11. Ahlener Staffellauf
Ahlen, 9. Oktober 2004 (sts). In einem an Spannung kaum noch zu überbietenden Finale fehlten der LG Ahlen am Ende genau zwei Sekunden zum erhofften Heimsieg. Nach 15 Kilometer
retteten die Vorjahressieger von den Laufsportfreunden Münster sich knapp vor dem heranstürmenden Ahlener Schlussläufer Markus Nakielski jedoch beim 11. Ahlener Staffellauf
erneut den Sieg. Das Trio aus Münster, das in gleicher Besetzung aber unter anderem Namen auch auf der alten Strecke siegreich war, hatte sich bereits zu Beginn des zweiten
Teilabschnittes in Führung gegangen und setzte damit auf dem neuen Kurs über drei Mal fünf Kilometer in 50:55 Minuten auch die erste Richtmarke. Mit Stefan Maschelski,
Lennart Elischer und Nakielski demonstrierten die drei schnellsten Ahlener zwar ihre Stärke und unterstrichen in der Einzelwertung die Nominierung für das erste Team, zum
Gesamtsieg reichte es trotzdem nicht. Auf Rang drei landete die von Kevin Kaderka gebildete Mannschaft aus Triathleten aus Ahlen, Oelde und Harsewinkel. Das Glanzlicht des Trios lieferte
dabei der für TriSpeed Marienfeld startende Tobias Jazbec, der in eindrucksvollen 16:17 Minuten die Tagesbestzeit lief.
Nakielski war bei seiner Aufholjagd elf Sekunden langsamer. [mehr] [Ergebnisse] [mehr Fotos]
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11. Ahlener Staffellauf: Beim Heimspiel läuft die LG Ahlen auf Sieg
Ahlen, 7. Oktober 2004 (sts). Die Jagd auf die erste Bestmarke der neuen Strecke ist beim Ahlener Staffellauf schon Tage vor dem Start eröffnet. Nur einen Tag nach dem Ausfall
von Marco Dieckmann konnte der im Team mit Sebastian Janta als Mitfavorit gehandelte Kevin Kaderka für Samstag bereits einen passenden Ersatz finden. Als Schlussläufer für
das Trio wird nun mit Tobias Jazbec (TriSpeed Marienfeld, Foto) der Sechste des Münster-Marathons ins Rennen gehen. Der Triathlet mit einer Straßenlauf-Bestzeit von 32:40 Minuten
über die zehn Kilometer gilt gleichzeitig als Favorit für die Bestmarke in der Einzelwertung.
Neben den Titelverteidigern aus den Reihen der Triathleten aus Münster haben inzwischen aber auch die Läufer der LG Ahlen Ambitionen auf einen Wiederholung ihres Erfolges aus dem
Jahr 2002 angekündigt. Mit dem 33-jährigen 5000-Meter-Westfalenmeister Markus Nakielski und den Nachwuchsläufern Stefan Maschelski und Lennart Elischer starten die
voraussichtlich drei schnellsten Ahlener in einem Team. "Das Rennen verspricht einige Spannung", erwartet Mathias Schwenke, Organisationsleiter des Staffellaufes. Einen neuen Streckenrekord
wird es allerdings mit Sicherheit geben. Nachdem bisher drei mal vier Kilometer gelaufen wurden, ist der Staffellauf für dieses Jahr mit drei mal fünf Kilometern ausgeschrieben.
Start und Ziel sind im Sportpark Nord, der Hauptlauf geht um 15.30 Uhr auf die Strecke. Die Schüler starten bereits um 14.30 Uhr. Bis 45 Minuten vor dem jeweiligen Start sind noch
Meldungen möglich. [11. Ahlener Staffellauf]
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Ahlener Winter-Citylauf
Ahlen, 7. Oktober 2004 (sts). Das Anmeldeformular für den Ahlener Winter-Citylauf war erst wenige Stunden online, da lagen der LG Ahlen bereits knapp 30 Meldungen vor. Damit
beginnt die heiße Vorbereitungsphase für die Premiere des vorweihnachtlichen Laufes durch die Ahlener Innenstadt viel versprechend. "Und die richtigen Ausschreibungen sind noch
nichtmal fertig", erwartet Stadtmarketingmann Hery Klas den nächsten großen Run, wenn die Ausschreibungen aus der Druckerei kommen und in Ahlen und Umgebung sowie bei den
Wettkämpfen der Region verteilt werden. 5000 Stück beträgt die erste Auflage der Info-Flyer, "wir wollen die Stadt voll kriegen", so Klas.
Von einer Resonanz wie beim Christkindllauf in Wiedenbrück, wo nach dem Öffnen der Meldeliste die 700 verbliebenen Startplätze nach wenigen Stunden komplett ausverkauft
waren, ist man in Ahlen zwar noch weit entfernt, aber der Ansturm auf die ersten Startplätze lässt bereits einiges erwarten. Fünf Runden durch die Innenstadt werden am 10.
Dezember beim Hauptlauf zu absolvieren sein. Macht eine Gesamtstrecke von zehn Kilometern, die durch die offizielle Vermessung auch bestenlistentauglich ist. Schüler starten über
eine der zwei Kilometer langen Runden. Außerdem ist ein Prominentenlauf über zwei Kilometer vorgesehen. [1. Ahlener Winter-Citylauf]
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11. Staffellauf am Samstag: Münsteraner Triathleten nach Ausfall von Dieckmann Favoriten
Ahlen, 6. Oktober 2004 (sih). Nachdem das heimische Team aus den drei Triathleten Kevin Kaderka, Marco Dieckmann und Sebastian Janta schon zu den Hauptfavoriten des am Samstag
stattfindenden Ahlener Staffellaufes von LG und Ski Club ernannt wurde, hat sich das Blatt jetzt gewendet: Dieckmann (Foto) zog sich beim Lauftraining einen Kreuzbandriss zu und wird nicht
nur für Samstag ausfallen, sondern länger außer Gefecht gesetzt sein. Das übrig gebliebene Duo sucht jetzt nach einem dritten Läufer, um überhaupt starten zu
können. Zudem hat sich Konkurrenz von außerhalb gemeldet. Cheforganisator Mathias Schwenke von der LG Ahlen: "Eben habe ich die Meldung von Thomas Caruso, Klaus Schulte und
Markus Ischner vom "Wasser + Freizeit Münster" erhalten." Im vergangenen Jahr entschied der Münsteraner Triathlon-Verein in anderer Besetzung die Veranstaltung souverän
für sich und stellte mit Markus Ischner in der Einzelwertung auch den Tagessieger.
Ischner sagt der Konkurrenz auch in diesem Jahr für den erstmals mit dreimal fünf Kilometern ausgeschriebenen Staffellauf den Kampf an: "Ich habe versucht, mehrere Staffeln auf
die Beine zu stellen, weil mir der Lauf sehr gut gefallen hat - ist mir leider nicht gelungen. Wir hoffen aber, unseren Sieg vom letzten Jahr zu verteidigen." Ohne den Start der heimischen
Triathleten steht dem jedenfalls kaum etwas im Wege.
Die Strecke, die in diesem Jahr für die Erwachsenen zur besseren
Vergleichsmöglichkeit mit anderen Wettkämpfen erstmals auf fünf Kilometer pro Person verlängert wurde, wird wieder über die Thielbrede Richtung Norden führen.
Nach dem Wendepunkt laufen die Athleten wieder durch das Stadion, an Zuschauern, Mitläufern und Betreuern vorbei, und dann in die zweite und letzte Runde zu gehen. Veranstaltungsleiter
Alfons Schlieper vom Ski-Club Ahlen: "Sobald die Regenfälle aufhören, werden wir die Strecke präparieren, so dass der Feldweg dann hoffentlich gut zu laufen ist."
Mit Staffeln über dreimal zwei Kilometer läutet der Nachwuchs am Samstag um 14.30 Uhr den 11. Ahlener Staffellauf ein, eine Stunde später werden dann die Erwachsenen auf die
Strecke geschickt. [Ahlener Staffellauf]
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Citylauf: Zur Premiere jetzt Meldung möglich
Ahlen, 6. Oktober 2004 (sts). Noch bevor die gedruckten Ausschreibungen zur Premiere des Ahlener Winter-Citylaufes in Umlauf kommen steht die Online-Version jetzt im Netz. Damit sind für den Lauf am 10. Dezember durch die vorweihnachtliche Ahlener Innenstadt ab sofort auch Anmeldungen möglich. Ein
entsprechendes Formular steht auf der Webseite der LG Ahlen zur Verfügung. [1. Ahlener Winter-Citylauf]
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Kreis-Beckum-Cup 2004: Sieg für Hoppe, Kreickmann
muss passen
Neubeckum, 6. Oktober 2004 (mts). Bernd Hoppe und Antonia Schips heißen die Gewinner des Kreis-Beckum-Cups 2004. Der Langstreckler des LV Oelde kam am vergangenen Wochenende
auf Rang vier des Neubeckumer Herbstwaldlaufes und konnte damit seine Führung in der Cupwertung aus zehn Laufveranstaltungen im Sportkreis Beckum noch ausweiten. Schips lief mit dem
Sieg in Neubeckum auch zu einem ungefährdeten Sieg im Kreis-Beckum-Cup.
Spannend machte es Hoppes Teamkollege Manfred Grünebaum, der gerne seinen Erfolg von 2002 wiederholt hätte. Grünebaum schob sich noch auf Platz zwei vor, sein Angriff auf
Hoppe verlief in Neubeckum jedoch erfolglos: „Zwischen Kilometer zwei und drei hat er attackiert, ich musste richtig beißen und am Berg sogar etwas abreißen lassen“,
so Hoppe. Der Ennigeraner erreichte das Ziel schließlich jedoch zwölf Sekunden vor Grünebaum. In neun von zehn Wertungsläufen holte Hoppe 245 Punkte, bei den
Männern werden pro Veranstaltung maximal 30 Punkte vergeben, Grünebaum hat am Ende vier Punkte weniger auf seinem Konto.
Markus Kreickmann, bis Ende August noch in Führung liegend, musste am Sonntag passen: „Ich habe mir eine Mandelentzündung zugezogen. Am Sonntag war ich noch nicht so fit,
dass ich Rang zwei hätte verteidigen können“, so der für die LG Ahlen startende Kreickmann, der damit auf Rang drei zurückfiel. Vierter wurde Wolfgang Dilla (LV
Oelde), der nur bei sieben der zehn Veranstaltungen am Start stand, auf Rang fünf schob sich mit Joachim Bode noch ein Läufer des Ski-Club Beckum vor, Ralf Ruppert (LG
Oelde/Wadersloh) wurde Sechster. [mehr]
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Ahlener Winter-Citylauf
Ahlen, 29. September 2004 (sts). Nach der Einigung mit den Kaufleuten über den vorweihnachtlichen Citylauf machen die Organisatoren jetzt Nägel mit Köpfen. In
Kürze soll der erste Schwung der Ausschreibungen mit einer Auflage von zunächst 5000 Exemplaren erscheinen und in Ahlen und Umgebung sowie in den Läuferkreisen der Region
Werbung für den neuen Lauf machen. "Wir wollen kein kleines Event", machte Stadtmarketingmann Hery Klas bereits bei den ersten Vorgesprächen für den Wettkampf klar.
Ziel sei es, mittelfristig ein Feld von 1000 Aktiven für den Lauf durch die weihnachtlich beleuchtete Innenstadt zu begeistern. Auch wenn diese Vorgabe für die Premiere am 10.
Dezember
vielleicht noch utopisch ist, wollen die Organisatoren gar nicht erst mit kleinen Brötchen anfangen und gleich ein schlüssiges Gesamtkonzept vorlegen. Das sportliche
Programm besteht dabei aus einem Schülerwettkampf sowie einem Prominentenlauf über zwei Kilometer und dem Hauptlauf über zehn Kilometer. Der genaue Wettkampfkurs soll in
Kürze bereits offiziell vermessen werden. "Wir werden aber wohl fünf Runden laufen", kündigte Klas bereits eine äußerst zuschauerfreundlichen und damit
stimmungsvolle Strecke an. Außerdem wird es für die Fans möglich sein, die Läufer auf einer Runde gleich mehrfach anzufeuern. Start und Ziel des neuen Laufes sind auf
dem Marktplatz.
Die Bedenken der Kaufmannschaft gegenüber der Großveranstaltung seien inzwischen ausgeräumt, so Klas. Durch die Verlegung der Starts nach hinten sei zusätzliches
Konfliktpotential ausgeräumt worden. Der ersten Wettkampf wird nun erst um 20 Uhr auf die Strecke geschickt, die entsprechenden Sperrungen erst kurz vorher vorgenommen. Außerdem
wird es bis kurz vor dem Start des Hauptlaufes um 20.30 Uhr noch Querungsmöglichkeiten sowohl in die Innenstadt als auch wieder heraus geben.
Derzeit laufen Gespräche, um weitere Partner für die von der LG Ahlen sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft gemeinsam organisierte Veranstaltung zu gewinnen. Den Segen
des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW) haben die Veranstalter schon. "Wir werden auf jeden Fall einen Straßenlauf mit offiziell vermessener Strecke
haben, der auch für die Bestenlisten zählt", so Mathias Schwenke, Laufkoordinator aus den Reihen der LG Ahlen. Dieser Umstand könnte den Wettkampf zusätzlich
attraktiv machen, da zahlreiche Langstreckler kurz vor Jahresschluss ihre gute Crosslauf-Form auch noch für schnelle Straßenlaufzeiten nutzen wollen. Der für den Freitag vor
dem Ahlener Lauf angesetzte Christkindllauf in Wiedenbrück war am Sonntag innerhalb von wenigen Stunden komplett ausgebucht. Der Wiedenbrücker Lauf durch die historische Altstadt
soll Vorbild des Ahlener Laufes sein. Anmeldungen für die Premiere des Winter-Citylaufes an der Werse sind ab der kommenden Woche möglich. Dann sollen auch die ersten
Ausschreibungen in Ahlen ausliegen.
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Staffellauf ab jetzt mit neuer Strecke: Dreimal fünf Kilometer
Ahlen, 29. September 2004 (sih). Nach zehn Jahren Staffellauf gibt es jetzt für den Ahlener Team-Wettkampf eine Neuerung: An Stelle der traditionellen vier Kilometer wird jeder
Läufer einer Erwachsenen-Mannschaft jetzt die für Langstreckler klassischen fünf Kilometer unter die Füße nehmen müssen. Im Nachwuchsbereich bleibt es jedoch
bei zwei Kilometern für jeden.
Cheforganisator Mathias Schwenke zu der Änderung: "Die vier Kilometer der vergangenen Jahre hatten eher historische Gründe und stammen aus Zeiten, in denen wir noch im
Ahlener Süden gelaufen sind." Von der Verlängerung der Laufstrecke erhoffen sich die Veranstalter vom Ahlener Ski Club und der LG Ahlen unter anderem größere
Teilnehmerzahlen. Schwenke betont: "Vielleicht hat sich ja inzwischen herumgesprochen, dass wir Einzelzeitnahmen durchführen. Fünf Kilometer lassen sich für die
Läufer als offizielle Wettkampfstrecke einfach besser mit anderen Rennen und Zeiten vergleichen."
Die 11. Auflage des Ahlener Staffellaufes wird am Samstag, 9. Oktober im Sportpark Nord stattfinden. Den Beginn machen traditionell die Schülerstaffeln, deren Startläufer um 14.30
Uhr auf die Strecke geschickt werden. Nach Umlaufen des Wendepunktes nach einem Kilometer kommen die Läufer wieder zurück ins Stadion, wo vor dem Wechsel auf den zweiten und
dritten Läufer eine Schlussrunde gelaufen wird. Im vergangenen Jahr wurde das Rennen hier hauptsächlich von den zahlreichen Ahlener Nachwuchsmannschaften sowie vielen Teilnehmern
aus Clarholz bestimmt. Dass die Teilnehmerzahlen im Schülerbereich wie bei der 10. Auflage unter dem gleichzeitig in Berlin stattfindenden Minimarathon leiden, ist in diesem Jahr nicht
zu befürchten, da die Ahlener Veranstaltung diesmal zwei Wochen später stattfindet.
Eine Stunde nach dem Startschuss für den Nachwuchs, also um 15.30 Uhr, sind alle dran, die älter als fünfzehn sind: Für jeden der drei Teilnehmer einer Männer-,
Frauen- oder Mixed-Mannschaft stehen zwei Runden à 2,5 Kilometer an. Wie genau die verlängerte Strecke verlaufen soll, steht noch nicht fest: "Wir tüfteln noch an der
optimalen Streckenführung, unter Umständen wird der übliche Wendepunkt einfach weiter nach Norden verlegt", so Schwenke, der für die 11. Auflage des Staffellaufes
180 bis 200 Teilnehmer erwartet, drei Wochen vor der Veranstaltung.
Bisher hielten sich die Voranmeldungen zwar noch in Grenzen, verrät er, am Veranstaltungstag erwarte man aber den Großteil. "Gerade ist die Meldung der Triathleten Marco
Dieckmann, Kevin Kaderka und Sebastian Janta eingegangen, die hätten sicherlich recht gute Aussichten auf den Sieg." Meldungen nimmt Schwenke telefonisch unter 02382/61645 oder
per Mail an mathias.schwenke@lgahlen.de entgegen.
Im vergangenen Jahr setzten sich bei den Männerstaffeln über dreimal vier Kilometer mit dem Team vom "Wasser + Freizeit Münster" ebenfalls Triathleten durch, bei
den Frauen siegte das Oelder Team mit Bettina Bittner, Uschi Rammert und Ulrike Wigger. Die Mixedwertung gewannen die Günnewigs als Oelder Familienmannschaft. Die Streckenrekorde, die
nach der Änderung auf fünf Kilometer für immer Bestand haben werden, halten bei den Männern der LAC Veltins Hochsauerland, in der Mixedwertung ein Team aus Clarholz und
bei den Frauen der ESV Münster.
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Internet: Die Leichtathleten mit neuer Adresse
Ahlen, 29. September 2004 (sts). Der Leichtathletik-Kreis Beckum ist unter einer neuen Internet-Adresse zu finden. Alle Informationen, Adressen und Termine um die Leichtathletik im
heimischen Kreis gibt es nun unter www.kla-be.de.
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Sonntag: Herbstwaldlauf ist
Beckum-Cup-Finale
Neubeckum, 26. September 2004 (sts). Am Sonntag wird das Harbergstadion in Neubeckum zum Treffpunkt der heimischen Langstrecklerszene. Eine Woche vor dem Ahlener Staffellauf werden
beim traditionellen Herbstwaldlauf auch die letzten Punkte für den Kreis-Beckum-Cup 2004 vergeben. Wertungslauf sind dafür erneut die zehn Kilometer. Den Kampf um die Nachfolge
der Vorjahressieger Jürgen Scherg und Bettina Reisige-Muhr treten die Läufer um 10.45 Uhr an.
Im Vorfeld starten ab 10 Uhr bereits die Schüler über einen Kilometer. Der Wettkampf über drei Kilometer wird um 10.40 Uhr auf die Strecke geschickt. Hier gibt es nur eine
Jugendwertung. Nachmeldungen sind heute noch bis jeweils eine Stunde vor dem Start möglich.
Fünfkampf und Langstrecke: Markus Nakielski verteidigt den Titel des Westfalenmeisters
Menden, 26. September 2004 (sih). Während die LG Ahlen im vergangenen Jahr noch drei Titel holte, war die Senioren-Westfalenmeisterschaft im Fünfkampf und über 5000
Meter in diesem Jahr von Verletzungen geprägt entsprechend magerer fiel die Bilanz aus. Marion Schramm von der LG Oelde/Wadersloh wurde Vizemeisterin. Für den einzigen Titel
im Kreis der heimischen Athleten sorgte Ahlens derzeit schnellster Langstreckenläufer, Markus Nakielski. Über 5000 Meter ging der 33-Jährige als Titelverteidiger ins Rennen
und beendete den Wettkampf wie im vergangenen Jahr als Sieger. Das für eine Meisterschaft ungewohnt schnelle Rennen brachte für Nakielski zum Ende der Saison hin sogar noch eine
neue persönliche Bestzeit: In weniger als 15:49,83 Minuten, die ihm mit fast vier Sekunden Vorsprung den Sieg brachten, hatte er die 5000 Meter noch nie beendet. "In Ahlen war
glaube ich auch noch keiner schneller", fügte er hinzu.
Die zweitbesten Einzelergebnisse für den Sportkreis Beckum lieferten Marion Schramm und Otto Kuhn. Beide mussten im Fünfkampf nur je einem Konkurrenten den Vortritt lassen. Dem
für den SuS Schalke startenden Sendenhorster Otto Kuhn verhalfen insgesamt 1243 Punkte zum Vizetitel, Schramm überzeugte mit 13,46 Sekunden über 100 Meter, 1,28 Metern im
Hochsprung, 7,88 Metern im Kugelstoß, 4,92 Metern im Weitsprung und 2:51,73 Minuten über 800 Meter. Pech hatten Sven Becker und Klemens Mertens von der LG Ahlen: Beide gaben den
Wettkampf verletzt auf. Für Becker, der in Menden seinen ersten Mehrkampf des Jahres antrat, war schon nach 6,15 Metern im Weitsprung Schluss, bei dem er sich den Oberschenkel
verletzte. Titelverteidiger Mertens, der ohnehin schon lädiert angetreten war, zog sich ebenfalls beim Weitsprung eine Knöchelverletzung zu. Damit war nicht nur Mertens' Traum vom
Titel, sondern auch der der Mannschaft geplatzt, die von Norbert Becker und Hermann Schomacher komplettiert wurde.
Nachdem die Meisterschaft sowohl für Becker als auch für Schomacher mit guten Leistungen im Weitsprung und Speerwurf begonnen hatte, zerrte sich Becker über 200 Meter den
Oberschenkel, konnte den Wettkampf aber geschwächt fortsetzen. Während der Diskuswurf mit 22,11 Metern noch einigermaßen im Rahmen lag, litt besonders der
abschließende Lauf über 1500 Meter unter der Verletzung: Becker kam nach 6:29,23 Minuten ins Ziel und belegte in der Gesamtwertung mit 1384 Punkten noch Rang vier. Schomacher,
der mit 29,73 Sekunden über 200 Meter und 5:49,4 Minuten auf der Mittelstrecke überzeugte, wurde mit 1402 Punkten guter Dritter.
Besser lief in für die heimischen Starter in der M40: Roger Samorey kam mit 2064 Punkten als Dritter aufs Treppchen, Hans-Jürgen Zänger von der LG Oelde/Wadersloh belegte
Rang fünf (1926 Punkte). Auf den Plätzen sechs und acht komplettierten Rudi Heising (1810 Punkte) und Ralf Gosda (1475 Punkte) als Mehrkampf-Debütanten die Ahlener
Mannschaft, die am Ende ihr Meisterschafts-Ziel verfehlte: Gegen die mitgewertete M35 hatten die Ahlener keine Chance, das Team wurde Vizemeister.
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Absprachen für die neue Saison
Ahlen, 29. September 2004 (sts). Bereits im Vorfeld für die Planungen zur neuen Saison gibt es in Kürze den nächsten Trainerstammtisch der heimischen Leichtathleten.
Dazu lädt Kreis-Lehrwart Holger Stein vom SuS Enniger ein. Vorgesehen ist die Besprechung für den 15. Oktober um 20 Uhr, ein Ort wird nach Eingang der Anmeldungen noch festgelegt.
Geplant sind, in den Stammtisch auch wieder Fortbildungen einzubauen. Teilnehmer für den Trainer-Stammtisch möchten sich bis zum 30. September bei Holger Stein
(holger.stein@sus-enniger.de) anmelden und ihre Wünsche für Fortbildungen und Gesprächsthemen äußern.
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16. Mini-Marathon in Berlin: Maximilian Dahlhoff läuft im Slalom zu seinem größten Sieg
Berlin, 26. September 2004 (sts). Das Team Ahlener Schulen gehört auch im Jahr nach dem Sieg durch
Stefan Maschelski zu den dominierenden Teams des Berliner Mini-Marathons. Angeführt von den Langstrecklerinnen und Langstrecklern der LG Ahlen feierten die 25 Ahlener Schüler am
Sonntag auf der Straße des 17. Juni mit den Plätzen vier und sechs in der Teamwertung gegen die Sportschulen die größten Erfolge aus zehn Jahren Teilnahme.
Für einen erneuten Ahlener Sieg sorgte am Sonntag aber ausgerechnet der jüngste mitgereiste Schüler. Maximilian Dahlhoff, Sechstklässler am Gymnasium St. Michael und
nach dem Berliner Schulsystem noch den Grundschulen zugehörig, musste dabei auf der 4,2 Kilometer langen Distanz zum Sieg einige Extra-Meter laufen. Aus der zweiten Startgruppe
gestartet hatte der Elfjährige bereits nach weniger als der Hälfte der Distanz das Ende des vor ihm laufenden Feldes erreicht. "Bis dahin habe ich aufgepasst, dass ich ganz
vorne mit dabei bin, aber dann habe ich den Überblick verloren", erzählt Dahlhoff. Bremsen ließ er sich aber auch durch die nun folgenden Überholmanöver
nicht, nach 16:04 Minuten war kein anderer Läufer der Grundschul-Kategorie schneller als der Ahlener.
Auch in der internen Konkurrenz der älteren Schüler hätte Dahlhoff gut ausgesehen. Neben Stefan Maschelski, der zur Hälfte der Distanz noch einen Angriff auf die Spitze
gestartet hatte, trotz guter 13:52 Minuten am Ende jedoch Sechster wurde, waren nur noch drei Ahlener Schüler schneller als der Sechstklässler. Lennart Elischer wurde in 14:29
Minuten gestoppt, Christoph Knaup und Jannik Elischer erreichten das Ziel hinter dem Brandenburger Tor in 15:13 und 15:37 Minuten. Insgesamt verbesserte die Ahlener Jungenmannschaft ihre
Vorjahreszeit am Sonntag mit 2:44:11 Stunden gleich um zehn Minuten.
Immernoch eine Minute blieben auch die von Meike Röhrkohl angeführten Mädchen unter der Vorjahresmarke. Röhrkohl lief 18:19 Minuten, unter 20 Minuten folgten Henrike
Gebhardt, Kira Horsthemke (18:42), Jana Alteheld (19:40) und Jeanette Fischer in 19:40 Minuten. [Fotos] [mehr Infos und
Ergebnisse]
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Platz neun für Berkemeier
Gütersloh, 19. September 2004 (sih). Nachdem die Westfälischen Schülermeisterschaften im Juli in Paderborn witterungsbedingt abgebrochen und verschoben worden waren,
fand ihre Fortsetzung jetzt in Gütersloh statt. Bei besserem Wetter.Für das beste Ergebnis aus heimischer Sicht sorgte dabei Isabelle Panreck von der LG Oelde/Wadersloh (Foto
rechts), die von Vornherein als Mitfavoritin in den Hochsprungwettbewerb gestartet war: Nur drei Zentimeter fehlten der W14-Schülerin am Ende zum Titel der Westfalenmeisterin, die sich
nach übersprungenen 1,57 Metern mit dem Vizetitel begnügen musste. Ärgerlich war dabei für die Nachwuchsathletin im Trikot der LG Oelde/Wadersloh nur, dass ihre
Saisonbestleistung von 1,62 Metern locker zum Sieg gereicht hätte.
Konkurrenz bekam Panreck im Hochsprung gleich doppelt aus den heimischen Reihen: Christina Tigges vom TV Beckum wurde mit übersprungenen 1,48 Metern Achte, Elena Berkemeier, die
amtierende Westfalenmeisterin im Blockmehrkampf, belegte im Trikot der LG Ahlen mit gleicher Höhe Rang neun. In guter Form präsentierte sich trotz der fortgeschrittenen Saison
auch Christina Lahme vom TV Beckum. Die 15-Jährige, die schon in Paderborn beim ersten Teil der Meisterschaft mit Rang vier im Hochsprung überzeugte, legte jetzt im Weitsprung mit
einem guten fünften Platz ein ähnliches Ergebnis vor. Mit einer Weite von 5,13 Metern ließ sie den Großteil der Konkurrenz hinter sich. Über 100 Meter
qualifizierte sie sich außerdem mit 13,50 Sekunden als Dritte ihres Vorlaufes für den Zwischenlauf, die 13,92 Sekunden, die hier gestoppt wurden, reichten für das Finale
jedoch nicht mehr.
Dieser Endlauf fand auch ohne Marion Winter statt. Die Athletin von der LG Oelde/Wadersloh schied nach 14,56 Sekunden als Siebte im Vorlauf aus. Auch Kevin Oen schaffte es in Gütersloh
nicht über die Vorentscheidung hinaus: Der Mitfavorit kam nach 12,94 Sekunden über die 100 Meter ebenso wenig weiter wie seine Vereinskollegin Winter.
Um Vor- und Zwischenläufe musste sich nur ein heimischer Läufer bei den Titelkämpfen keine Gedanken machen, ebenso wenig wie um den Sieg: André Michelis vom SuS
Enniger ging über 1000 Meter an den Start und belegte nach 2:56,86 Minuten im Vergleich mit der landesweiten Konkurrenz den 17. Platz.
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Halber Marathon durch die Dünen
Norderney, 19. September 2004 (sih). Sogar in den Urlaub nimmt Heidi Koch ihre Laufschuhe mit: Im Rahmen des Norderney-Marathons beendete die Ahlenerin erfolgreich den Halbmarathon.
Nach 1:52:30 Stunden überquerte sie die Ziellinie auf der Nordseeinsel als Gesamtvierte und Siegerin ihrer Altersklasse. "Das Wetter war ideal, nur leider kam bei dem
schwierigsten Teil starker Wind auf", so Koch, die erst seit wenigen Wochen Mitglied der LG Ahlen ist, über die Strecke, die die Läufer abschnittsweise quer durch die
Dünen führte. Ehemann Klaus Koch musste auf Norderney verletzungsbedingt passen, leistete aber als Betreuer auf der stark profilierten Strecke gute Dienste.
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Markus Nakielski verbessert Streckenrekord in Uentrop
Uentrop, 19. September 2004 (sih). Geteiltes Leid ist halbes Leid und weil Christoph Kaldewei beim 3. Uentroper
Herbstlauf nur halb so viel leiden musste, tat er dem, dem er das zu verdanken hatte, nach den zehn Kilometern gleich einen netten Gefallen. Der Vorhelmer brachte dem Ahlener Roland
Fröhlich, der auf die Siegerehrung nicht mehr warten konnte, Präsent und Urkunde als Überraschung direkt bis vor die Haustür. Fröhlich war das Rennen gemeinsam mit
Kaldewei angegangen und hatte sich bis ins Ziel von Vorhelms Dauerläufer nicht mehr abschütteln lassen, was auch für Kaldewei Motivation darstellte. Das Duo beendete die
windigen zehn Kilometer gemeinsam nach 45:58 Minuten. Fröhlich, nach der Sommerpause im Trainingsrückstand: "Er hat mich wirklich gut gezogen."
Der schnellste heimische Läufer über die zehn Kilometer kam aus Dolberg: Norbert Droste, im Trikot der reichlich vertretenen SpVgg Dolberg, beendete sein Rennen nach 42:24
Minuten, jedoch dicht gefolgt von seinem Vereinskollegen Bernhard Lücke, der in der Altersklasse M50 Rang zwei vor Roland Fröhlich belegte.
Den größten heimischen Erfolg feierte Ahlens schnellster Langstreckler, Markus Nakielski. Der 33-Jährige stellte trotz Wind und nicht einfacher Strecke mit 16:44 Minuten
über fünf Kilometer einen neuen Streckenrekord auf und lief als Gesamtsieger mit über einer Minute Vorsprung ins Ziel. Sein Kommentar zum Rennverlauf:
"Start-Ziel-Sieg." Unter einer Endzeit von 20 Minuten blieben außer Nakielski aus den heimischen Reihen nur noch Frank Zöfgen vom Delta-Studio und Philipp Droste,
Dolberger Nachwuchsläufer im Trikot der LG Ahlen. Beide siegten in ihrer Altersklasse, Droste verwies dabei den Dolberger Marc Dahmen auf Rang zwei. Für einen Sieg über
fünf Kilometer sorgte außerdem Daniel Küpper, gleichzeitig der Jüngste der heimischen Teilnehmer. Er wurde von seinem Vater Ralph begleitet und dominierte in 21:02
Minuten die C-Schüler. Simon Kneuper wurde eine halbe Minute langsamer Zweiter der B-Schüler.
Für viele Dolberger war der Volkslauf in Uentrop noch Neuland: Steve Neske, Christoph Greiß und Benni Kemper zum Beispiel gehörten mit zu der Anfängertruppe, die die
SpVgg vor einigen Monaten ins Leben rief. Während Neske über zehn Kilometer gleich mit einem Altersklassensieg auftrumpfte, reichte es für Greiß und Kemper für
eine Platzierung unter den Top Ten. Auch Carmello Nieddu gehört nicht gerade zu den erfahrensten Läufern. Der Jogging-Anfänger aus dem Vorstand der Laufabteilung lieferte mit
56:33 Minuten jedoch eine solide Leistung. Schnellster Nachwuchsläufer war mit Johannes Kemper in 44:57 Minuten ebenfalls ein Langstreckler aus dem Lambertidorf.
Und auch die stärkste heimische Frau beim Lauf in Uentrop wohnt in Dolberg: Christine Wohlgemuth entschied die Altersklasse W55 mit guten 50:53 Minuten für sich und ließ
damit ihre nächsten Dolberger Verfolgerinnen deutlich hinter sich. Grit Grahl und Ursula Kemper nahmen die Jagd zwar mit vereinten Kräften auf, mussten aber zwölf und
dreizehn Sekunden Rückstand auf Wohlgemuth in Kauf nehmen. Grahl siegte trotzdem in der W30.
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Elischers
Lüdinghausen, 19. September 2004 (sts). Die Erfolgsbilanz der Elischer-Brüder reißt auch nach dem Abschluss der Triathlon-Saison nicht ab. Auch beim Stadtfestlauf in
Lüdinghausen sicherte sich das Quintett die Spitzenplätze. Im Schülerlauf holten Renning und Fynn-Rasmus Elischer über eineinhalb Kilometer mit 5:55 und 5:59 Minuten
gleich einen Ahlener Doppelsieg. Donna-Rabea Elischer siegte mit 6:53 Minuten immerhin noch in ihrer Klasse und wurde Dritte der Gesamtwertung.
Über fünf Kilometer führte Lennart Elischer die erfolgreiche Familienbilanz fort. In 17:38 Minuten siegte der Schüler vor seinem Bruder Jannik (18:10 Minuten). Im
Gesamteinlauf belegten die Ahlener die Plätze fünf und acht.
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Langstrecke: Jungmann kommt wieder in Form
Delbrück, 19. September 2004 (sts). Dauerläufer Alfons Jungmann kommt langsam wieder in Form. Mit 45:47 Minuten über die zehn Kilometer belegte der für den FC
Tönnishäuschen startende Langstreckler beim Delbrücker Katharinenlauf am Freitag zwar nur Rang 14 in seiner Klasse, schiebt sich aber immer näher wieder an alte Zeiten
heran.
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Kreis-Beckum-Cup, Wertungslauf Stromberg
Ahlen, 19. September 2004 (lga). Bernd Hoppe (Foto) ist der neue Führende im Kreis-Beckum-Cup 2004. Die Organisatoren des Burggrafenlaufes in Stromberg, dem neunten von zehn
Wertungsläufen, haben den neuen Zwischenstand ausgerechnet, mit einem Punkt Vorsprung liegt der LVO-Läufer nun vor seinem Trainingskollegen Markus Kreickmann (LG Ahlen). "Die
Führung gibt Hoppe nicht mehr her",
ist Kreickmann realistisch, "und auch den zweiten Platz gegen Manfred Grünebaum (zwei Punkte zurück) zu verteidigen, wird
sehr schwer." Beim Kreis-Beckum-Cup-Abschluss am 3. Oktober in Neubeckum dürfte Grünebaum auch Wolfgang Dilla noch angreifen, die Entscheidung bei den Männern wird so in
diesem Jahr so spannend wie noch nie.
Eindeutiger sieht es dagegen in den übrigen Klassen aus, hier gab es in Stromberg keine Veränderungen an der Spitze: Bei den Frauen führt weiterhin Antonia Schips (Ski-Club
Beckum), die bei ihrem Heimspiel in Neubeckum zumindest noch 15. Frau werden muss. Stefan Maschelski und Katharina Theismann (beide LG Ahlen) ist der Sieg in den Junioren-Klassen nicht mehr
zu nehmen. [Kreis-Beckum-Cup] [Zwischenstand nach neun von zehn Läufen (PDF)]
Im nächsten Jahr soll die Cupwertung auf 15 Wertungsläufe erweitert werden. [mehr]
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Surftipp
Ahlen, 14. September 2004 (sts). Beim Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) gibt es jetzt eine Datenbank mit allen wichtigen Stadien des Landes. Unter www.flvw.de/leichta/mindwerk/stadionindex.php sollen auf Dauer alle meisterschaftstauglichen Anlagen dargestellt
werden. Wer sich also im Vorfeld über ein Stadion informieren möchte, kann es dort tun. Mit Fragen und Anregungen sowie Ergänzungen könnt Ihr Euch direkt an Thilo Pohl,
thilo@k13.de wenden.
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3:25:47 Stunden: Sicke läuft in Köln Marathon-Bestzeit
Köln, 12. September 2004 (sts). Die Geheimoperation Marathon endete für Larissa Sicke mit neuer Bestzeit. Mit 3:25:47 Stunden unterbot die 22-Jährige ihre ein Jahr
alte Bestzeit um mehr als zehn Minuten. Hatte bei ihrer Marathonpremiere zwar nicht der Trainer, aber noch der Freundeskreis von ihren Marathonplänen erfahren, hielt sich Sicke diesmal
mit Ankündigungen ganz zurück und startete in Köln quasi geheim.
Fünf Wochen nach ihrem Start beim Orientierungslauf-Marathon in den schweizer Alpen zeigte sich Sicke in Köln gut vorbereitet. Zwar musste die für die LG Hamm startende
Ahlenerin auf der zweiten Hälfte der 42,195 Kilometer Tempo rausnehmen, der ganz große Einbruch blieb aber aus. Nach 1:39:01 Stunden für die ersten 21 Kilometer lief sie die
zweite Hälfte in 1:46:45 Stunden.
Damit war nur einer der heimischen Männer schneller. Ausdauer-Routinier Rudolf Berghoff von Tria Ahlen-Hessen lief in Köln nach 3:18:36 Stunden durch das Ziel. Sein
Vereinskamerad Manfred Brand wurde mit 3:48:27 Stunden registriert.
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Beim Trainer-Treffen Lehrarbeit abstimmen
Ahlen, 9. September 2004 (sts). Nach der Sommerpause soll es für die Mitarbeiter der heimischen Leichtathletikszene im kommenden Monat erneut einen Trainerstammtisch geben.
Dazu lädt Kreis-Lehrwart Holger Stein vom SuS Enniger ein. Vorgesehen ist die Besprechung für den 15. Oktober um 20 Uhr, ein Ort wird nach Eingang der Anmeldungen noch festgelegt.
Geplant sind, in den Stammtisch auch wieder Fortbildungen einzubauen. Die Themen sollen mit den Teilnehmern abgestimmt werden. Außerdem sollen die Wege der weiteren Lehrarbeit
besprochen werden. Interessenten möchten sich bis zum 30. September mit Holger Stein (holger.stein@sus-enniger.de) in Verbindung setzen.
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Austermann siegt bei Westdeutschen Ultra-Meisterschaften
Arnsberg, 5. September 2004 (sts). Nach 3600 Kilometern Vorbereitung waren die entscheidenden 100 Kilometer schneller vorbei als geplant. Mit 9:07:55 Stunden war die Ahlener
Langstrecklerin Barbara Austermann bei der Wiederholung ihres Erfolges bei den Westdeutschen Meisterschaften über die Ultradistanz gleich 59 Minuten schneller als noch im Vorjahr. Erst
nach 82 Kilometern gab es nach einem Wespenstich erste Probleme, die letzten fünf der 100 Kilometer lief Austermann mit Krämpfen, weder Bestzeit noch Titel ließ sie sich in
Arnsberg aber noch nehmen.
Als Westdeutsche und westfälische Meisterin musste sie nach ihrem Rekordlauf dabei sogar nur einem Teilnehmer der Männerkonkurrenz den Vortritt lassen. Bis Kilometer 55 war sie
noch mit dem Führenden zusammen gelaufen. "Aber die Halbzeit haben wir nach 4:26 Stunden passiert, das konnte eigentlich nicht gut gehen", so Austermann. Also ließ sie nach etwas
mehr als der Hälfte der Distanz und 13 Kilometer hinter der Marathon-Marke die Spitze ziehen und setzte ihren Ultra-Lauf alleine fort. "Dabei bin ich von der Familie und von Freunden
supergut versorgt worden", sagt Austermann. Das war auf dem sieben Kilometer langen Rundkurs allerdings auch nötig. Der größte Teil der Strecke lag in der Sonne.
Erst auf den letzten Kilometern hatte Austermann dann doch mit ernsthaften Problemen zu kämpfen, nachdem sie einen Wespenstich 18 Kilometer vor dem Ziel noch weitgehend schadlos
überstanden hatte. "Zum Schluss gab es Krämpfe", schildert die Ultra-Läuferin. Trotzdem lief sie die letzte Runde nochmals schneller als die vorletzte, auf der sie mit einer
Zwischenzeit von 40 Minuten ihren Negativ-Rekord aufgestellt hatte. Mit einer Gesamtzeit von knapp über neun Stunden machte Austermann nicht nur in der Deutschen Bestenliste einen
großen Sprung nach vorne sondern holte sich auch bereits die Motivation für den nächsten Ultra-Lauf. "Im kommenden Jahr starte ich bei den Deutschen Meisterschaften, mit
dieser Zeit hätte ich in diesem Jahr in meiner Klasse den Titel geholt", so die Ahlenerin noch am Tag nach dem Rennen. Danach machte sie sich trotz schmerzender Beine und
angekündigter dreiwöchiger Pause gleich wieder auf die Socken. "Ein bisschen Auslaufen, dann tut's morgen nicht mehr so weh", so Austermann. Aber auf die zehn Kilometer kam es
nach 3600 Vorbereitungskilometern dann auch nicht mehr an.
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Werfer-Mehrkampf-DM der Senioren Tag II: Platz fünf für Zänger
Ahlen, 5. September 2004 (lga). Mit Rang fünf schließt Hans-Jürgen Zänger den Fünfkampf der M40 ab, Klemens Mertens und Hubert Harting (LG Ahlen) kommen in
der M50 auf die Plätze neun und elf. [Bericht] [Fotogalerie] [Ergebnisse]
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Deutsche Werfer-Fünfkampfmeisterschaften Teil I: Weltrekord im Sportpark Nord
Ahlen, 4. September 2004 (lga). 22,30 Meter lautet der neue Gewichtwurf-Weltrekord der Senioren M60: So weit warf Lutz Caspers (LG Alzey) das Wurfgerät am ersten Tag der
Deutschen Senioren Wurf-Mehrkampfneisterschaften. Oliver Wehner (LG Oelde/Wadersloh wurde Sechster der M30, Christian Leifheim (LG Ahlen) Achter. [Bericht] [Fotogalerie] [Ergebnisse]
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Blumenlauf: Kaldewei verpasst Titelverteidigung
Versmold/Borchen, 1. September 2004 (sts). Mit der Titelverteidigung hat es zwar nicht ganz geklappt, Vorhelms Dauerläufer Christoph Kaldewei war aber auch so zufrieden. Bei der
27. Auflage des Altenaulaufes in Borchen fehlten ihm unweit von Paderborn nach zehn Kilometern und 46:50 Minuten knapp 40 Sekunden zum erneuten Sieg in seiner Klasse. Dafür hatte
Kaldewei am Mittwoch in Versmold erneut Platz eins belegt. Nach 1:01:53 Stunden auf der 13,5 Kilometer langen Strecke setzte er sich in der M55 durch. Alfons Jungmann, Langstreckler aus den
Reihen des FC Tönnishäuschen, lief nach einjähriger Verletzungspause in 1:02:24 Stunden auf Anhieb auf Platz sechs der M50. Sein Vereinskamerad Manfred Lipinski begnügte
sich mit 8,4 Kilometern. In 45:30 Minuten holte er hier Rang zwei in der M65.
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Im Sportpark Nord: Deutsche Werfermeisterschaft im Mehrkampf für Senioren
Ahlen, 1. September 2004 (sih). Klemens Mertens kennt die Konkurrenz zwar noch nicht, rechnet sich für die Deutschen Werfer-Mehrkampfmeisterschaften der Senioren, die am
kommenden Wochenende im Sportpark Nord mit drei Ahlener Teilnehmern stattfinden, aber schon einiges aus: "Unter die ersten zehn müsste ich es eigentlich schaffen." Dem Westfalenmeister
im Fünfkampf stehen am 4. und 5. September zwar auch fünf Disziplinen bevor, allerdings fünf Disziplinen, die richtig in die Arme gehen: Hammerwurf, Kugelstoß,
Diskuswurf, Speerwurf und das fünfte Wurfgerät gibt sogar dem routinierten Ahlener Rätsel auf. Eigentlich weiß er darüber nämlich nur das: Es heißt
"Gewicht", wird zum Abschluss geworfen und wiegt für Mertens 11,34 Kilogramm. So steht es in der Ausschreibung. Gesehen hat er es noch nie, geschweige denn geworfen. "Das ist anscheinend
ein Stein, der wie der Hammer beim Hammerwurf gehandhabt wird", hat er immerhin eine grobe Vorstellung. Was aber für Klemens Mertens kein Problem darstellt. Hammerwurf hat er vor wenigen
Tagen noch gemeinsam mit Christian Leifhelm, einem weiteren Ahlener Teilnehmer, trainiert. Daher dürfte ein Platz unter den Top Ten auch am gefürchteten Gewicht nicht scheitern.
Leifhelm, sonst hauptsächlich Stabhochspringer, ist zumindest auf vier Wurfgeräte der Deutschen Meisterschaften vorbereitet, vom Gewicht lässt er sich einfach überraschen.
Während Leifhelm schon am Samstag gefragt ist, beginnt der Wettkampf von Mertens und Hartings, dem Dritten im LG-Bund, erst am zweiten Veranstaltungstag. Hubert Hartings ist als
mehrfacher Westfalenmeister der erfahrenste Teilnehmer aus Ahlener Sicht, wirft aber seiner absoluten Top-Form derzeit noch etwas hinterher. Die Deutschen
Senioren-Werfer-Mehrkampfmeisterschaften finden unter der Schirmherrschaft von Ahlens Bürgermeister Benedikt Ruhmöller statt und werden von der Leichtathletik-Startgemeinschaft,
insbesondere einem ihrer Stammvereine, dem SC Relax Ahlen, ausgerichtet. Der erste Wettkampf beginnt am Samstagmorgen um neun Uhr, wenn die ältesten männlichen Teilnehmer, die
Werfer der M70 und M75, mit ihrer ersten Disziplin starten. Zugelassen sind Werferinnen und Werfer ab 30. Klemens Mertens, der Westfalenmeister aus den Ahlener Reihen, bleibt angesichts der
Tatsache, dass diese Liste bisher noch nicht einsehbar ist, erstmal gelassen: "Ich weiß noch nicht, wer da außer mir alles am Start sein wird und werde daher einfach mein Bestes
geben." [Ausschreibung und Teilnehmerliste beim DLV] [Weitere Infos beim FLVW]
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Neue Bestzeit: Stefan Maschelski holt Erfolg jetzt nach
Dortmund, 24. August 2004 (sih). Seit Beginn des Frühjahrs litt der Ahlener Nachwuchsläufer Stefan Maschelski unter starkem Heuschnupfen. So sehr, dass an schnelle
Wettkämpfe gar nicht zu denken war und schließlich sein Vater und Trainer Norbert Maschelski beschloss, die Saison auf Eis zu legen, bevor sie richtig begonnen hatte.
Jetzt hat der 17-jährige LG-Athlet zumindest ein bisschen von dem nachgeholt, was er sich vor einem halben Jahr noch für den gesamten Sommer erhofft hatte: Nach Urlaub und
Höhentrainingslager ohne Heuschnupfen im schweizer St. Moritz ging Maschelski noch einmal in Dortmund an den Start und beendete sein Rennen über 1500 Meter mit einer neuen Bestzeit.
Nach 4:17,89 Minuten im Alleingang überquerte der Gymnasiast im Dortmunder Leichtathletikstadion Rote Erde die Ziellinie klar als Schnellster und feierte nicht nur einen Sieg, sondern
verabschiedete sich auch von der knapp unterbotenen alten Bestmarke. Als die Uhr für den Ahlener stehen blieb, hatte der schnellste Altersklassen-Konkurrent noch hundert Meter vor sich.
Auch Trainingskollegin Katharina Theismann versuchte sich über die ungewohnt kurze Mittelstrecke, überzeugte aber kurz nach dem Höhenluft-Aufenthalt im Engadin noch nicht so
sehr wie Maschelski: Mit einer Endzeit von 5:36,66 Minuten wurde sie deutlich auf den zweiten Rang verwiesen. Nach den hauptsächlich langen Trainingsläufen in der Schweiz fehlte der
Ahlenerin die für die Mittelstrecke wichtige Tempohärte.
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Kreis-Beckum-Cup 2005
Ahlen, 24. August 2004 (sts). Der Kreis-Beckum-Cup wächst weiter. Das ist das Ergebnis einer Besprechung der heimischen Laufveranstalter. "In Zukunft sollte der Cup aber wieder
kleiner werden", kündigte Mathias Schwenke von der LG
Ahlen, der seit einigen Jahren die Cup-Wertung koordiniert, bereits für 2006 weitere Änderungen an. Zunächst folgen die Veranstalter
aber den Wünschen der Läufer, die bei möglichst vielen Läufen der Region an den Start gehen. Kritik hatte es jedoch auch in die andere Richtung gegeben, vor allem im Juni
stellte das Cup-Programm die Langstreckler vor ganz besondere Herausforderungen.
Das wird im kommenden Jahr kaum anders sein. Auch für die neue Durchführung sind keine Streichresultate geplant. Dafür wird der Cup jedoch nochmals um gleich fünf
Läufe erweitert. Neu im Programm des Cups sind der Nikolauslauf in Oelde und der Weihnachtslauf in der Ahlener Innenstadt, mit denen die Serienwertung für das kommende Jahr noch im
Dezember diesen Jahres startet. Außerdem kann nach der Einführung des eigenen Profilaufes mit dem Citylauf in Oelde auch die derzeit hochkarätigste Laufveranstaltung des
Kreises integriert werden. Erstmals dabei sein werden auch die Staffelläufe in Beckum und Ahlen, hier werden die Einzelzeiten der Läufer für die Wertung herangezogen.
Weitere Änderungen betreffen die Laufstrecken. Beim Burggrafenlauf in Stromberg soll im kommenden Jahr der Halbmarathon in die Cupwertung einfließen. Beim Pfingstsportfest in
Beckum sollen dagegen durch die Vergabe von Wertungspunkten über die 1500 Meter oder die Meile eher die Mittelstreckler bevorzugt werden. Besondere Bedingungen was die jeweiligen
Strecken betrifft gibt es nur für die Nachwuchsklassen. Wie bisher werden für die Junioren gesonderte Wertungen geführt.
Eine
Ausschreibung für den Kreis-Beckum-Cup des kommenden Jahres soll nach Abstimmung der letzten Einzelzeiten bereits im nächsten Monat zusammengestellt werden. Zwischenergebnisse und
weitere Informationen zum Cup gibt es wie bisher auf der Homepage der LG Ahlen. Im Forum der LG Ahlen laden die Organisatoren
außerdem zur Diskussion über den neuen Cup ein.
In der Cupwertung diesen Jahres führen vor den beiden abschließenden Läufen in Stromberg und Neubeckum Markus Kreickmann von der LG
Ahlen und Antonia Schips (Foto links) vom Ski-Club Beckum. Beste Nachwuchsläufer sind derzeit Katharina Theismann und Stefan Maschelski (Foto rechts). Die nächsten Punkte gibt es
schon am kommenden Samstag. Beim Burggrafenlauf könnten die zehn Kilometer dann allerdings letztmals Cup-Strecke sein. [vorläufige Ausschreibung (PDF)]
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Ibbenbüren: Kaldewei siegt am Aasee erneut
Ibbenbüren, 22. August 2004 (sts). Mit 45:04 Minuten war der Vorhelmer Dauerläufer Christoph Kaldewei beim Aaseelauf in Ibbenbüren über zehn Kilometer nicht nur 27
Sekunden schneller als noch im Vorjahr sondern konnte auch noch seinen Klassensieg wiederholen. Insgesamt waren bei der 21. Auflage des Wettkampfes am Rande des Teutoburger Waldes rund 500
Aktive am Start.
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Langstrecke: Nakielski wird in Marienfeld Zweiter
Marienfeld, 22. August 2004 (sts). Mit Spitzenplätzen für die Ahlener Läufer endete am Wochenende der Lutterlauf in Marienfeld. Auf der fünf Kilometer langen
Distanz musste sich Markus Nakielski nach 16:20 Minuten am Samstag nur Ausnahmeläufer Philipp Brouwer geschlagen geben und siegte in seiner Klasse. Ebenfalls Klassensieger wurde
LG-Ahlen-Teamkamerad Frank Zöfgen, der nach 18:10 Minuten auf Rang sechs der Gesamtwertung ins Ziel lief.
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Bestzeit: Markus Nakielski überzeugt weiter
Menden, 14. August 2004 (sih). Der Ahlener Markus Nakielski überzeugt auch am Ende einer langen und harten Saison noch mit starker Trainingsform: Bei den diesjährigen
Hönnetalspielen in Menden lief der jetzt 33-Jährige wenige Tage nach seinem Geburtstag zur neuen persönlichen Bestzeit über 3000 Meter. Mit Rang fünf verpasste er
dabei zwar deutlich das Treppchen, die Platzierung im gut besetzten Feld war für den Ahlener jedoch Nebensache: Mit einer Endzeit von 9:13,32 Minuten lief er die siebeneinhalb
Stadionrunden so schnell wie nie zuvor.
Mehr Konkurrenz hatte die einzige weibliche heimische Teilnehmerin im Mendener Huckenohl-Stadion: Die Sprinterin Marion Schramm von der LG Oelde/Wadersloh lief über 100 Meter auf den
zehnten Platz, ihre Leistung über die doppelte Distanz brachte Rang acht. Mit 13,18 und 28,15 Sekunden wurde sie dabei jeweils Vierte in ihrem Vorlauf.
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Trotz Hitze: Heidi Koch mit Brunnenlauf-Sieg
Bad Driburg, 14. August 2004 (sih). Im Trikot der LG Ahlen fühlt sich Heidi Koch offensichtlich wohl: Trotz großer Hitze setzte sich der Neuzugang der Startgemeinschaft
beim Brunnenlauf in Bad Driburg als Altersklassensiegerin durch. Die 3,3 Kilometer beendete sie in 16:02 Minuten mit einem Vorsprung von über fünf Minuten vor der
Zweitplatzierten.
Auch Ehemann Klaus Koch schlug sich tapfer durch die stechende Sonne: Nach 43:52 Minuten hatte er die zehn Kilometer hinter sich gebracht. Da der Lauf über 20 Kilometer hitzebedingt
ausfallen musste, war das Teilnehmerfeld über die halbe Distanz entsprechend groß Koch wurde in der M35 Sechster. Platz sechs ging im gleichen Rennen auch an den
ältesten, wenn auch routiniertesten heimischen Teilnehmer, Christoph Kaldewei. Der Dauerläufer im Trikot des TuS Westfalia Vorhelm war nach 48:58 Minuten im Ziel.
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Kreickmann in Scheeßel
Scheeßel, 10. August 2004 (lga). Beim Scheeßeler Jedermannzehnkampf ist Markus Kreickmann (LG Ahlen) inzwischen Stammgast, mit 2768 Punkten war er auch in diesem Jahr
wieder erfolgreich. Kreickmann holte bei der vierten Auflage sogar 28 Punkte mehr als noch im Vorjahr, auch wenn er sich vermehrt auf die Langstrecke konzentriert. Mit 4:40,59 Minuten konnte
Kreickmann die 1500 Meter sogar gewinnen.
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Seelauf St. Moritz
St. Moritz, 8. August 2004 (sts). Auch im Trainingslager konnten sich Katharina Theismann und Stefan Maschelski nicht ganz dem Wettkampfreiz entziehen. Beim gut besetzten
Laufwettkampf um den See stellten sie sich im schweizer Nobelkurort St. Moritz der Konkurrenz. Obwohl den beiden Nachwuchsathleten der LG Ahlen die dünne Luft im Höhentrainingslager
noch zu schaffen machte, schlugen sie sich gut. Maschelski belegte im Rennen der Männer in 15:23 Minuten Rang zehn, Theismann wurde in 19:29 Minuten in der offenen Frauenklasse ebenfalls
Zehnte.
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Mammut International Mountain Marathon
Einmal Wildnis und zurück Ahlen, 8. August 2004 (mic). An einem Erlebnis der besonderen Art nahmen Larissa Sicke von der LG Hamm und Stefan Schwenke aus dem heimischen TriAs-Team
teil. Zwei Tage lang schlugen sie sich mit einem "Kampfgepäck" von sieben bis neun Kilogramm bei einem Orientierungslauf durch die Schweizer Alpen, überwanden insgesamt knapp
über 90 Kilometer und hatten mit dem ein oder anderen Hindernis zu kämpfen. "Für mich war es am Schwierigsten, den kürzesten Weg durch das unwegsame Gelände zu
finden, Larissa hatte größere Probleme sich mit den 'Outdoor-Toiletten' anzufreunden", schmunzelte der gebürtige Ahlener nach der Rückkehr.
Dabei konnte der 28-Jährige, der schon vor wenigen Jahren einmal beim so genannten "Mammut International Mountain Marathon" am Start war, durchaus stolz auf seine neue
Wettkampfgefährtin sein, kletterte das neu formierte Team doch gleich bei seiner Premiere auf den zweiten Platz in der Mixed-Wertung.
Der Orientierungslauf im schweizerischen Wallis verlangte den zahlreichen Teilnehmern aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich ein Höchstmaß an körperlicher Anstrengung ab,
"da blieb kaum Zeit, sich in Ruhe die wunderschöne Landschaft anzuschauen. Ich war ja schon zufrieden, dass Stefan mir das Kartenlesen abgenommen hat und ich mich auf den schweren Weg
konzentrieren konnte", erinnert sich Larissa an das harte Pensum, das bereits morgens um 10 Uhr begann und gegen Abend in einem großen Camp seinen Ausklang fand.
Am nächsten Morgen ging es für die Tagesbesten bereits um sieben Uhr wieder los, Larissa Sicke und Stefan Schwenke durften sich aufgrund ihres Zeitrückstands etwa 40 Minuten
später wieder auf den Weg machen. "Es hat insgesamt unglaublich viel Spaß gemacht. Durch das ganze Drumherum, das Campen und das Gefühl, fast allein in der Wildnis unterwegs
zu sein, kann man über die weniger schönen Begleiterscheinungen hinweg sehen", blickt Schwenke zufrieden zurück. So ließ sich das Duo, das sich bereits seit knapp zehn
Jahren kennt, auch von gelegentlichen Hagel- und Schneeschauern nicht aus dem Konzept bringen.
Stand für den Triathleten das Erreichen eines vorderen Platzes noch im Vordergrund ("Durch die Berge gehen kann ich auch so"), hinterließ bei der 22-Jährigen gerade der
Abenteuercharakter in den Schweizer Bergen einen bleibenden Eindruck: "Die Alpen sind auf jeden Fall sehr beeindruckend und schön. Aber ich bin eine Woche vorher noch bei den deutschen
Meisterschaften gelaufen, war dementsprechend ausgelaugt", erklärt die Mittelstreckenläuferin. Dass am Ende dennoch ein Treppchenplatz in der Mixed- und ein sechster Rang in der
Gesamtwertung heraussprang, damit hätten beide vor dem Start nicht gerechnet. "Wir haben uns ganz einfach sehr gut verstanden und waren von Beginn an bestens aufeinander abgestimmt",
zeigt Schwenke, der ehmalige Trainer seiner Partnerin, die Gründe für ihren Erfolg auf.
Ob es im kommenden Jahr eine Neuauflage des Hammer Teams in der Schweiz gibt, scheint dennoch eher unwahrscheinlich. "Ich bin froh, das ganze Unternehmen überlebt zu haben. Ein Tag
länger und ich hätte mich von einem Hubschrauber abholen lassen", deutet Larissa an, in Zukunft wieder die "langweiligen Städte-Marathons laufen zu wollen, wo es ganz einfach
von A nach B geht".
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Ab ins Gelände: Ahlener Duo sucht die richtige Orientierung
Ahlen, 4. August 2004 (sih). Zwei Ahlener erwartet am Wochenende eine Hochgebirgserfahrung der extremen Art: Rund 55 Kilometer zu Fuß in unbekanntem und unwegsamen Gelände,
eine Pause nur zum offiziellen Biwak für ein paar Stunden nachts und ansonsten viele Unbekannte stehen Larissa Sicke und Stefan Schwenke bevor.
Das Duo wird beim "Mammut International Mountain Marathon" im schweizerischen St. Luc an den Start gehen, einem zweitägigen Orientierungslauf im Hochgebirge - auf dem Rücken die
gesamte nötige Ausrüstung, in der Hand Karte und Kompass und vor Augen völlig unbekanntes Terrain. Bekannt ist vor der Veranstaltung nur der Startort und damit die Gegend, die
anzulaufenden Koordinaten werden den Teilnehmern jedoch erst nach dem Startschuss bekannt gegeben. Möglichst schnell muss dann jedes Team gemeinsam alle Punkte ansteuern, sich dort
registrieren lassen und gleichzeitig mit Kompass und Karte nach dem Standort der nächsten Kontrollstelle suchen. Erst, wenn man das Nachtquartier erreicht, wird bis zum Start am
nächsten Morgen die Zeit angehalten. Dann erst werden die knapp zehn Kilo Gepäck vom Rücken genommen, dann erst bleibt Zeit, das mitgebrachte Zelt aufzubauen, zu essen und
regenerieren. Um das Gewicht des Gepäcks kommt dabei kein Teilnehmer herum: Wer nach zwei harten Tagen Orientierung im Gelände das Ziel in St. Luc erreicht, muss laut Reglement noch
Verpflegung für mindestens zwölf Stunden im Gebirge und eine ausreichende Gasreserve zum Kochen haben.
Während der Lauf für Larissa Sicke von der LG Hamm Neuland ist, hat Stefan Schwenke bereits vor einigen Jahren erste Erfahrungen bei dem zweitägigen Team-Wettkampf gesammelt.
Gemeinsam mit der Langstrecklerin Sina Horsthemke konnte er dabei im Jahr 2000 auf Anhieb die Mixed-Wertung gewinnen und im Gesamtklassement auf Rang drei laufen. “Einen ähnlichen
Erfolg wiederholen zu können wäre natürlich genial, aber das hängt von so vielen Unbekannten ab. Wir lassen uns einfach mal überraschen und schauen, was geht", so
Schwenke.
In Luftlinie erwarten Sicke und Schwenke am Wochenende rund 55 Kilometer mit einigen tausend Höhenmetern. Aber "wenn das Gelände so steil ist, wie ich vermute, kommen da über
zwei Tage mindestens 70 Laufkilometer zusammen", stellt sich Schwenke auf ein anstrengendes Wochenende ein. Als Vorbereitung auf den Zwei-Tage-Wettkampf soll das normale Ausdauertraining
reichen. Triathlet Stefan Schwenke absolvierte in dieser Saison für den Tri As Hamm bereits zwei erfolgreiche Starts in der Landes- und Regionalliga, Sicke wurde noch am Sonntag Siebte
bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Heilbronn. Um sich wenigstens ein bisschen akklimatisieren zu können, sind beide bereits seit heute im Wallis.
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DM der
Junioren: Sicke erfolgreich
Heilbronn, 1. August 2004 (sts). Mit Rang sieben bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften hat die Ahlener Mittelstrecklerin Larissa Sicke am Wochenende alle Erwartungen
übertroffen. In einem von Taktik geprägten Meisterschaftsrennen über die 1500 Meter bestätigte sie in Heilbronn in 4:38,55 Minuten ihre Vorlaufleistung und sicherte sich
einen der größten Einzelerfolge ihrer Karriere.
"Es hat total Spaß gemacht", brodelte in Sicke auch Stunden nach dem Lauf noch die Meisterschaftsstimmung, zumal sie das Feld auf den ersten 800 Metern angeführt hatte. "Das Tempo
war am Anfang total langsam und es wollte niemand nach vorne gehen, also habe ich das halt gemacht", sagt Sicke. Entsprechend locker lief der erste Teil der Distanz. Nach 3:12 Minuten und
damit fast im Trainingstempo passierte das Feld der Juniorinnen die 1000-Meter-Marke. Richtig eröffnet wurde das Rennen erst danach. "Da ging die dann plötzlich richtig die Post
ab", kommentierte Sicke. "Das war der Hammer." Trotzdem gelang es der 22-Jährigen auch auf der Schlussrunde den Platz im Feld zu halten, während ein Teil der Konkurrenz
zurückbleibt. Die letzten 500 Meter legte die Spitzengruppe in 1:26 Minuten zurück. "Das war hart, hat aber Spaß gemacht", war Sicke danach auch mit dem siebten Platz
zufrieden. Zumal sie sich im Vorfeld kaum die Finalteilnahme zugetraut hatte.
In der Woche vor den Titelkämpfen hatte die Ahlenerin noch fast sämtliche Trainingseinheiten abgesagt und dachte bereits laut über einen Verzicht auf die Titelkämpfe
nach. "Über den Vorlauf komme ich eh nicht hinaus", sagte sie noch am Donnerstag. Am Samstag zahlte sich dann jedoch die zusätzliche Ruhephase aus, als Sicke mit der
fünftbesten Vorlaufzeit souverän in den Endlauf einzog. In einem ebenfalls von Taktik geprägten Rennen verpasste sie trotz verbummeltem Beginn dabei in 4:38,39 Minuten sogar
ihre eigene Bestzeit nur knapp.
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Horsthemke gewinnt in Greven
Greven, 31. Juli 2004 (sts/sih). Auch schwindende Motivation und hochsommerliche Hitze konnten am Samstag den Sieg von Sina Horsthemke beim Stadtlauf in Greven nicht verhindern. "So
langsam ist die Luft raus", sagte die 23-Jährige Ahlenerin im Ziel, nachdem sie sich in 19:41 Minuten auf der fünf Kilometer langen Strecke als Gesamtsiegerin durchgesetzt hatte.
"Die Zeit war schlecht, aber andererseits war ja auch nicht mehr notwendig", nahm Horsthemke den Lauf als besseres Training.
Unter der Hitze litt auch Christoph Kaldewei vom TuS Westfalia Vorhelm, der als einziger heimischer Starter über zehn Kilometer am Start war. Bei rund 30 Grad im Schatten wurden aus den
sonst 45 Minuten lange 48:37 Minuten, was dem Vorhelmer aber immerhin noch Platz zwei der Altersklasse brachte. Am wenigsten zu Lachen hatten aber die drei Ahlener Halbmarathon-Läufer,
sie sich über 21,1 Kilometer durch die Grevener Bauernschaft quälten. Allen heimischen Teilnehmern voran kam dabei der Senioren-WM-Teilnehmer und LG-Läufer Jakob Breer ins
Ziel, der nach 1:35:31 Stunden noch mit passabler Zeit registriert wurde. Zu einer Treppchenplatzierung reichte es für Breer aber damit nicht. Ganz im Gegensatz zu Hedwig Heichel, die
ihre Altersklasse W35 mit fast einer Viertelstunde Vorsprung für sich entschied: Die Ahlenerin im Trikot des Delta-Studio beendete den Halbmarathon nach 1:50:09 Stunden. Keine
Viertelstunde später war auch Vereinskollege Ecky Schmitz im Ziel. Seine Endzeit nach 21,1 Hitze-Kilometern: 2:02:17 Stunden.
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Westfälische Mehrkampfmeisterschaften
Lage, 25. Juli 2004 (sts). Elena Berkemeier und Mark Oen sorgten aus heimischer Sicht für die Glanzlichter bei den westfälischen Mehrkampfmeisterschaften in Lage. Beide
holten in den Blockmehrkämpfen ihrer Klasse den Titel. Mark Oen unterstrich dabei einmal mehr seine Ausnahmestellung im Kreis. Der A-Schüler aus den Reihen der LG Oelde/Wadersloh
holte im Blockwettkampf Sprint/Sprung mit 2871 Punkten Gold und lieferte mit 11,73 Sekunden im Sprint und 1,80 Metern im Hochsprung in gleich zwei Disziplinen die Bestleistung des Wettkampfes
ab. Boden verlor Oen nur mit 32,52 Metern im Speerwurf, knapp 90 Punkte Vorsprung reichten aber trotzdem souverän zum Titel.
Für Elena Berkemeier von der LG Ahlen gab es in Lage gleich eine doppelte Premiere. Mit 2409 Punkten holte die A-Schülerin gleich in ihrem ersten Mehrkampf Gold der
Landesmeisterschaften. Im Blockwettkampf Lauf lieferte sie über die Hürden, im Weitsprung und im Ballwurf die besten Leistungen der Konkurrenz und blieb auch über 100 Meter
zumindest vor den direkten Verfolgern. Am Ende hatte die Nachwuchsathletin so mehr als 100 Punkte Vorsprung. Auch außerhalb der Treppchenplätze gab es gute Ergebnisse für die
heimischen Leichtathleten. Kevin Oen von der LG Oelde/Wadersloh wurde mit 2462 Punkten Achter, seine Vereinskameraden Thomas Borchard und Marcel Driftmeier landeten auf den Plätzen 13
und 15. Die Oelder Schülerinnen Marion Winter und Claudia Erdmann belegten die Plätze zehn und 13.
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Auf Vorhelms Läufer ist Verlass: Sieg in Rinkerode
Rinkerode, 25. Juli 2004 (sih). Auf Christoph Kaldewei (Foto) vom TuS Westfalia Vorhelm können sich die heimischen Läufer verlassen: Der Routinier aus dem Hellbachdorf
sorgte beim Rinkeroder Volkslauf für den einzigen Sieg der heimischen Teilnehmer.
Über die in Rinkerode erstmals angebotenen zehn Kilometer setzte er sich nach 45:30 Minuten als Schnellster der M55 durch und fuhr damit nach zahlreichen erfolgreichen Volksläufen
einen weiteren Sieg für dieses Jahr ein. Jürgen Pollmeier war zwar mit 43:51 Minuten im direkten Vergleich deutlich schneller, zum Altersklassensieg reichte es für den
37-jährigen Ahlener aber nicht; er wurde Sechster.
Auf's Treppchen, wenn auch nicht auf das oberste, kamen mit Lennard Jünker und Danny Schott Ahlener Nachwuchsläufer. Für die 1,4 Kilometer benötigte Jünker als
Zweiter 5:56 Minuten und war damit nur wenig schneller als Schott, der mit einer Endzeit von 6:08 Minuten nur zwölf Sekunden später folgte und Rang vier belegte. In der Jugendklasse
lief der Drensteinfurter LG-Läufer Daniel Drepper über sechs Kilometer nach starken 21:59 Minuten als Zweiter über die Ziellinie. Markus Kreickmann musste zum Schluss
abreißen lassen und wurde mit 22:14 Minuten Zweiter der Männerhauptklasse.
Kaum in der LG Ahlen, purzeln beim Ehepaar Koch schon die Erfolge: Während Heidi Koch über sechs Kilometer die Fahnen als dritte Frau der Gesamtwertung hoch hielt und in ihrer
Altersklasse Rang zwei belegte, überzeugte ihr Mann Klaus beim Halbmarathon mit neuer persönlicher Bestzeit. Nach 1:37:17 Stunden war er nicht nur Fünfter der M35, sondern auch
schnellster heimischer Läufer und verbesserte seine alte Hausmarke um ganze drei Minuten. Seine Frau beendete die sechs Kilometer ebenfalls mit Bestzeit nach 28:49 Minuten.
Knapp eine Minute war Heidi Koch dabei schneller als der nächste Ahlener, Frank Schott. Er beendete das Rennen nach 29:37 Minuten. Den Halbmarathon nahmen sich Werner Schröder und
Olaf Franz aus Ahlen vor. Während Schröder nach 1:37:35 Stunden nicht weit hinter Klaus Koch die Ziellinie überquerte, war Franz mit 1:46:45 Stunden etwas länger
unterwegs. Er wurde Vierter der M50. Aus Sendenhorst beendeten Franz-Josef Zurmühlen und Heiner Wesche den halben Marathon nach 1:51:53 und 2:08:25 Stunden. Wesche lief dabei gemeinsam
und auf die Sekunde zeitgleich mit den Ahlenern Theo Bicker und Theo Kreickmann über die Ziellinie. Kreickmann verpasste damit das Treppchen in der M55 nur knapp.
Im Gegensatz zu Manfred Seeger: Der Sendenhorster kam nach zehn Kilometern und 49:51 Minuten ins Ziel und wurde damit Dritter der M55. Ecky Schmitz aus Ahlen war mit genau 49:00 Minuten fast
eine Minute schneller und unterbot den Schnitt von fünf Minuten pro Kilometer ebenfalls ohne Probleme.
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Offene Westfälische: Zweimal Bronze durch Carsten Grundlach und Larissa Sicke
Recklinghausen, 24. Juli 2004 (sih). Mit nur zwei Plätzen auf dem Siegertreppchen war die Bilanz der heimischen Athleten bei den offenen Westfalenmeisterschaften am Wochenende in
Recklinghausen zwar durchwachsen, aber durchaus von Medaillenerfolg gekrönt.
Die besten Ergebnisse erzielten dabei Larissa Sicke, die Ahlener Mittelstrecklerin im Trikot der LG Hamm, und Carsten Grundlach vom TV Beckum. Die 22-jährige Sicke lief über 1500
Meter auf einen guten dritten Rang, war mit der Endzeit von 4:49,20 Minuten aber weniger zufrieden: Ihre aktuelle Bestzeit aus dem vergangenen Jahr ist knapp dreizehn Sekunden schneller.
Während der Titel im Recklinghausener Hohenhorst Stadion schon zehn Sekunden vorher vergeben und damit für die Studentin nicht mehr in Reichweite war, wurde es um Silber noch einmal
knapp: Platz zwei verpasste Sicke um weniger als eine Sekunde.
Während Sicke den Vizerang verpasste, lief der derzeit schnellste heimische Sprinter Matthias Hendricks (Foto) knapp am Treppchen vorbei: Nachdem sich der Athlet im Trikot des SV
Westfalen Liesborn auf Rang zwei im Vorlauf mit 11,18 Sekunden über 100 Meter noch problemlos für das Meisterschaftsfinale qualifizieren konnte, reichte auch eine Steigerung auf
11,15 Sekunden im Endlauf nur für einen undankbaren vierten Rang. Noch weiter weg war der Titel für Hendricks über die doppelte Distanz, auch wenn seine Endzeit von 22,68
Sekunden im Rahmen lag. Das Ergebnis reichte über 200 Meter für Rang sechs. Auf den sechsten Platz kam auch die einzige weibliche Technikerin, Daniela Flack vom TV Beckum. Im
Diskuswurf kam sie auf 36,63 Meter.
Zweimal unter die Top-Ten schaffte es Thomas Wehner von der LG Oelde/Wadersloh: Die 12,59 Meter im Kugelstoß reichten ebenso für Rang neun, wie die 50,54 Meter im Speerwurf. Hier
hatte mit Carsten Grundlach vom TV Beckum ein Konkurrent aus den heimischen Reihen den weitaus längeren Arm: Sein Speer flog auf starke 57,62 Meter und machte Grundlach so zusammen mit
Larissa Sicke auf der Mittelstrecke sicher zum erfolgrreichsten heimischen Teilnehmer der Meisterschaft. Mit dem Diskus kam der Wurf-Spezialist nach der besten Weite von 36,05 Metern immerhin
noch auf Rang zehn.
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Antretter FLVW-Leichtathletik-Chef
Ahlen, 19. Juli 2004 (sts). Der Ahlener Heinz-Dieter Antretter ist ab sofort Abteilungsleiter Leichtathletik des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen (FLVW). Der
49-Jährige, der bereits seit Jahren als leitender Landestrainer des FLVW arbeitet, folgte damit einer Berufung im Rahmen der Verwaltungsstruktur-Reform des Landesverbandes und
gehört nun zum Führungskreis, der die strategische Ausrichtung bestimmt.
Außerdem sind dem Landestrainer Antretter die 25 Landesdisziplintrainer, mit denen er bereits seit Jahren eng zusammenarbeitet, nun auch formell unterstellt. "Für die eigentliche
Arbeit ändert sich gar nicht so viel. Der größte Unterschied ist, dass wir mehr Eigenverantwortung haben", erklärt Antretter. Erstmal werde es jetzt aber viel Arbeit
erfordern, die neue Organisationsstruktur des Verbandes mit Leben zu füllen, erwartet die Ahlener. "Diese Umstrukturierung war eine kleine Revolution im Verband. Aber ich bin mir sicher,
dass wir im Sinne der Sache bald optimale Ergebnisse erzielen werden", sagt Antretter, der sich neben seiner Arbeit als Landestrainer auch im Team der LG Ahlen, das Foto zeigt ihn mit Elena
Berkemeier, in der Nachwuchsförderung engagiert.
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In Troisdorf: Bestzeiten für Nakielski und Sicke
Troisdorf, 18. Juli 2004 (sih). Zum Ende der Saison hin trumpften zwei Ahlener Leichtathleten im Süden jetzt noch einmal auf: Sowohl Larissa Sicke von der LG Hamm als auch Markus
Nakielski im Trikot der LG Ahlen toppten am Mittwochabend in Troisdorf vor der Sommerpause noch einmal ihre persönlichen Bestzeiten über 3000 Meter deutlich:
Beide verbesserten sich um knapp zehn Sekunden, für Nakielski reichte es aber im gut besetzten Rennen im Gegensatz zu Sicke nicht zum Sieg. Die 22-jährige Studentin dagegen setzte
sich über die siebeneinhalb Runden als klare Siegerin durch und beendete die für sie ungewohnt lange Strecke in starken 10:26,73 Minuten mit neuem Hausrekord.
Nakielski wurde in einem für ihn optimalen Rennen guter Dritter im langsameren der beiden Männer-Läufe, was ihm in der Gesamtwertung Rang 13 brachte. Die Platzierung war
für den 32-jährigen Ahlener in Troisdorf aber kein bisschen von Bedeutung: Er drückte seine persönliche Bestmarke auf sehr gute 9:14,46 Minuten und zeigte sich damit auch
noch nach der langen Bahnsaison in bestechender Form.
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Deutsche Hochschulmeisterschaften: Horsthemke unter Wert geschlagen
Gießen, 18. Juli 2004 (sts). Mit einer herben Enttäuschung für die Ahlener Teilnehmer endeten die Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathleten in
Gießen. Sina Horsthemke kam über 3000 Meter nicht über einen mäßigen siebten Platz hinaus, Larissa Sickes Start scheiterte an organisatorischen Problemen des
Hochschulsports der Universität Münster gleich ganz.
"Ich bin stinksauer", fand Sicke am Sonntag deutliche Worte. "Schon die Meldung für die Meisterschaften war für die Verantwortlichen zu schwierig, und dann scheitert kurzfristig
und ohne Absprache die Fahrt nach Gießen."
Sina Horsthemke war dagegen am Samstag noch bis nach Gießen gekommen. Richtig gelohnt hat es sich für die Biologiestudentin allerdings auch nicht. Mit 11:04,41 Minuten blieb die
23-Jährige weit unter ihren Möglichkeiten und musste ihren Traum vom Treppchenplatz aufgeben. Mit einem Lauf in den Bereich ihrer Bestzeit wäre dagegen Bronze in Reichweite
gewesen.
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5000 Meter: Horsthemke
gegen Kenia mit Bestzeit
Warstein, 16. Juli 2004 (sts). Weltklasse in Warstein und die Ahlener Läuferin Sina Horsthemke mitten drin. "Ich kam mir echt ein wenig verloren vor, als ich in die Startliste
geschaut habe", sagt die 23-Jährige. "Kenia, Kenia, Kenia, Portugal, England, sogar Tegla Loroupe war gemeldet." Zumindest die mehrfache Weltrekordlerin verzichtete dann doch auf den
Start am Rande des Sauerlandes. Aber auch so wurde das Rennen für die Ahlenerin im Trikot des ESV Münster zu einer einsamen Angelegenheit. "Es war sowas von langweilig, die vorne
waren sofort weg und irgendwo hinter mir war auch noch eine Läuferin", erzählt Horsthemke. "Außerdem hat es geregnet." Insgesamt ein wenig motivierendes Umfeld für eine
neue Bestzeit. Aber obwohl sich die Studentin nach eigenen Angaben im Mittelteil des Rennens "etwas hängen" ließ, ein schneller letzter Kilometer sorgte dann doch noch für den
Erfolg. "Da waren die Kenianerinnen aber schon im Ziel", sagt Horsthemke, nahm es mit Humor und genoss dafür die Anfeuerung und Sympathien der zahlreichen Zuschauer. In 18:29,06 Minuten
endete der Ausflug über die 5000 Meter in Warstein doch noch mit neuem Hausrekord. Und dabei war es trotz Langeweile "gar nicht so anstrengend", befand Horsthemke nach dem kühlen
und nassen Bahnrennen.
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Minimarathon 2004
Ahlen, 15. Juli 2004 (sts). Erwartungsgemäß haben die jungen Läuferinnen und Läufer der LG Ahlen den zehnten Ahlener MiniMarathon weitgehend dominiert. In der
älteren Schülerklasse holten der 15-jährige Lennart Elischer und seinem Bruder Jannik, beide starteten für das Gymnasium St. Michael, gleich einen Doppelsieg für die
LG Ahlen. Mit Jana Alteheld von der Realschule und Meike Röhrkohl vom Gymnasium St. Michael behielten auch bei den Mädchen zwei LG-Läuferinnen souverän die Oberhand. Auch
der Sieg in der jüngeren Schülerklasse ging durch Maximilian Dahlhoff an die LG Ahlen. Einzig Kira Horsthemke und Henrike Gebhardt mussten sich mit den Plätzen zwei und drei
begnügen. Stefan Maschelski, Sieger des Berliner Minimarathons 2003, durfte altersbedingt in Ahlen zwar nicht mehr teilnehmen, erhält nach seinem Erfolg im Vorjahr allerdings eine
Wildcard für die Berlinfahrt der Ahlener Schüler am letzten Septemberwochenende nach Berlin. [Ergebnisse]
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Christa Stedtler
Neubeckum, 9. Juli 2004 (sts). Christa Stedtler greift wieder ins Wettkampfgeschehen ein. Die Leichtathletin aus Neubeckum, die nach ihrem schweren Sturz bei den
Hallenweltmeisterschaften der Senioren in Sindelfingen mehrere Monate pausieren musste, meldete sich am Freitag bei einem Sportfest in Telgte mit Siegen über 100 und 200 Meter, im
Weitsprung und im Kugelstoßen in der Szene zurück.
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10 Kilometer: Kaldewei verpasst die Bestzeit knapp
Dülmen, 9. Juli 2004 (sts). Bei Dauerregen hat der Vorhelmer Dauerläufer Christoph Kaldewei am Freitag seine Jahresbestzeit über zehn Kilometer nur knapp verpasst. In
44:49 Minuten belegte er in Dülmen-Rorup beim Abendlauf Rang drei in seiner Klasse.
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Campus-Run: Fröhlicher Sieg und Doppelstart
Münster, 7. Juli 2004 (sih). Nur vier Tage nach den zehn Kilometern in Herbern traten zwei heimische Läufer beim Leonardo-Campus-Run der Universität Münster
innerhalb einer Woche zum zweiten Mal gegeneinander an. Und diesmal hatte Vorhelms Dauerläufer Christoph Kaldewei die Nase vorn: Am Mittwoch setzte er sich als schnellster heimischer
Läufer trotz Regen in guten 45:18 Minuten durch und belegte damit Rang zwei.
Roland Fröhlich, in Herbern noch zwei Minuten schneller, musste sich in Münster über zehn Kilometer mit Rang drei und einer Endzeit von 45:56 Minuten zufrieden geben.
Allerdings war die lange Strecke für Fröhlich an diesem Tag nur das Auslauf-Programm: In starken 20:53 Minuten hatte er wenige Minuten vor dem zweiten Start die fünf Kilometer
hinter sich gebracht und setzte sich hier in der M50 klar als Sieger durch. Für den zweiten Ahlener Sieg sorgte mit Hedwig Heichel die einzige Frau im Team: Sie entschied die Wertung der
W35 nach 47:58 Minuten für sich. Ralf Kläsener im Trikot des Delta-Studios erreichte das Ziel nach 49:20 Minuten.
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1. Ahlener Mannschaftszehnkampf
Ahlen, 4. Juli 2004 (sih). Der Teamname von Andreas Averberg, Christian Büscher und Oliver Dressen war bei der Premiere des Ahlener Jedermann-Mannschafts-Zehnkampfes am Sonntag
im Sportpark Nord ganz klar Programm. Die drei "Freunde der Sonne" eilten der Konkurrenz nämlich auf und davon. Weit aus der Sonne eben: Mit zusammen 6066 Punkten hatten die drei
Zehnkampf-Spezialisten nach insgesamt neun Disziplinen und der abschließenden Staffel von dreimal 1500 Metern deutlich die Nase vorn. 5431 Zähler und damit über 600
Punkte zu wenig sammelte mit Christian Raabe, Markus Hartmann und Dominic Zuleger im Trikot des Solinger LC die zweite Mannschaft. [Bericht und Fotos] [Ergebnisse]
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16. Westerwinkel-Waldlauf: Ahlener Nachwuchsläufer sorgten für sechs Siege
Herbern, 3. Juli 2004 (sih). Eigentlich hatte Roland Fröhlich für den 16. Westerwinkellauf in Ascheberg-Herbern nur einen "entspannten Trainingslauf" geplant. Über zehn
Kilometer lief es für den Familienvater jedoch viel besser als gedacht: Um nur sechs Sekunden verpasste der Ahlener seine noch junge persönliche Bestmarke, als er nach 43:53 Minuten
über die Ziellinie lief. Nicht nur als Sechster der M50, sondern auch als schnellster Ahlener.
Holger Junker war nämlich fast eine Minute länger unterwegs: Der LG-Läufer beendete die anspruchsvolle Strecke in 44:44 Minuten. Erholt aus Portugal zurück, ließ
sich auch Christoph Kaldewei aus Vorhelm den Traditionslauf am Herberner Golfplatz nicht entgehen. Sein Ergebnis: 46:01 Minuten. Für die beste heimische Altersklassenplatzierung sorgte
über zehn Kilometer Halina Wimmelböcker aus Ahlen. Sie wurde mit einer Endzeit von 56:05 Minuten Zweite der W50. Detlev Bußmann aus Drensteinfurt kam nach 47:08 Minuten ins
Ziel, Carsten Friedrich aus Ameke war drei Sekunden schneller.
Für die größten Ahlener Erfolge sorgte in Herbern aber einmal mehr der Nachwuchs: Fynn-Rasmus Elischer musste über 1,3 Kilometer nur einem Konkurrenten den Vortritt
lassen und wurde nach 4:53 Minuten Zweiter der M10. Zu den Jüngsten im Feld gehörten Lennard Junker und Danny Schott: Beide siegten jedoch in ihren Altersklassen mit Zeiten von 5:48
und 5:53 Minuten. Über 2,8 Kilometer stellte Katharina Theismann einen neuen Streckenrekord auf: Die 17-Jährige kam nach 11:03 Minuten als schnellste weibliche Teilnehmerin ins Ziel
und verwies damit ihre Teamkameradin Meike Röhrkohl, die 12:05 Minuten lang unterwegs war, auf Rang zwei. Der Rest des Ahlener Läufernachwuchses siegte: Simon Kneuper war nach 11:10
Minuten der Schnellste der M13, Jana Alteheld setzte sich 20 Sekunden später als Siegerin der A-Schülerinnen durch. Auch Linda Röhrkohl lief in der A-Jugend auf das Treppchen.
Sie war nach 12:36 Minuten im Ziel.
Frank Zöfgen war der schnellste Ahlener über fünf Kilometer und noch dazu der einzige, dessen Endzeit unter 20 Minuten blieb: Der LG-Läufer belegte nach 18:02 Minuten
Platz zwei. Nach 20:26 Minuten folgte Heinz Ontrop. Manfred Brandt vom Tria Ahlen-Heessen begleitete Christiane Brandt. Das Duo kam nach 29:18 und 29:19 Minuten im Sekundentakt ins Ziel.
Mecky Wittenbrink aus Walstedde war mit 27:29 Minuten fast eine Minute schneller.
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Mehrkampf-DM: Wehner
begräbt verletzt jede Medaillen-Hoffnung
Hannover, 29. Juni 2004 (sih). Eigentlich hatte das Ahlener Trio aus Norbert Becker, Hermann Schomacher und Klemens Mertens (Foto) bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im
Mehrkampf eine Mannschafts-Medaille vor Augen. Dieser Traum platzte jedoch, als sich Norbert Becker nach einem letzten Test jetzt doch noch für die Vernunft entschied und absagte. Der
52-Jährige hat sein gut einer Woche Probleme mit der Wadenmuskulatur und entschied wenige Tage vor der Meisterschaft, dass eine Teilnahme keinen Sinn hätte. Eine Mannschaft schickte
die LG Ahlen daher im Hannoveraner Sportpark nicht in die Wettkämpfe, denn Hermann Schomacher machte seinen Start von dem Beckers abhängig und meldete sich ebenfalls ab. Übrig
blieb Klemens Mertens. Und er verteidigte Ahlens Ehre auf nationaler Mehrkampfebene mit Platz sieben verlässlich:
Mit 1776 Punkten hielt er während der fünf Disziplinen in Niedersachsen Kontakt zur deutschen Spitze und gehörte zum erweiterten Favoritenkreis. Nachdem er 5,18 im Weitsprung
vorgelegt hatte, folgten 34,26 Meter im Speerwurf. Über 200 Meter wurde Mertens mit einer Endzeit von 28,56 Sekunden registriert und im Diskuswurf schrammte er mit 29,96 Metern nur knapp
an der 30-Meter-Grenze vorbei. Die abschließende Mittelstrecke von 1500 Metern beendete er mit einer für einen Technikathleten soliden Leistung von 6:17,69 Minuten. Mit den 1776
Zählern gehört Mertens nun zu den Top Ten der M50-Mehrkämpfer Deutschlands.
Fast genauso gut lief es für den Sendenhorster Otto Kuhn, der für den SuS Schalke am Start war. Der Älteste der heimischen Teilnehmer wurde mit 1340 Punkten Elfter in der
Altersklasse M65 und komplettierte damit eine erfolgreiche Schalker Mannschaft, deren insgesamt 4585 Zähler die Silbermedaille in der Teamwertung brachten. Über 1500 Meter war Kuhn
mit 6:21,20 Minuten nur wenig langsamer als Mertens. Im Weitsprung erreichte er 4,07 Meter, die 200 Meter lief er in 32,87 Sekunden. 33,97 Meter weit flog der Speer, im Diskuswurf kam Kuhn
auf 30,39 Meter.
Für den einzigen Mehrkämpfer im Trikot der LG Oelde/Wadersloh wurde der Fünfkampf in Hannover zum Dreikampf: Mit 6,19 Metern sorgte Thomas Wehner zwar schon in der ersten
Disziplin für einen viel versprechenden Beginn und die drittbeste Weite der gesamten Konkurrenz, Achillessehnen-Probleme ließen jedoch keine weiteren Sprünge zu. Probleme, die
Wehner auch einen Strich durch jede Laufrechnung machten: Auf die 200 und 1500 Meter verzichtete er, und auch im Speer- und Diskuswurf, die er mit 50,40 und 33,25 Metern beendete,
erfüllte er seine eigenen Erwartungen nicht. “Ohne die Verletzung wäre Platz zwei bis drei sicher gewesen³, begrub Wehner im Nachhinein alle Hoffnungen auf eine Medaille.
Hoffnung hat er jedoch, dass er die Probleme bis zu den Westfalenmeisterschaften in Recklinghausen wieder in den Griff bekommt.
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Krick und Kreutz westdeutsche Geher-Meister
Kerpen, 29. Juni 2004 (sts). Mit einem Doppelerfolg für die LG Ahlen endeten die Westdeutschen und Westfälischen Meisterschaften der Geher in Kerpen. Auf der
20-Kilometer-Distanz holten sich sowohl Routinier Manfred Kreutz als Gesamtsieger als auch Nachwuchsmann Christian Krick als Sieger seiner Klasse jeweils Titel im Doppelpack. "Na ja, die Zeit
ist noch weit entfernt von gut und böse", sagte Manfred Kreutz nach seinen 1:44:44 Stunden in Erinnerung an alte Zeiten. Als Mitglieder der Nationalmannschaft war Kreutz die 20 Kilometer
vor mehr als einem Jahrzehnt noch in weniger als eineinhalb Stunden gegangen. Dadurch ließ sich der Doppelweltmeister am Sonntag seine Stimmung aber nicht verderben. "Der Titel
zählt, daher muss ich einfach zufrieden sein", so Kreutz. Außerdem gab es im Vergleich zu den Senioren-Weltmeisterschaften in Sindelfingen auf dem acht Mal zu absolvierenden
2,5-Kilometer-Kurs schon eine deutliche Steigerung.
Als Titelträger beendete auch Nachwuchsmann Christian Krick die Titelkämpfe in Kerpen. "Er hat sich tapfer geschlagen", kommentierte Manfred Kreutz die Leistung seines
Schützlinges bei der 20-Kilometer-Premiere. Der Warendorfer absolvierte die Strecke in 2:09:47 Stunden.
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Westdeutsche Meisterschaften
Kreuztal, 29. Juni 2004 (sts). Zweimal Silber für Larissa Sicke, Bronze für Sara Beheiri, Rang fünf für Matthias Hendricks und fünfte Plätze für
Christina Lahme und Nadja Beheiri: Bei den Westdeutschen Meisterschaften am Wochenende in Kreuztal konnte der heimische Leichtathletiknachwuchs erneut überzeugen. Auch wenn es für
die Athleten aus Ahlen, Beckum, Liesborn und Oelde erneut keine Titel gab und im Siegerland nicht alle Erwartungen erfüllt werden konnten, konnten sie eine positive Bilanz ziehen.
Insbesondere für die Mittelstrecklerinnen gingen im Stadion Stählerwiese sowohl am Samstag als auch am Sonntag alle Rechnungen auf.
Für die inzwischen im Trikot der LG Hamm laufende Ahlenerin Larissa Sicke ist nach zweifachem Silber in Kreuztal nun auch die Entscheidung über einen Start bei den Deutschen
Junioren-Meisterschaften Anfang August gefallen. "Ich habe jetzt noch fünf Wochen Vorbereitungszeit, ich denke, dass ich bis Heilbronn richtig fit bin", sagte die 22-Jährige nach
ihren erfolgreichen Titelkämpfen in Kreuztal. Nachdem sie sich am Samstag in 2:17,34 Minunten knapp vor ihrer ehemaligen Teamkameradin Sara Beheiri von der LG Ahlen Rang zwei über
die 800 Meter gesichert hatte lief sie am Sonntag in 4:53,59 Minuten auch über die 1500 Meter als Zweite ins Ziel. Bereits wenige Meter nach dem Start hatte sich das Spitzenduo vom
restlichen Feld gelöst und das Rennen alleine gestaltet. "Aber im Finale fehlte einfach etwas das Tempo", musste Sicke feststellen, war aber auch mit dem zweiten Platz zufrieden.
Zufrieden zeigte sich nach 800-Meter-Bronze auch Sara Beheiri. In 2:17,71 Minuten ging das Ziel der frischgebackenen Abiturientin voll auf, den Lauf mit Bestzeit zu beenden. Das gute
Abschneiden der Läuferinnen komplettierte Saras Zwillingsschwester Nadja in 2:20,05 Minuten auf Rang fünf. Weniger optimal verlief der Wettkampf in Kreuztal jedoch für
Christina Lahme. Eine Woche nachdem sie mit 1,66 Meter zu neuem Kreisrekord gesprungen war, musste sich die Nachwuchsathletin des TV Beckum im Siegerland mit 1,59 Metern und Rang fünf
begnügen.
Matthias Hendricks verpasste über die 100 Meter der Junioren das Treppchen um sieben Hundertstel. Nachdem der Sprinter des SV Westfalen Liesborn bereits im Vorlauf mit 11,07 Sekunden
Saisonbestzeit gelaufen war und sich sicher für den Endlauf qualifiziert hatte, steigerte er sich im Endlauf nochmals auf 11,01 Sekunden und schrammte letztlich nur hauchdünn an
einer Medaille vorbei.
Mark Oen wurde im Sprint der Schüler letztlich ein Opfer des kräftezehrenden Programms. An seine Qualizeit kam der Nachwuchsmann von der LG Oelde/Wadersloh jedenfalls in Kreuztal
trotz guter Bedingungen und starker Konkurrenz nicht wieder heran. "Ich glaube, Mark braucht noch ein bisschen Erfahrung, um auch gegen starke Gegner Bestzeiten zu laufen", sagte Trainer
Johannes Horsthemke nach dem Wettkampf. Oen qualifizierte sich zunächst mit 11,84 Sekunden sicher für den Endlauf, musste vor dem Finale dann überraschend noch in einen
Zwischenlauf (11,81 Sekunden) und blieb im Endlauf als Sechster mit 11,98 Sekunden letztlich unter seinen Möglichkeiten. Mit seiner Bestzeit, der Schüler war bei den
Kreismeisterschaften in Ahlen noch 11,48 Sekunden gelaufen, hätte Oen den Titel nur um zwei Hundertstel verpasst und souverän Silber geholt.
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Mannschafts-Jedermannzehnkampf
Ahlen, 28. Juni 2004 (sts). Im letzten Moment füllt sich das Teilnehmerfeld für die Premiere des Team-Zehnkampfes in Ahlen doch noch. "Am Freitag kamen reichlich Meldungen",
sagt Organisationsleiter Norbert Becker. Insgesamt 27 Teams mit jeweils drei Athleten aus ganz Nordrhein-Westfalen haben inzwischen ihr Kommen angekündigt. "Aber wir haben fast keine
Beteiligung aus dem Kreis", bedauert Becker. Von den heimischen Vereinen nimmt bisher allein die ausrichtende LG Ahlen teil. Meldungen werden aber trotz des abgelaufenen Meldeschlusses noch
angenommen. Becker: "Wir sind da flexibel, aber für 15 weitere Teams ist kein Platz mehr." Die Premiere des Team-Zehnkampfes findet am Sonntag im Ahlener Sportpark Nord statt.
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Westdeutsche
Meisterschaften: Ahlener schlagen zu
Kreuztal, 27. Juni 2004 (sts). Silber für Larissa Sicke (Foto), Bronze und Bestzeit für Sara Beheiri: Bei den Westdeutschen Leichtathletikmeisterscaften haben die Ahlener
Mittelstrecklerinnen erneut zugeschlagen. Weniger optimal verlief der Wettkampf in Kreuztal jedoch für Christina Lahme. Eine Woche nachdem sie mit 1,66 Meter zu neuem Kreisrekord
gesprungen war, musste sich die Nachwuchsathletin des TV Beckum am gestrigen Abend mit 1,59 Metern und Rang fünf begnügen.
Für die Mittelstrecklerinnen gingen dagegen im Siegerland fast alle Rechnungen auf. Mit Ziel Bestzeit in das Rennen über die 800 Meter gestartet übernahm Sara Beheiri vom
Start weg das Tempodiktat und passierte die Halbzeit voll im Zeitplan. Danach musste sie sich von der späteren Siegerin sowie ihrer ehemaligen Teamkameradin Larissa Sicke überholen
lassen. In einem starken Finale holte die 19-Jährige ihre Konkurrentin Sicke jedoch fast nochmals ein, korrigierte ihre persönliche Bestzeit auf 2:17,71 Minuten und sicherte sich
damit Bronze. Keine halbe Sekunde hatte Sicke auf dem Silberrang damit am Ende noch Vorsprung. Mit 2:17,34 Minuten lief die 22-Jährige jedoch den besten Bahnwettkampf ihrer bisherigen
Saison. Den Erfolg der Ahlener Läuferinnen komplettierte auf Rang fünf Saras Zwillingsschwester Nadja Beheiri. In einem konstanten Rennen kam sie nach 2:20,05 Minuten ins Ziel.
Am heutigen zweiten Wettkampftag muss aus heimischer Sicht nur noch Larissa Sicke nochmals antreten. Die 22-jährige Sportstudentin kann sich nicht zuletzt nach ihrem Erfolg über
die 800 Meter auch über die 1500 Meter einiges ausrechnen.
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Senioren-DM
Hannover, 26. Juni 2004 (sts). Einen Tag vor dem Start des Mehrkampf-Teams der Seniorensportler der LG Ahlen bei den Deutschen Meisterschaften bestimmt noch ein Fragezeichen die
letzten Wettkampfvorbereitungen. "Ich muss sehen, was die Wade macht", sagt Norbert Becker. Seit Montag hat der 52-Jährige Probleme beim Lauftraining festgestellt. "Wenn das so bleibt,
hat es keinen Sinn", so Becker. Ein letzter Test soll heute Auskunft über den Start in Hannover geben und gleichzeitig auch das Schicksal der Mannschaftswertung bestimmen.
Neben Becker sind aus den Reihen der LG Ahlen noch Klemens Mertens und Hermann Schomacher gemeldet und haben sich durchaus etwas ausgerechnet. "Einen Treppchenplatz hatten wir schon
angepeilt", sagt Becker. Da für die Mannschaftswertung drei Aktive zählen, macht Schomacher seinen Start in Niedersachsen nun von Becker abhängig. Definitiv starten wird
dagegen Klemens Mertens.
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Krull sagt DM ab
Beckum/Ahlen, 25. Juni 2004 (sts). Nach dem Ahlener Stefan Maschelski muss nun auch die Beckumerin Annika Krull ihre Teilnahme bei den Deutschen Jugendmeisterschaften absagen. Bei den
Kreismeisterschaften der Schulen hatte die 16-Jährige ein vorsichtiges Wettkampf-Comeback geplant und mit Bandage sowohl den Hochsprung als auch die 100 Meter ohne Probleme absolviert,
in der abschließenden Staffel kamen die Schmerzen ihres Muskelfaser-Anrisses aber wieder voll zurück. "So kann ich die DM wohl vergessen", sagte Krull, hatte sich aber wenige
Stunden nach dem Wettkampf schon wieder gefasst. "Ist halt nicht zu ändern." Mit Problemen an der Achillessehne hatte in der vergangenen Wochen bereits Mittelstreckler Stefan Maschelski
seinen Startverzicht für Jena bekannt gegeben. Der 17-Jährige zieht jetzt die Sommerpause vor und will im Höhentrainingslager in St. Moritz die Vorbereitung auf den Herbst
beginnen.
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Sonntag: Kreutz
geht bei Westdeutschen
Kerpen, 25. Juni 2004 (sts). Senioren-Weltmeister Manfred Kreutz hat wieder Blut geleckt. Seit seinen Erfolgen in Sindelfingen ist der zuletzt als Läufer für die LG Ahlen
erfolgreiche ehemalige Geher immer öfter wieder in seiner alten Spezialdisziplin unterwegs. Gleich 20 Kilometer stehen für den 38-Jährigen am Sonntag in Kerpen bei den
Westdeutschen Meisterschaften im Wettkampfplan. Neben Kreutz ist aus den Reihen der LG Ahlen auch Nachwuchsgeher Christian Krick für die Titelkämpfe gemeldet.
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Vorschau Westdeutsche
Meisterschaften
Kreuztal, 25. Juni 2004 (sts). Der Leichtathletik-Sommer macht auch am Wochenende keine Pause. Für Christina Lahme (Foto), Nadja und Sara Beheiri, Larissa Sicke und Mark Oen geht
es bei den Westdeutschen Meisterschaften in Kreuztal an diesem Wochenende gleich in die nächsten großen Titelkämpfe. Der Oelder Oen startet bei den Schülern chancenreich
über die 100 Meter, die Beckumerin Lahme vertritt den TV Beckum im Hochsprung.
Für die Ahlener Zwillinge Nadja und Sara Beheiri könnten die Titelkämpfe vor dem Start ins Studium der vorerst letzte große Wettkampf sein. "Aber mal abwarten, was so
kommt", sagt Sara Beheiri. Entsprechend motiviert ist sie für die Jagd nach Rekorden. "Ich hoff' schon auf eine Bestzeit", so Beheiri. Dafür müsste sie 2:19,36 Minuten
unterbieten. Für Nadja Beheiri liegt die Marke bei 2:18,24 Minuten. Für die im Trikot der LG Hamm startende Ahlenerin Larissa Sicke geht es im Rennen der Juniorinnen über 1500
Meter auch um die Entscheidung über einen Start bei den Deutschen Meisterschaften.
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1,66 Meter: Christina
Lahme mit Hochsprung-Kreisrekord
Beckum, 25. Juni 2004 (sts). Hochsprung-Expertin Christina Lahme zeigt sich punktgenau vor den Westdeutschen Meisterschaften an diesem Wochenende in Rhede in Top-Form: Im Rahmen der
Kreis-Mehrkampfmeisterschaften am Sonntag im Beckumer Jahnstadion verbesserte die A-Schülerin aus den Reihen des TV Beckum den fast sieben Jahre alten Kreisrekord im Hochsprung der
weiblichen Jugend auf 1,66 Meter. Bisherige Rekordhalterin war Heike Herbert vom SuS Enniger, die am 27. Juni 1987 in Dortmund über 1,65 Meter gesprungen war. Wenn alles klappt, soll der
neue Rekord nun nicht so lange Bestand haben. Bei guten Bedingungen peilt Lahme eine weitere Steigerung bereits für dieses Wochenende an. In Beckum gelang ihr der Rekordsprung bei eher
ungemütlichen Bedingungen und zum Auftakt des Vierkampfes, den sie nach 8,46 Metern im Kugelstoßen, 13,23 Sekunden über 100 Meter und 4,82 Metern im Weitsprung als Siegerin
und Kreismeisterin beendete.
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Maschelski nicht zur DM
Ahlen, 22. Juni (sts). Der Ahlener Mittelstreckler Stefan Maschelski wird nun doch nicht bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Jena starten. Bereits im vergangenen Jahr hatte
Maschelski zwar die entsprechende Norm unterboten, anders als in den Vorjahren erkennt der Verband bereits vor Jahresfrist erzielte Normen nicht mehr an. In diesem Jahr war es dem
17-jährigen Ahlener nicht mehr gelungen, die geforderten Mindestzeiten zu laufen. "Ärgerlich, aber jetzt nicht zu ändern", so Stefan Maschelski. Ganz ungelegen kommt ihm die
Absage für die nationalen Titelkämpfe aber auch nicht. "Dann kann ich jetzt meine Pause schon vorziehen und zum Sommer wieder richtig ins Training einsteigen", sagt Stefan
Maschelski, der seinen größten Erfolg dieser Saison bereits im April mit dem Titelgewinn bei den Westdeutschen Straßenlaufmeisterschaften gefeiert hatte.
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Nur Bronze für Averberg
Essen, 20. Juni 2004 (sts). Mit 1,95 Metern und damit unter seinen Möglichkeiten musste sich der Neubeckumer Hochspringer Andreas Averberg bei den Nordrhein-Meisterschaften
zufrieden geben. Kurz nach seinem Titelgewinn bei den Westdeutschen Meisterschaften blieb der inzwischen für die DJK Frankenberg Aachen startende Leichtathlet damit zehn Zentimeter unter
seiner Bestleistung.
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Kreis-Mehrkampf-Meisterschaften
Beckum, 20. Juni 2004 (sts). Starke Beteiligung und wechselhafte Witterungsbedingungen prägten am Sonntag die Mehrkampfmeisterschaften des Kreises Beckum im Beckumer Jahnstadion.
Vor allem in den jüngeren Altersklassen gab es im Drei- und Vierkampf mit Sprint, Weitsprung, Ballwurf und Hochsprung am Wochenende Rekordbeteiligung. Die erfolgreichsten Titelsammler
kamen dabei aus den Reihen der LG Oelde Wadersloh. Die Startgemeinschaft räumte gleich elf Einzel und vier Mannschaftstitel ab. Mit sieben Einzeltiteln und den restlichen vier
Teamerfolgen folgte in der Endabrechnung die LG Ahlen. Der TV Beckum holte fünf, der LV Oelde drei und SuS Enniger und die SG Rote Erde Beckum jeweils einen Titel.
Eine Woche vor seinem Auftritt bei den Westdeutschen Meisterschaften beherrschte A-Schüler Mark Oen von der LG Oelde/Wadersloh seine Klasse erwartungsgemäß souverän. Der
letzte Test vor den Titelkämpfen in Kreuztal endete über die 100 Meter dabei in 11,60 Sekunden. Auch sein Bruder Kevin Oen war nicht zu schlagen. Nach vier Disziplinen fiel sein
Vorsprung vor dem Verfolger Martin Mutlu vom TV Neubeckum allerdings deutlich knapper aus. Bei den älteren A-Schülerinnen holte sich Christina Lahme vom TV Beckum bei ihrem
Heimspiel den Titel vor Marion Winter von der LG Oelde/Wadersloh, in der W14 ging der Titel erst recht knapp an Isabelle Panreck von der LG Oelde/Wadersloh vor Christina Tigges vom TV Beckum
und Elena Berkemeier von der LG Ahlen.
Während in den Schülerklassen bis zu knapp 40 Teilnehmern antraten waren die Titelkämpfe in Beckum nur in den älteren Altersklassen deutlich dünner besetzt. Für
die in ihren Klassen im Fünfkampf siegreichen Ahlener Zehnkämpfer Daniel Rohrberg, Daniel Chugtai und Sven Becker war der Wettkampf in Beckum daher ebenso nur ein Test wie für
den zur westfälischen Spitze der Senioren zählenden Hans-Jürgen Zänger als Sieger der M40 für die LG Oelde/Wadersloh oder seine Teamkameradin und Jugendsprecherin
Inga Bunne und die Beckumerin Annika Tebeck. Die nächsten Kreismeisterschaften finden bereits am heutigen Freitag in Oelde statt.
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Deutsche Meisterschaft: Thomas Wehner holt mit Rang fünf beste Platzierung
Kevelaer, 20. Juni 2004 (sih). Hätte Thomas Wehner im Speerwurf seine Meldeleistung von starken 58,02 Metern bei den Deutschen Seniorenmeisterchaften am Wochenende in Kevelaer
erreicht, wäre er jetzt Deutscher Vizemeister. So gut lief es für den Mehrkämpfer im Trikot der LG Oelde/Wadersloh bei den Titelkämpfen aber nicht. Nur ein Wurf gelang ihm
über 50 Meter, noch dazu kam es von sechs Versuchen nur zu drei gültigen. Auf die 49,69 Meter im ersten Durchgang folgte ein ungültiger Wurf. 47,46 Meter weit flog der Speer
beim dritten Mal, einem Sicherheitswurf, dann ließ Wehner wieder einen ungültigen Versuch folgen. Erst beim vierten Anlauf erreichte er dann vor einer weiteren,
abschließenden Nullnummer die beste Weite des Tages: 52,90 Meter.
Dass der amtierende Westfalenmeister damit in Kevelaer deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb, zeigen schon die Westfalenmeisterschaften vor zehn Tagen. Hier flog Wehners Speer noch
mit immerhin 53,65 Metern zum sicheren Titel. Für die Deutschen Meisterschaften reichte es jetzt immerhin noch für Rang sechs in der Altersklasse und damit eine Platzierung im
mittleren Drittel der Teilnehmer. Eine Steigerung im Vergleich zu den Landesmeisterschaften erreichte Wehner jedoch im Kugelstoß. Auch hier gelang ihm zwar nur ein Versuch knapp
über 13 Meter, die 13,01 Meter reichten aber für einen guten fünften Platz. Das Treppchen verpasste Wehner hier um 58 Zentimeter.
Ganz klar zu den
Top-Ten der 30-jährigen Sprinterinnen in ganz Deutschland gehört jetzt Marion Schramm. Wehners Vereinskollegin verbesserte die 13,36 Sekunden, die sie über 100 Meter vor zehn
Tagen noch zur Westfalenmeisterin gemacht hatten, bei der Deutschen Meisterschaft sogar noch: Mit guten 13,10 Sekunden wurde sie im Hülspark-Stadion Sechste. Zum Titel fehlten dabei
gerade mal sechs Zehntel einer Sekunde.
Für einen weiteren sechsten Platz der heimischen Leichtathleten sorgte Markus Nakielski (Foto), auch wenn der Ahlener über 10000 Meter nicht seinen Erwartungen nicht entsprach und
"unter anderen Voraussetzungen dahin gefahren" war. Die langen 25 Stadionrunden endeten nach 33:28,92 Minuten. Zufrieden war er damit nicht: "Unter 33:21 Minuten schienen mir im Vorfeld
eigentlich selbstverständlich, vorgenommen hatte ich mir aber eine neue Bestzeit unter 33." Auf den ersten sieben Kilometern sah es auch noch ganz danach aus. Da lag Nakielski sogar
zwischendurch auf Rang drei und damit ganz klar auf Medaillenkurs. Auch die Zwischenzeit nach fünf Kilometern war mit 16:28 Minuten voll im Soll. Als er dann das Tempo selbst in die Hand
nahm, nachdem ein Konkurrent langsamer wurde, "war eine Runde später Feierabend", so der 32-Jährige enttäuscht. Woran es in Kevelaer lag, weiß er nicht. "Zu schnell
angegangen bin ich nicht und sonst war auch alles okay", war er im Nachhinein ratlos. "Vielleicht habe ich mich zu sehr unter Druck gesetzt."
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Sina
Horsthemke
Dortmund, 20. Juni 2004 (sts). Zuerst fehlte die Lust, dann das Tempo, gewonnen hat die Ahlener Langstrecklerin Sina Horsthemke am Sonntag in Dortmund trotzdem. In 10:30,88 Minuten
blieb die Studentin zwar deutlich über ihrer noch jungen Bestzeit, "aber vielleicht war es ja eine gute Vorbereitung für die 5000 Meter", hofft Horsthemke. Nachdem sie das Rennen
bei den Westdeutschen Meisterschaften in Rhede vorzeitig beendet hatte, soll der persönliche Rekord über die zwölfeineinhalb Runden voraussichtlich in knapp zwei Wochen in
Warstein fallen.
Am Sonntag in Dortmund lief dafür erneut nur wenig nach Plan. Obgleich in einem gemeinsamen Rennen mit den Männern unterwegs musste die seit dieser Saison für den ESV
Münster startende Ahlenerin bei windigen Bedingungen von Beginn an alleine laufen. So war bereits die Durchgangszeit beim ersten Kilometer mit 3:27 Minuten etwas zu langsam. Und der
zweite wurde noch langsamer: "Ich dachte, mit der Bestzeit wird des eh nichts mehr, dann wurde es mit der Lustlosigkeit noch schlimmer", so Horsthemke. Mit 7:02 Minuten lag die ehemalige
Cross-Westfalenmeisterin nach 2000 Metern dann schon zwölf Sekunden über den Plan und acht Sekunden über Bestzeit. Die war trotz des schnellsten Kilometers im Finale auch mit
3:28 Minuten nicht mehr zu retten. "Aber für die Bedingungen ganz okay", war die 23-Jährige am Ende gnädig in der Selbstkritik. "Die 5000 Meter in Warstein werden wieder
schneller."
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Nacht von
Borgholzhausen
Borgholzhausen, 19. Juni 2004 (sts). Eine erfolgreiche "Nacht von Borgholzhausen" erlebten die Ahlener Nachwuchsläuferinnen am Samstag im Teutoburger Wald. Beim ältesten
Citylauf Deutschlands holten die Läuferinnen der LG Ahlen wie im Vorjahr über 6,4 Kilometer die Plätze zwei und drei. Ausgerechnet die Ahlener Läuferin, die sich durchaus
Chancen auf den Sieg ausrechnen konnte, musste auf ihren Start verzichten. Katharina Theismann knickte beim Warmlaufen um und erlebte den Citylauf beim Röntgen im Krankenhaus statt auf
der Strecke. Jana Alteheld und Meike Röhrkohl gaben sich dafür alle Mühe, ihre Teamkameradin gut zu vertreten. Auf Rang zwei der Gesamtwertung unterstrich Alteheld in 29:32
Minuten ihre derzeit gute Form. Meike Röhrkohl erreichte das Ziel als Siegerin der B-Jugend und als Dritte der Gesamtwertung in 31:28 Minuten.
Bereits am Vorabend des Nachtlaufes hatte das Duo angeführt von der zu diesem Zeitpunkt noch einsatzfähigen Katharina Theismann beim OWL-Firmenlauf für Furore gesorgt. Als
Team "Holz Stratmann" holte sich das Trio in dem mit knapp 1400 Läuferinnen und Läufern besetzten Wettkampf Rang zwei. Nach 24:31 Minuten für Theismann, 25:20 für Alteheld
und 26:43 für Röhrkohl fehlte den als Holzwürmern gemeldeten Ahlenerinnen in einer Gesamtzeit von 1:16:35 Stunden nur 1:20 Minuten zum Sieg.
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Daniel Drepper mit neuer Bestzeit
Hiltrup, 18. Juni 2004 (sih). Um 20 Sekunden unterbot Daniel Drepper im Trikot der LG Ahlen am vergangenen Freitag beim Hiltruper Volkslauf "Rund um die Marktallee" seine alte
Bestmarke über fünf Kilometer. Der A-Jugendliche siegte trotz langer Wartezeit vor dem Start nicht nur in seiner Altersklasse, sondern lief mit 17:51 Minuten auch so schnell wie nie
zuvor. Hermann Schomacher erreichte sein Ziel, die fünf Runden in weniger als 20 Minuten hinter sich zu bringen, im Gegensatz zu Drepper nicht ganz: Mit 20:07 Minuten lief er seinem
Zeitplan acht Sekunden hinterher, kam aber in der Altersklasse M50 immerhin noch auf das Treppchen.
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Bezirksmeisterschaft: A-Jugendlicher Rohrberg läuft Quali für die Männer
Kamen, 18. Juni 2004 (sih). Mit neun Titeln bestätigten die heimischen Leichtathleten am Wochenende bei den Bezirksmeisterschaften in Kamen ihre bisher guten Saisonleistungen.
Während die erfolgreichen Läufer vor allem aus den Reihen der LG Ahlen stammten, sorgten in den Technikdisziplinen vor allem Oelder und Beckumer Athleten für die Siege auf dem
Konto des Sportkreises Beckum. Carsten Grundlach vom TV Beckum trug mit gleich zwei Titeln zum guten Abschneiden der heimischen Teilnehmer bei: Er deklassierte die Konkurrenz sowohl mit 12,13
Metern im Kugelstoß als auch im Speerwurf, wo er mit 55,93 Metern überzeugte. Vizemeister wurde hier sein Vereinskollege Peter Herbort. Im Diskuswurf machte mit Daniela Flack noch
einmal der TV Beckum das Rennen. Sie siegte mit einer Weite von 38,16 Metern. Anna Gerigk machte den Erfolg des TV Beckum im Kugelstoßen der A-Jugendlichen perfekt, indem sie mit genau
10 Metern den Titel holte.
Zumindest einen Bezirksmeistertitel gab es auch für Matthias Hendricks, allerdings nicht in seiner Spezialdisziplin, dem Sprint. Über 100 Meter brachten die 11,12 Sekunden Platz
zwei, besser lief es dann im Weitsprung, den das Sprinttalent mit 6,36 Metern für sich entschied. Noch ungewohnter war für Hendricks die Teilnahme am Kugelstoß. Hier wurde er
aber mit 9,85 Metern immerhin Dritter.
Für Überraschungen sorgte die LG Ahlen über 400 Meter: Nachdem Sara Beheiri (Foto) ihre Bestzeit mit einem Sieg auf starke 58,68 Sekunden um mehr als eine Sekunde
verbessert hatte, machte Neuling Daniel Rohrberg erst recht auf sich aufmerksam. Der A-Jugendliche verbesserte sich um drei Sekunden und lief in 51,80 Sekunden ungefährdet zum Sieg.
Trainerin Miriam Friedrich: "Wir wussten ja, dass 400 Meter eine Strecke ist, die Daniel laufen kann, aber dass er gleich in seinem dritten Rennen die Norm für die Westfälischen
Männermeisterschaften läuft, ist einfach Wahnsinn."
Das Langsprinttalent Rohrberg trug später auch einen großen Teil zum Staffelerfolg der LG bei: Zusammen mit Jannick Gorden, Andreas Kloss und Sven Becker ließ er über
viermal 100 Meter nicht nur zum zweiten Bezirkstitel, sondern auch zur Qualifikation für die Westfalenmeisterschaft. Bestzeit liefen auch Steffi Hainke und Anke Weißen über
200 Meter, auch wenn es hier nicht zu Treppchenplatzierungen reichte. In Sachen Sieg war über 800 Meter auf Larissa Sicke von der LG Hamm Verlass: Die 22-Jährige lief in 2:19,14
Minuten zum Titel und verwies Bettina Bittner vom LV Oelde auf Rang drei. Nicht viel langsamer war Helmut Gellermann im Trikot der LG Oelde/Wadersloh, der mit 2:19,90 Minuten Vizemeister in
der Männerklasse wurde. Zweiter wurde auch der Oelder Dominik Wagner, der die 800 Meter in 2:04,34 Minuten lief.
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Beckumcup: Kreickmann wieder vorn
Ahlen, 17. Juni 2004 (mts). Erst beim
Oelder Citylauf auf Bestzeitenjagd gehen, wenige Minuten später beim Wälster Lauf auf Punktejagd: Der Doppelstart hat sich für
Markus Kreickmann (LG Ahlen) und Bernd Hoppe (LV Oelde) gelohnt, die beiden Trainingskollegen aus Enniger übernehmen die Führung im Kreis-Beckum-Cup. Kreickmann holte 27 von 30
möglichen Punkten, Hoppe beim Auslaufen in Walstedde nach einem starken Rennen in Oelde noch 22 und hat jetzt vier Zähler Rückstand auf Kreickmann. Wolfgang Dilla, der den Cup
bisher dominierte, fehlte in Walstedde und überließ Kreickmann und Hoppe die Führung damit ohne Gegenwehr. Der Vorsitzende des LV Oelde konzentrierte sich am Samstag auf sein
Heimspiel beim Oelder Citylauf, der nicht zu der zehn Wertungsläufe umfassenden Serie gehört, und hat jetzt mit Platz vier 15 Punkte Rückstand auf Kreickmann. Deutlich besser
sind da die Aussichten von Manfred Grünebaum (Foto), der am Samstag den Kreis-Beckum-Cup dem Oelder Citylauf vorzog: Grünebaum schob sich in Walstedde mit der Idealpunktzahl 30
auf Rang drei vor. "Toll, dass die Wertung in diesem Jahr so richtig spannend wird", so der Cup-Sieger von 2002,
der jetzt nur noch sechs Zähler Rückstand auf die Spitze hat. Manfred Kreutz und Ralf Ruppert auf Rang fünf und sechs dürften dagegen nicht mehr in die Entscheidung um den
Sieg eingreifen können.
Als einziger Läufer konnte Kreickmann bei allen bisher acht Cupwertungen punkten, während Hoppe und Grünebaum auf einen, Dilla sogar auf zwei Starts verzichteten und damit
Nullnummern einfuhren. Für Kreickmann dürfte es schwer werden, die Führung gegen das schnellere Trio des LV Oelde zu verteidigen. Kampflos will Kreickmann bei den beiden noch
ausstehenden Wertungsläufen beim Burggrafenlauf in Stromberg und beim Herbstwaldlauf in Neubeckum die Führung jedoch nicht wieder hergeben.
Wesentlich komfortabler ist da die Position Antonia Schips bei den Frauen. Die Läuferin des Ski-Clubs Beckum holte in Walstedde erneut die volle Punktzahl und baute den Vorsprung vor
ihrer Vereinskollegin Heike Muth weiter aus. Mit Julia Freitag machte am Samstag eine dritte Ski-Club-Läuferin einen Sprung nach vorn, Freitag liegt jetzt auf Rang drei der
Frauenwertung. Keine Veränderungen gibt es dagegen in den Nachwuchswertungen: In der männlichen Jugend führt weiterhin Stefan Maschelski vor Jannik Elischer (beide LG Ahlen),
in der weiblichen Jugend Katharina Theismann (LG Ahlen) vor Hannah Heese (Rote Erde Beckum). [Zwischenstand Kreis-Beckum-Cup
2004 (112 KB PDF)]
Die nächsten Punkte vergeben die Veranstalter des Kreis-Beckum-Cups beim Burggrafenlauf in Stromberg (28. August) und beim Herbstwaldlauf in Neubeckum (3. Oktober).
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Ahlener Mannschafts-Zehnkampf
Ahlen, 10. Juni 2004 (sih). Cheforganisator Norbert Becker vom SC Relax Ahlen, Stammverein der LG, ist sich sicher, dass der 1. Ahlener Jedermann-Mannschaftszehnkampf nicht nur ein
Ersatz für den traditionellen Jedermannzehnkampf ist: "Wir rechnen mit 40 bis 50 Mannschaften." Bisher sind 14 jeweils dreiköpfige Teams für die Premiere des
Mannschaftszehnkampfes am Sonntag, 4. Juli, im Sportpark Nord angemeldet. "Die Kapazitäten sind jedenfalls nach oben offen", macht Becker nachdrücklich klar, dass noch zahlreiche
Teams willkommen sind. Die Meldungen sollten allerdings aus organisatorischen Gründen bis spätestens zum 25. Juni eingegangen sein. Neben einigen heimischen Mannschaften sind unter
den Vorangemeldeten Athleten aus Köln, Bielefeld, Sythen und dem Ruhrgebiet. "Das sind zum Großteil die, die auch immer beim Jedermannzehnkampf waren", so Becker. [mehr]
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Ältere Meldungen 2004
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noch Ältere Meldungen 2004
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Zweites Halbjahr 2003
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Erstes Halbjahr 2003
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Meldungen 2002
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Meldungen 2000 und 2001