz konnte auch die Ahlenerin profitieren. Mit ihrer Leistung von knapp 70 Kilometern katapultierte sich Austermann auf
Anhieb auf Platz sieben der deutschen Bestenliste. Außerdem nahm die Langstrecklerin wichtige Erfahrungen mit aus dem Wettkampf: "So einen Lauf mache ich nächstes Jahr als
Vorbereitung", kündigt sie an. Ziel sind dann die Deutschen Meisterschaften über 100 Kilometer, auf dieser
Strecke sie in diesem Jahr nur etwas mehr als drei Stunden länger
unterwegs. Erstmal muss sie jetzt aber von den sechs Stunden in Troisdorf schwärmen.
Denn "das war jetzt der letzte Wettkampf", sagt Austermann. Vorerst. Die zehn Kilometer des Ahlener Winter-Citylaufes zählt die Ahlenerin gar nicht mehr mit. In Troisdorf
überzeugte Austermann einmal mehr durch Konstanz. Auf der zweieinhalb Kilometer langen Schleife in Troisdorf lieferte sie konstant ein Tempo von 5:15 Minuten pro Kilometer ab. Allein von
der Einsamkeit des Langstrecklers gab es in Troisdorf nichts zu spüren. "Auf der Runde war überall was los", erzählt Austermann. "Die Organisation war perfekt und durch die
vielen Teilnehmer war man auf der Strecke nie alleine."
Dieses Gefühl gab es dafür im Training um so öfter. Weit über 4000 Kilometer ist Austermann in diesem Jahr laufend unterwegs gewesen. Da fallen die 27 Ehrenrunden von
Troisdorf kaum ins Gewicht.
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16. Werler Straßenlauf: Sechs Ahlener nach fünf und zehn Kilometern im Ziel
Werl, 14. November 2004 (sih). Sechs Ahlener waren am Wochenende beim 16. Werler Straßenlauf am Start, gewonnen hat aber nur einer: Patrick Schläger lief in der
männlichen B-Jugend über zehn Kilometer auf Anhieb zum Altersklassensieg. Nach 47:41 Minuten hatte er die restlichen Konkurrenz der 16- und 17-Jährigen hinter sich
gelassen.
Damit verdrängte er einen weiteren Ahlener Nachwuchsläufer auf Rang zwei: Martin Heppe musste auf der Strecke nur Schläger den Vortritt lassen und kam nach 51:43 Minuten gut
drei Minuten später ins Ziel. Gegen Vorhelms Laufroutinier, Christoph Kaldewei im Trikot der LG Ahlen, konnten die Jugendlichen aber nichts ausrichten: Der Hellbach-Dauerläufer
ließ dem Nachwuchs mit einer Endzeit von 44:22 Minuten im selben Rennen keine Chance und musste auch in der Altersklasse nur zwei Konkurrenten den Vortritt lassen: In der M55 wurde er
Dritter.
Die halbe Distanz beendeten ebenfalls drei Ahlener Läufer erfolgreich: Schnellster war dabei Ralf Kläsener im Trikot des Delta-Studios. Er kam nach 22:32 Minuten ins Ziel und wurde
damit noch Dritter in der M35. Besser platzierte sich Michael Hellmann, obwohl er fast eine halbe Minute nach Kläsener über die Ziellinie lief: Nach 22:58 Minuten wurde er Zweiter
der M30. Platz zwei belegte auch die einzige Ahlener Frau am Start: Mit 23:03 Minuten war Hedwig Heichel, die in der W35 problemlos auf's Treppchen lief, kaum langsamer als Hellmann.
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Westfälische Crossmeisterschaften: Nakielski wird Dritter
Wetter, 13. November 2004 (sts). Die Leistungen waren gut, die Erwartungen waren aber besser. So gab es am Ende der Westfalenmeisterschaften im Crosslauf am Samstag in Wetter an der
Ruhr auf Seiten Ahlener Läufer nur wenige zufriedene Gesichter. Die einzige Medaille holte sich Markus Nakielski (Foto rechts) als Dritter der M30. Die für den ESV Münster
startende Sina Horsthemke blieb als Vierte der Frauen-Langstrecke ebenso hinter den Erwartungen zurück wie der Westdeutsche Straßenlaufmeister Stefan Maschelski (Foto links).
"Etwas mehr wäre gut gewesen, aber es war okay", so die Einschätzung von LG-Trainer Norbert Maschelski zu Platz sieben seines Athleten und Sohnes. Mit 11:04 Minuten nach etwas mehr
als drei Kilometern auf der durchaus anspruchsvollen Strecke am Harkortberg fehlten dem 17-jährigen Schüler 24 Sekunden zum Sieger. An die Leistungen des Frühjahres konnte er
damit nicht anschließen. [Bericht] [Fotoalbum]
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Meldeergebnis Ahlener Winter-Citylauf
Ahlen, 10. November 2004 (lga). In vier Wochen (10. Dezember 2004) startet der 1. Ahlener Winter-Citylauf. Das bisherige Meldeergebnis kann bei championchip.de eingesehen werden. Die dortigen Startlisten werden regelmäßig
aktualisiert. [mehr]
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50 Kilometer in Bottrop: "Das motiviert für das nächste Mal"
Bottrop, 7. November 2004 (sih). "Es waren zwar nur 50 Kilometer, aber dafür sehr schöne 50 Kilometer", so Alwin Schlesiger nach seinem erfolgreichen Ultralauf am Wochenende
in Bottrop.
Dass dem LG-Athleten lange
Strecken nichts ausmachen, bewies er schon im Training für diesen Wettkampf: Während der kurzen sechs Wochen Vorbereitungszeit spulte er als letzten Test vor den 50 Kilometern im
Ruhrgebiet vor zwei Wochen im Alleingang einen Trainingslauf über 40 Kilometer im Wettkampftempo ab. "Nach diesem Lauf habe ich mir für Bottrop eine Endzeit von 3:58 Stunden
vorgenommen, das ist etwa ein Schnitt von 4:50 Minuten pro Kilometer", errechnete Schlesiger eine genaue Marschtabelle. Diese Rechnung ging am Wettkampftag perfekt auf. Auch durch die Hilfe
von Mario Luther und Markus Nakielski: Luther, ein ehemaliger Läufer des Ahlener Delta-Studio, der jetzt in Köln lebt und für den Pulheimer SC startet, ging das Rennen
zunächst mit Schlesiger gemeinsam an, musste ihn aber nach 33 Kilometern ziehen lassen. Der Ultralauf-Routinier, der bereits Rennsteig-Erfahrung gesammelt hat, verlor auf der zweiten
Hälfte der Strecke mehr als 20 bittere Minuten und kam als Siebter seiner Altersklasse nach 4:18:25 Stunden ins Ziel.
Als er abreißen lassen musste, konnte sich Schlesiger, der bis dahin mit einer Halbzeit von 1:57:28 Stunden optimal im Zeitplan lag, längst auf einen neuen Begleiter verlassen.
Der Ahlener Markus Nakielski stieg aus Trainingszwecken nach 26 Kilometern ins Rennen ein und sorgte bis ins Ziel für das passende Tempo und noch mehr: "Markus leistete eine klasse
Motivationsarbeit, er wurde wirklich gebraucht", so Schlesiger, der dank seines Hasen die langsam müder werdenden Beine ignorieren konnte. Nach insgesamt 3:57:15 Stunden und 50
Kilometern überquerte der Tischlermeister als 15. im Gesamtklassement und starker Dritter seiner Klasse "superglücklich" die Ziellinie. "Das motiviert dann natürlich auch
für das nächste Mal", freute er sich über das Ergebnis, das voll den eigenen Erwartungen entsprach, und auf seinen nächsten Ultralauf. Tobias Winopall versuchte sich nicht
wie Nakielski als Hase, sondern ganz offiziell über die halbe Distanz. Der Ahlener erreichte das Ziel nach 25 Kilometern in 2:23:34 Stunden.
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Langstrecke: Kaldewei in Verl auf drittem Platz
Verl, 7. November 2004 (sts). In kleiner Besetzung nahmen die Ahlener Langstreckler am Sonntag bei optimalen Laufbedingungen den Straßenlauf in Verl in Angriff. Auch in
Ostwestfalen war dabei auf Vorhelms Dauerläufer Christoph Kaldewei Verlass. Der 56-Jährige vom TuS Westfalia lief auf der zehn Kilometer langen Strecke in 43:53 Minuten als Dritter
erneut auf das Treppchen. Alfons Jungmann kam mit 45:22 Minuten knapp 90 Sekunden später ins Ziel. Auf der Halbmarathonstrecke war allein Frank Vieten aus den Reihen des Delta-Studios
unterwegs. Der Langstreckler erreichte das Ziel der 21,097 Kilometer in 1:59:24 Stunden.
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Allerheiligenlauf Hamm: Vorbereitung auf die Saison im Crosslauf
Hamm, 31. Oktober 2004 (sts). Für die meisten Läufer aus den Reihen der LG Ahlen waren am Wochenende beim Allerheiligenlauf in Hamm die fünf Kilometer als Vorbereitung
auf die Cross-Saison erste Wahl. Stefan Maschelski, westdeutscher Meister im Straßenlauf, zeigte dabei in 16:58 Minuten wieder aufsteigende Form. Auf Platz vier der
Gesamtwertung gewann der
17-jährige Schüler die Jugendwertung dabei souverän. Vor den nächsten Verfolgern seines Teams konnte er jedoch keinen sehr großen Vorsprung herauslaufen. Lennart
Elischer (Foto) folgte ihm als Sieger der A-Schüler in 17:14 Minuten, Jannik Elischer kam in 18:09 Minuten ins Ziel. Stefan Schwenke (18:39) und Niklas Groß (19:12) komplettierten
das Feld der LG-Langstreckler unter 20 Minuten.
Noch vor dem Ahlener Mädchenteam konnte Fynn-Rasmus Elischer seiner Erfolgsbilanz dieses Jahres einen weiteren Sieg hinzufügen, er setzte sich in 21:49 Minuten bei den
C-Schülern durch. Katharina Theismann gewann in 22:05 Minuten die weibliche Jugend vor Meike Röhrkohl (23:03). Jana Alteheld lief als Küken des LG-Mädchenteams in 23:29
Minuten zu Rang zwei der A-Schülerinnen. Komplettiert wurde die Mannschaft der Ahlener Läufer über die fünf Kilometer durch Frank Schott (DVAG Ahlen, 25:14), Sabine
Schröder (LG, 28:14) und Marion Wittenbrink von der LG 31:09 Minuten.
Schnellster heimischer Läufer über zehn Kilometer war am Sonntag Benjamin Kemper von der Spielvereinigung Dolberg in 40:29 Minuten. Mehrkämpfer Heinz Ontrop von der LG Ahlen
folgte in 40:50 Minuten, die Dolberger Ulrich Kemper, Norbert Droste und Bernhard Lücke wurden mit 42:45 Minuten im Ziel registriert. Auf den Plätzen folgten Johannes Kemper (SpVgg
Dolberg, 43:42), Peter Burguillos (ASC, 44:05), Christoph Greiß (SpVgg, 44:25), Roland Fröhlich (LG, 44:39), Ursula Kemper (SpVgg, 49:03), Werner Schröder (SpVgg, 49:07),
Christine Wohlgemuth (SpVgg, 49:07), Malina Wimmelbücker (SpVgg, 55:25) Petra Schmidt-Wulle (Dolberg, 57:23) sowie Christa Schröder und Michael Fenske (beide SpVgg, 58:25).
Den einzigen Ahlener Gesamtsieg feierte Nachwuchsläufer Renning Elischer. Der Zehnjährige im Trikot der LG Ahlen lief in 4:35 Minuten über 1,2 Kilometer der gesamten
Konkurrenz auf und davon. Mit Danny Schott kam der zweite LG-Läufer nach 5:38 Minuten ins Ziel. Anna-Isabelle Kuks erreichte das Ziel in 6:09 Minuten vor ihren Schwestern Marie-Chantal
(6:45) und Michelle (7:06). Über zwei Kilometer lief Phlipp Droste zu einem ungefährdeten dritten Rang. Der A-Schüler von der LG Ahlen kam nach 6:54 Minuten ins Ziel. Simon
Kneuper und Donna-Rabea Elischer wurden mit 7:49 und 9:06 Minuten gestoppt.
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Horsthemke wieder besser in Form
Oeventrop, 31. Oktober 2004 (sts). Beim Straßenlauf in Oeventrop hat die Ahlenerin Sina Horsthemke nach fünf Kilometern den Sieg knapp verpasst. "Aber immerhin lief es
schon besser als in Ahlen", stellte die 23-Jährige jedoch zumindest eine Formsteigerung fest. Richtig zufrieden war sie jedoch weder mit ihrer Zeit von 19:15 Minuten noch mit den zweiten
Platz.
Von Anfang an lieferte sich die für den ESV Münster startende Langstrecklerin mit ihrer Konkurrentin ein hartes Rennen, ständige Führungswechsel prägten den Verlauf
der fünf Kilometer. Im Schlussabschnitt übernahm dann die Ahlenerin die Initiative und konnte sich zumindest leicht absetzen. "Da dachte ich schon, ich sei weg", so Horsthemke im
Ziel. Die Gegenwehr ihrer 16-jährigen Konkurrentin fiel jedoch heftiger aus als erwartet und im Finale konnte Horsthemke nicht mehr mithalten. "Ich dachte eigentlich, dass ich noch
würde gegenhalten können", so Horsthemke.
Im Blick auf die anstehenden Meisterschaften sieht die Studentin nun aber lieber die positive Bilanz des Wettkampfes. "Es war ein Test. Das war jetzt noch kein Lauf in Top-Form, aber
schonmal deutlich besser als zuletzt", so ihre Bilanz. In zehn Tagen startet Horsthemke nun bei den Westfälischen Crossmeisterschaften. Ende November stehen dann die nationalen
Titelkämpfe im Crosslauf auf dem Wettkampfplan
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Frankfurt-Marathon - Triathlet Rhoden am schnellsten durch "Mainhattan"
Frankfurt, 31. Oktober 2004 (sih). Die Marathon-Schallmauer von drei Stunden durchbrach am Sonntag in Frankfurt aus den heimischen Reihen nur ein einziger Teilnehmer und zwar kein
Langstreckenläufer, sondern ein Triathlet: Volker Rhoden (Foto) kam in der Finanzmetropole nach starken 2:57:45 Stunden ins Ziel. Der marathonerfahrene LG-Athlet verlor in der zweiten
Rennhälfte keine drei Minuten und lieferte damit routiniert ein sehr konstantes Rennen. Nicht ganz so gleichmäßig lief es bei Barbara Austermann, der schnellsten heimischen
Frau und Westdeutschen Meisterin über 100 Kilometer. Sie überquerte die Halbmarathonmarke noch nach 1:38:46 Stunden, kam dann aber nach insgesamt 3:25:54 Stunden ins Ziel. In der
W30 reichte es dennoch für einen guten 17. Rang.
Keine zwei Minuten später kam mit Eike Skuginna einer der beiden Oelder Läufer ins Ziel. Im Trikot des LV Oelde lief er, indem er die 5-Kilometer-Abschnitte diszipliniert in je 24
bis 25 Minuten hinter sich brachte, ein Rennen, das an Gleichmäßigkeit nicht zu überbieten war. Der Lohn: Eine Endzeit von 3:27:45 Stunden und keine Unterbrechung durch den
Mann mit dem Hammer. Sein Vereinskollege, Johannes Bettenbühl, brauchte mit 4:17:05 Stunden etwas länger, teilte sich das Rennen aber ebenfalls gut ein und wurde auf den letzten
Kilometern kaum langsamer. Als Ältester der heimischen Teilnehmer kam er in der M60 locker unter die besten 100 Läufer im Feld.
Neu beim Frankfurt-Marathon: Die letzten Meter vor dem Ziel in der Festhalle der Messestadt waren auf dem extra für die Finisher ausgerollten roten Teppich zurück zu legen. So
richtig genießen konnte Thomas Fischer im Trikot des Ahlener Delta-Studios den aber nicht: Nach 30 Kilometern erwischte ihn der Mann mit dem Hammer so sehr, dass er auf den letzten
zwölf Kilometern ganze zwanzig Minuten auf seinen vorgenommenen Zeitplan verlor. Fischers Endzeit: 3:40:45 Stunden.
Gemeinsam brachten drei weitere Delta-Studio-Marathonis die 42,195 Kilometer hinter sich: Ralph Küpper und Ecky Schmitz begleiteten Susanne Küpper auf der gesamten Strecke durch
Frankfurt und sorgten von Anfang an für ein nicht zu schnelles und gleichmäßiges Tempo. Das marathonerprobte Küpper-Ehepaar kam zeitgleich nach 3:56:22 Stunden ins Ziel,
Schmitz war mit 3:55:30 Stunden am Ende doch noch etwas schneller.
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Hohenhorst läuft weiterhin schnell, Kaldewei Altersklassen-Dritter
Nordwalde, 30. Oktober 2004 (sts). Auch bei seinen letzten Wettkämpfen für die Ski-Club Beckum weiß Michael Hohenhorst zu überzeugen. Der Langstreckler aus
Münster belegte am Samstag beim Allerheiligenlauf in Nordwalde über zehn Kilometer in 35:22 Minuten Rang zwei. Diesem Tempo konnte Christoph Kaldewei von der LG Ahlen nicht folgen.
Der Vorhelmer lief nach 45:32 Minuten auf Rang drei seiner Klasse. Über fünf Kilometer überzeugte Renate Lindental vom Ski-Club Beckum als Zweite der W50 in 22:07 Minuten.
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Uwe Mäde Bundestrainer beim DLV
Ahlen, 29. Oktober 2004 (sts). Uwe Mäde wollte schon immer hoch hinaus. In seiner aktiven Zeit war der Ahlener einer der besten Hochspringer der Region, nach seinem Seitenwechsel
zu den Trainern ist der Leichtathlet nun ebenfalls ganz oben angekommen. Ab Januar ist Mäde im Deutschen Leichtathletikverband (DLV) für die Nachwuchsförderung zuständig
und gilt damit als Bundestrainer für die U18.
"Wobei ich in Zukunft wohl am
wenigsten als Trainer arbeite", sagt Mäde. In der neuen Struktur des DLV soll der bisherige leitende Landestrainer des Verbandes Nordrhein die Nachwuchsförderung koordinieren.
"Drücken wir es vorsichtig so aus, der DLV ist seit Athen in einem Wellental", so Mäde. "Meine Aufgabe wird es sein, die Nachwuchsathleten zu finden und zu unterstützen, die
bei den kommenden Olympischen Spielen nicht nur teilnehmen, sondern Medaillen holen."
Mäde kam mit 16 Jahren über Freunde zur Leichtathletik. "Ein bisschen Sport gemacht habe ich immer, aber vorher nie so richtig", sagt der heute 44-Jährige. Das ändert
sich in den Reihen der LG Ahlen. Im Hochsprung findet er seine Lieblingsdiziplin, überspringt als Bestleistung 2,10 Meter. Nach dem Abitur am Städtischen Gymnasium und dem Studium
in Münster und Köln kehrt er für kurze Zeit als Trainer zur heimischen Leichtathletikgemeinschaft zurück. Nur ein halbes Jahr später wird Mäde bereits
Landestrainer in Duisburg. "Durch fleißige Arbeit", wie Mäde selbst sagt. Bereits während des Studiums macht er sich vor allem durch Forschungsprojekte im Bereich der
Biomechanik einen Namen. Nach diesem Blitzstart erscheint der Schritt zum DLV nur logisch. Einen Fuß hat er dort schon länger in der Tür. Seit 1996 ist Mäde als Betreuer
des U18-Nationalteams bei allen großen Meisterschaften dabei.
Neben Präsidiums-Mitglied Dieter Massin und Pressesprecher Eberhard Vollmer ist Mäde damit bereits der dritte Ahlener in der Führungsriege des DLV. "Ich glaube, das zeigt, wo
gearbeitet wird", sagt Mäde selbst. "Eine ähnliche Quote erreicht in Deutschland wohl nur noch Berlin." Ergänzt wird das Trio durch den Ahlener Heinz-Dieter Antretter, der
leitender Landestrainer des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen ist.
Mäde, der momentan noch in Duisburg lebt und arbeitet, wird aber in Zukunft wohl noch seltener an die Werse kommen als bisher schon. Das heimische Stadion hat er jedenfalls schon
länger nicht gesehen. "Meist reicht die Zeit gerade, um meine Eltern zu besuchen", so der Bundestrainer, der sich selber eher als Manager sieht. "Ich muss die Rahmenbedingungen für
unsere Athleten schaffen, die Arbeit der Landesverbände koordinieren", sagt Mäde, "eine richtige Trainertätigkeit ist das eigentlich nicht." Aber schon in Duisburg war der
Ahlener bisher als Manager gefragt: In der Leistungssportförderung galt es die Jobs der 14 Disziplin- und 40 Stützpunkttrainer abzustimmen. Insofern ändert sich also gar nicht
so viel für den 44-Jährigen, der gerade quasi als letzte Amtshandlung das Leistungssportkonzept für Nordrhein-Westfalen fertigstellt. In Zukunft macht er alles nur eine Ebene
höher. Aber Mäde wollte ja immer schon hoch hinaus.
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Surftipp
Ahlen, 26. Oktober 2004 (sts). Ein Blick von oben auf die heimischen Laufstrecken? Eine Übersicht über den nächsten Wettkampfkurs? Das Landesvermessungsamt
Nordrhein-Westfalen bietet auf seiner Webseite eine Suche nach Adressen an, auf der Luftbilder in verschiedenen Maßstäben zur Auswahl stehen und auch mit Landkarten kombiniert
werden können. Die Karten gibt es unter www.tim-online.nrw.de.
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Terminplanung für 2005: Heimvorteil für Stedtler und Co
Ahlen, 20. Oktober 2004 (sts). Das Ahlener Stadion ist auch im kommenden Jahr Austragungsort für große Meisterschaften. Ende Mai werden im Sportpark Nord die
westfälischen Seniorenmeisterschaften stattfinden, wie der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) bekannt gab. Auf Grund der immer weiter wachsenden Resonanz dieser
Meisterschaften und die Eingliederung der Titelkämpfe über die 5000 Meter werden die Meisterschaften erstmals über zwei Tage angesetzt. Im neuen Terminkalender sind der 28. und
29. Mai vorgemerkt.
Offen ist derzeit noch, ob die Westfalenmeisterschaft gleichzeitig auch als Westdeutsche Meisterschaft ausgetragen wird. "Die Gespräche mit den anderen Verbänden laufen noch", sagt
Eberhard Vollmer, Obmann des Sportkreises Beckum. "Die Integration dieser Titelkämpfe würde rund 300 weitere Teilnehmer aus den Verbänden Nordrhein und Rheinland-Pfalz nach
Ahlen bringen", so Vollmer. Besonders interessant ist der Termin, da einige der heimischen Senioren-Leichtathleten zu den besten des Landesverbandes gehören und im Mai mit Heimvorteil
antreten können. "Ich hoffe, dass die besten Senioren-Leichtathleten aus dem Kreis um Markus Nakielski (s. Foto der Woche), Klemens Mertens, Christa Stedtler (Foto rechts) und Thomas
Wehner einige Titel in der Region behalten", so Vollmer.
Nach den Sommerferien ist dann auch der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) erneut mit einer Meisterschaft im Ahlener Sportpark zu Gast. Zu den Mannschaftsmeisterschaften der Senioren
werden am 10. September rund 600 Aktive aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet, schätzt Vollmer. Ob darunter erneut auch heimische Teilnehmer sind, hängt vom Abschneiden der Teams
beim Westfalenfinale Anfang Mai in Gladbeck ab. "Die Vergabe der beiden großen Meisterschaften nach Ahlen zeigen, dass sich die Instandsetzungsarbeiten im Ahlener Stadion gelohnt
haben", freute sich Vollmer über die Entscheidungen des Verbandes. Örtlicher Ausrichter der Titelkämpfe in Ahlen wird der LG-Partnerverein SC Relax sein.
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9. Teutoburger-Waldlauf: Hermanns kleiner Bruder für heimische Läufer kein Problem
Lengerich-Hohne, 18. Oktober (sih). Michael Hohenhorst bezwang am Wochenende den "kleinen Bruder" des Hermannslaufes, den Teutoburger-Waldlauf in Lengerich, als schnellster heimischer
Teilnehmer: Im Auftrag des Beckumer Ski Clubs brachte Hohenhorst die profilierten 27,5 Kilometer in starken 1:57:47 Stunden hinter sich und blieb damit auch als einziger heimischer
Langstreckler unter einer Endzeit von zwei Stunden. Das Treppchen verpasste der Beckumer als Vierter der M45 allerdings knapp. Der Oelder Heinrich Ravensberg war im Teutoburger Wald
Hohenhorsts schärfster Konkurrent: In derselben Altersklasse am Start war er mit 2:09:36 Stunden kaum langsamer als der Beckumer.
Schnellste und einzige Frau war aus heimischen Reihen die Ahlenerin Heidi Koch. Die erst im Sommer zur LG gestoßene Langstreckenläuferin brachte die 27,5 schwierigen Kilometer mit
den insgesamt 515 Höhenmetern begleitet von ihrem Mann Klaus hinter sich; das Paar finishte gemeinsam nach 2:42:04 Stunden viel schneller als geplant. "Erkältungsgeschwächt
hatte ich mir nur vorgenommen, unter drei Stunden zu laufen", so Heidi Koch, die in der W35 Rang zehn belegte. Ausgiebig genießen konnte sie die Landschaft dabei nicht: "Man muss doch
sehr konzentriert laufen." Berthold Bussieweke von der LG Oelde/Wadersloh kam nach 2:24:43 Stunden ins Ziel und Johannes Bettenbühl vom LV Oelde, der älteste heimische Läufer,
beendete die knapp dreißig Kilometer nach 2:54:52 Stunden als 18. der M60.
Die entschärfte Version, die nur eine Länge von 11,4 Kilometern und 170 Höhenmeter maß, zogen vier heimische Läufer vor: Jannik Elischer war nach 47:20 Minuten
nicht nur der Schnellste davon, sondern auch Sieger der B-Jugendlichen. Nach ihm kam Lutz Pannick vom LV Oelde nach 1:01:24 Stunden ins Ziel. Gemeinsam brachten Simone Schreifels und Edith
Alfing die Strecke hinter sich: Die Drensteinfurterinnen wurden mit Endzeiten von 1:06:54 und 1:06:56 Stunden registriert.
Im Jedermannlauf über 5,4 Kilometer trumpfte ein weiteres Mal Familie Elischer: Lennart sorgte nach starken 19:14 Minuten für den Gesamtsieg, die Zwillinge Renning und Fynn-Rasmus
liefen nach 23:26 und 23:48 Minuten auf das Siegertreppchen der C-Schüler. Donna-Rabea, die Schwester der drei, siegte nach 28:05 Minuten in der Klasse der B-Schülerinnen.
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32. Volkslauf Steinhagen-Brockhagen: Ulrike Wigger sorgt über zehn Kilometer für den einzigen Sieg
Steinhagen-Brockhagen, 17. Oktober 2004 (sih). Beim der 32. Auflage des Volkslaufes in Steinhagen-Brockhagen sorgte Ulrike Wigger vom LV Oelde am Wochenende für den einzigen Sieg
in den Reihen der heimischen Teilnehmer. Die 24-jährige Langstrecklerin setzte sich über zehn Kilometer mit einer Endzeit von 42:26 Minuten als Schnellste der Hauptklasse durch.
Aufs Treppchen liefen außer Wigger noch drei weitere Oelder: Sebastian Janta kam nach ebenfalls zehn Kilometer nicht nur als Schnellster der heimischen Läufer, sondern auch als
Zweiter der M30 ins Ziel. Die Strecke brachte der Triathlet vom LV Tri Star in guten 36:27 Minuten hinter sich. Nicht ganz unter 37 Minuten schaffte es Oeldes Lauf-Routinier Manfred
Grünebaum, der nach 37:05 Minuten über die Ziellinie lief. Die Zeit reichte für Rang drei der M45. Nur sieben Sekunden später kam mit Oliver Leonhardt ein weiterer Oelder
ins Ziel. Er belegte damit in der Altersklasse M40 Rang zwei. Martin Peitzmann und Heiner Dresmann komplettierten das Team des LV Oelde nach 40:19 und 44:16 Minuten.
Vierte Plätze gab es für die Läufer aus Vorhelm: Sowohl Christoph Kaldewei vom TuS Westfalia Vorhelm als auch Simon Kneuper von der LG Ahlen verpassten das Treppchen nur
knapp. Laufroutinier Kaldewei verbesserte jedoch seine Jahresbestzeit mit 44:02 Minuten noch einmal deutlich. "Dass die Konkurrenz nur ein paar Sekunden vor mir war, hätte ich aber
früher wissen müssen", ärgerte er sich, dass das Siegerpodest in greifbarer Nähe war. Simon Kneuper, einziger heimischer Teilnehmer über fünf Kilometer, brachte
die Strecke in 20:36 Minuten hinter sich und belegte unter den B-Schülern ebenfalls Rang vier.
Während der Sohn lief, versuchte es Wolfgang Kneuper mit Walking: Er kam nach fünf Kilometern und 44:05 Minuten als Gesamtdritter ins Ziel.
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11. Ahlener Staffellauf
Ahlen, 9. Oktober 2004 (sts). In einem an Spannung kaum noch zu überbietenden Finale fehlten der LG Ahlen am Ende genau zwei Sekunden zum erhofften Heimsieg. Nach 15 Kilometer
retteten die Vorjahressieger von den Laufsportfreunden Münster sich knapp vor dem heranstürmenden Ahlener Schlussläufer Markus Nakielski jedoch beim 11. Ahlener Staffellauf
erneut den Sieg. Das Trio aus Münster, das in gleicher Besetzung aber unter anderem Namen auch auf der alten Strecke siegreich war, hatte sich bereits zu Beginn des zweiten
Teilabschnittes in Führung gegangen und setzte damit auf dem neuen Kurs über drei Mal fünf Kilometer in 50:55 Minuten auch die erste Richtmarke. Mit Stefan Maschelski, Lennart
Elischer und Nakielski demonstrierten die drei schnellsten Ahlener zwar ihre Stärke und unterstrichen in der Einzelwertung die Nominierung für das erste Team, zum Gesamtsieg reichte
es trotzdem nicht. Auf Rang drei landete die von Kevin Kaderka gebildete Mannschaft aus Triathleten aus Ahlen, Oelde und Harsewinkel. Das Glanzlicht des Trios lieferte dabei der für
TriSpeed Marienfeld startende Tobias Jazbec, der in eindrucksvollen 16:17 Minuten die Tagesbestzeit lief. Nakielski war bei seiner Aufholjagd elf Sekunden langsamer. [mehr] [Ergebnisse] [mehr
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Langstrecke: Ontrop läuft in Coesfelds City
Coesfeld, 9. Oktober 2004 (sts). "Einigermaßen okay", urteilte Heinz Ontrop nach seinem Lauf durch die Coesfelder Innenstadt. Mit 41:58 Minuten blieb der Mehrkämpfer am
Samstag auf der zehn Kilometer langen Strecke des Citylaufes ein Stück unter seinen Möglichkeiten. "Ein paar Sekunden wären noch drin gewesen", schätzt er angesichts
seiner Erkältung in der Vorwoche. Mit seiner Zeit belegte er in der M40 Rang 13.
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Ahlener Winter-Citylauf
Ahlen, 7. Oktober 2004 (sts). Das Anmeldeformular für den Ahlener Winter-Citylauf war erst wenige Stunden online, da lagen der LG Ahlen bereits knapp 30 Meldungen vor. Damit
beginnt die heiße Vorbereitungsphase für die Premiere des vorweihnachtlichen Laufes durch die Ahlener Innenstadt viel versprechend. "Und die richtigen Ausschreibungen sind noch
nichtmal fertig", erwartet Stadtmarketingmann Hery Klas den nächsten großen Run, wenn die Ausschreibungen aus der Druckerei kommen und in Ahlen und Umgebung sowie bei den
Wettkämpfen der Region verteilt werden. 5000 Stück beträgt die erste Auflage der Info-Flyer, "wir wollen die Stadt voll kriegen", so Klas.
Von einer Resonanz wie beim Christkindllauf in Wiedenbrück, wo nach dem Öffnen der Meldeliste die 700 verbliebenen Startplätze nach wenigen Stunden komplett ausverkauft waren,
ist man in Ahlen zwar noch weit entfernt, aber der Ansturm auf die ersten Startplätze lässt bereits einiges erwarten. Fünf Runden durch die Innenstadt werden am 10. Dezember
beim Hauptlauf zu absolvieren sein. Macht eine Gesamtstrecke von zehn Kilometern, die durch die offizielle Vermessung auch bestenlistentauglich ist. Schüler starten über eine der
zwei Kilometer langen Runden. Außerdem ist ein Prominentenlauf über zwei Kilometer vorgesehen. [1. Ahlener Winter-Citylauf]
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