|
Ultralaufen 100 Kilometer von Biel |
|
"Nicht mal Muskelkater ist vorhanden""Einfach Klasse! Du wirst dafür keine Worte finden. Muss man einfach erlebt haben. Es macht Schmerzen, überall, aber die Freude auf das Ziel ist so groß, dass du so manches nicht mehr spürst. Du willst eigentlich aufhören zu laufen, aber du willst es doch nicht, denn du willst einfach nur noch das Ziel erreichen. 100 km sind dann doch schon eine recht gute Leistung, denke ich, dieses in 11,21 Stunden zu durchlaufen ist auch schon gar nicht so schlecht. Schön war es das wir als Gruppe gestartet sind. Das hat uns ganz gut geholfen. Da hat jeder jedem geholfen. der eine oder andere hatte schon einmal ein Tief, wurde so aber gut gemeistert. Das war bestimmt nicht der Letzte 100er Lauf! Kaum zu glauben, dass man sich so etwas noch einmal antun will, aber das Gefühl, es geschafft zu haben ist riesig. Muskelkater ist nicht einmal vorhanden! Wundert mich selber, ich habe damit gerechnet, dass ich heute keinen Schritt machen werde. Könnte schon wieder laufen gehen. Die Vernunft sagt aber nein, denn es kann nicht schaden, nach so einem langen Lauf ein paar Tage auszuspannen." Hier der komplette Bericht: Alwins Tagebuch: "Biel ist immer eine Reise wert. -Besonders dann, wenn es um einen 100 km Lauf geht.""Hier nun ein paar Erlebnisse unseres Laufes. Donnerstag früh ging es dann endlich los. Auf in die Schweiz. Die Berge wollen platt gebügelt werden. Erst einmal ging es ins Delta-Studio. Dort wollten wir den Bulli packen und von dort sollte auch die Reise losgehen. Aber was erwartete uns dort im Ahlener Delta Studio? Ein paar Freunde waren gekommen und wollten uns verabschieden. Eine echte Freude, denn es war nicht zu erwarten. So gab es dann am Morgen ein freundliches Hallo an unsere Freunde. Dann ging es dran, den Wagen zu laden. Schlafsäcke und Taschen wurden verstaut. Getränkekisten und natürlich allerlei Gutes zu essen, denn so eine Mannschaft muss gefüttert werden. Nach dem auch noch das Fahrrad für unsere Gertrud verstaut war, konnte es endlich losgehen. Es sollte sich herausstellen das eine Fahrradbegleitung Gold wert sein kann. Zuerst einmal ging es nach Pulheim, Mario unseren letzten Mitläufer abholen. Als wir dort angekommen sind, saß er schon auf heißen Kohlen. Auch er war nervös und wollte endlich los. Auf dem Weg in die Schweiz wurde das Wetter dann auch immer besser. 31°C erwarteten uns. Noch machten wir uns keine Gedanken. In Biel angekommen suchten wir dann erst einmal unsere Unterkunft. Ein alter Bunker, wahrscheinlich aus Kriegszeiten, erwartete uns. Zumindest war es in diesem Bunker kühler. Die Luft selber zwar nicht besser, aber kühler. Was nun, erst einmal die Lage peilen und die Gegend erkunden. Wir mussten feststellen das der Ort von gigantischen Bergen eingekreist war. Oh je, unsere ersten Gedanken, denn da müssen wir ja irgendwie rüber....... Diese Gedanken wurden dann aber schnell wieder verworfen, nur nicht dran denken, wenn es soweit ist, ist es früh genug. Auf zum Startbereich, wir hofften unsere Startunterlagen noch zu bekommen. Dort angekommen mussten wir feststellen das es zu spät war und wir am nächsten Tag gegen 16,00 Uhr wieder kommen sollten. Durch die Verpflegungszelte geschlendert kann nicht schaden, gesagt getan und so kam es das wir dort noch eine große Portion Nudeln bekamen. Nachdem diese dann genüsslich vertilgt wurde, sind wir in unseren Bunker und verbrachten unsere erste Nacht in der Schweiz.Am nächsten morgen dann war das Kribbeln auch schon etwas größer. Es ging zuallererst in einen gemeinschaftlichen Raum um zu Frühstücken. Hier saßen dann schon etwa 250 bis 300 Verrückte, die alle an diesem Lauf teilnehmen wollten. Einmal in die Runde geschaut mussten wir feststellen das wir so ziemlich die jüngsten sind. Nun aber erste einmal ran an den Trog. Ordentlich gesättigt sind wir dann in den Ort Biel und wollten uns einen schönen Platz suchen an dem wir unsere Zeit bis zum Start verbringen konnten. Da ganz in der nähe auch der Bieler See ist, sind wir dann dort hin um am Wasser zu relaxen. Nachdem wir einen schönen Platz gefunden hatten machten wir es uns gemütlich und verbrachten dort die letzen Stunden vor den Lauf. Karten spielen, viel Wasser trinken und viel dummes Zeug erzählen waren unsere Hauptbeschäftigung. Endlich 16.00 Uhr. Nun wird es ernst. Auf zur Startnummernausgabe. Dort angekommen mussten wir feststellen das wir nicht die ersten waren. Hunderte Läufer waren in der Bieler Eissporthalle und fieberten dem Start entgegen. Die Schlange an der Nummernausgabe war schon irrsinnig lang. Viele Starter lagen auf den bereitgestellten Massagebänken und ließen sich dort ihre Muskeln lockern. Mit der Startnummer in der Hand ging es dann wieder zu unserer Unterkunft. Zwei Stunden Schlafen kann nicht schaden. Nach etwa einer Stunde auf unserer Liege machte sich langsam die Nervösität breit. Viele Läufer, die mit in unserem Raum schliefen, liefen hin und her. Machten sich ihre Nummern an ihr Trikots , gingen zur Toilette oder machten irgendwelche anderen Dinge. Nun ging es los, das mit dem Laufen. Die Stunden rückten mit rasender Geschwindigkeit näher. Es waren nur noch wenige Stunden und wir mussten zum Start. Das Rad für unsere Begleitung war fertig. Kleidungsstücke, Stirnlampe, Blasenpflaster und alle möglichen anderen Dinge wurden in Satteltaschen verstaut. Die arme Gertrud, denn sie muss die schwere Tasche 100 km weit durch die Nacht fahren. Da wir noch etwas besonderes machen wollten, ausser das wir alle gleich gekleidet waren, viel uns ein, die Deutsche Fahne und die Schweizer Fahne auf unsere Wangen geschminkt . So fallen wir auf jeden Fall auf. Nummer an das Trikot, und los ging es. Raus aus dem Bunker, und was war das?? In der Hitze sollen wir laufen ?? es waren immer noch 30°C und die Sonne schien erbarmungslos auf unsere Köpfe. Die Radfahrer mussten etwa eine halber stunde vor uns in den Startbereich und wurden mit Polizei bis zum 20zigsten Kilometer begleitet. Dort konnten ,es waren etwa 700 Radfahrer, ihre Schützlinge in empfang nehmen und auf ihrer Tour durch die Nacht begleiten... Noch ein letztes mal zum Klo und los in die Startreihe. Punkt 22.00 Uhr wurden wir auf die reise geschickt. Mit viel Applaus der Zuschauer ging es dann los. Wir wünschten uns gegenseitig noch einmal viel Glück. Ein fester Händedruck sollte das letzte sein was wir in den nächsten 11 Stunden von unseren Freunden mit auf die Reise nehmen konnten. Nach etwa einer halben Stunde liefen wir dann auf das Expo Gelände. Dort erwartete uns wieder eine riesige Menge an Zuschauern. Diesen Jubel haben wir dann ins uns aufgesogen um noch einmal Kraft zu tanken. Es ging über eine Brücke , die extra für die Expo gebaut worden ist, über den Bieler See. Da die Dunkelheit uns schon eingeholt hatte, waren all die Expo-Hallen in ein buntes Lichtermeer gehüllt. Kurze Zeit später fanden wir uns auf dem ersten schweren Berg wieder. Einer recht schwierige Passage, und lang genug um dort viel Energie zu verbrauchen. So beschlossen wir dann das schwerste Stück zu Fuß zu gehen. Die km Schilder mit der 10 und der 15 flogen nur so an uns vorbei. Kurz die Zeiten stoppen aber sonst fanden diese Schilder keine Beachtung. Stockdunkel war es und man musste sich sehr auf die Strecke konzentrieren. Wir freuten uns schon auf die Radler denn sie waren wenigstens mit Licht ausgestattet. Das Schild mit der 20km Marke kam näher und wir wussten das wir die Gertrud dort sehen werden. Endlich , nach zwei bis drei Stunden laufen wurde es dann auch ein wenig kühler. Die wärme war ja nicht zu ertragen. Die Verpflegungsstände die wir bis dahin passiert hatten waren sehr besucht. Keiner der Läufer ließ auch nur einen aus. Wasser uns Isotonische Getränke wurden gereicht. Diese wurden auch massenhaft in die durstigen Hälse geschüttet. Na dann man auf die nächsten Kilometer. Bis dahin wurden dann noch jede Menge Witze erzählt, was dann aber mit der Zeit auch noch weniger werden sollte. Bei km 20 waren wir dann in einem Ort der sich Aaberg nannte. Hier liefen wir über den Marktplatz der nicht mehr als solcher zu erkennen war. Tausende feierten die Läufer mit lautem Geschrei. Wir liefen durch diese Menge durch und Unsere Radbegleitung schloss sich uns an. Bald erreichten wir den 30sigsten Kilometer. Der Ralph meldete das es ihm zur Zeit nicht gerade prickelnd geht. Er wusste nicht genau warum, er konnte es auch nicht genau lokalisieren. So ein Mist, denn schön ist alles andere. An verschiedenen Verpflegungsständen gab es dann Kohlenhydrath angereicherte Tee´s zu trinken. Diese brachten auch dem Ralph seine Fitness wieder. So liefen wir dann immer weiter in die Nacht. Jeder musste nun mit sich und der Streck fertig werden. Leichter Unmut kam auf. Dem einen gefiel die Nacht nicht, der andere war mit der Strecke nicht zufrieden, da wir wieder einmal Kilometerweise über Schotterpiste liefen. Sämtliche Kneipen an der Strecke waren noch geöffnet. Die Sperrstunde war gestrichen für diese Nacht, uns so kam es das überall noch Leute draussen saßen und die Läufer anfeuerten. In vielen Orten erkannte man uns als Gruppe und riefen uns immer zu, Holland weiter so, Hüpp Holland Hüpp, und solche Dinge. Nach einer Zeit fiel uns ein das wir gemeint sein mussten, denn unsere Kleidung war Orange und die Zuschauer dachten wir würden aus Holland kommen. So klärten wir dann viele Zuschauer auf das wir nicht aus Holland kommen, sondern aus Deutschland.. So feierten diese dann auch gleich die Deutschen. Wir kamen dann bald zur Verpflegungsstelle 57 km. Hier wurden dann die Radfahrer von den Läufern getrennt, denn es ging auf eine Strecke durch einen Wald. Der war so schmal das die Radfahrer hier keine Chance hatten. Die Stirnlampen wurden angelegt denn es war erst etwa 3.30 Uhr. Auf in den Wald. Eine der einsamsten Strecke überhaupt. Es war dunkel und das Feld der Läufer hatte sich weit auseinander gezogen. So quälten wir uns dann durch den Wald bis etwa km 70. Hier sahen wir dann auch unsere Gertrud wieder. Stirnlampen konnten abgenommen werden, denn es war mittlerweile hell geworden. Noch einmal verpflegen und weiter ging es. Wenige Kilometer weiter Meldete Ralph wieder das es bei ihm nicht mehr ginge. Entweder wir bleiben zusammen und wir werden langsamer oder wir müssten uns trenne und laufen weiter. An der kommenden Getränkestation wurde dann noch einmal richtig getrunken und gegessen. Wir gingen dann mit flottem Schritt weiter und unterhielten uns was wir nun machen werden. Dem Ralph wurde einfach nicht besser. Es ging einfach nicht mehr. Unser Radfahrende Engel Gertrud ist mit ihren Rad in den nächsten Ort geflogen und hat für den Ralph Cola geholt um ihm Zucker zuzuführen . Nach etwa 30 min mussten wir dann feststellen das nicht mehr viel zu machen war. Ralph sagte selber das wir weiter laufen sollten. Thomas Fischer und Gertrud entschieden dann das sie bei ihm bleiben bis nichts mehr geht. Ich werde auf jeden Fall ankommen war der Kommentar von Ralph. So kam es das wir uns trennten. Mario, Barbara und Alwin liefen dann weiter einen etwa 15 km langen Berg hinauf. Auf die Sonne war verlass, sie stieg den Himmel hinauf und brannte uns langsam wieder in den Nacken. Den Berg erklommen ging es dann den Berg wieder hinunter. War auch nicht gerade leichter, denn irgendwie wollten die Beine nicht mehr das Gewicht der Körpers abfangen. Egal, einfach weiter. Auch wenn es schmerzt, das Ziel wird erreicht. Es sind doch nur noch drei bis vier Stunden Laufen. Mario entschied sich dann bald einen etwas schnelleren Schritt zu laufen und so kam es das auch wir uns trennten. Er war dann etwa 10 min eher im Ziel als Barbara und Alwin. Wir wollten auf jeden Fall zusammenbleiben, komme was wolle. So hatten wir uns zwei und konnten uns zu jeder Zeit gegenseitig motivieren. Immer wenn ein ein KM abschnitt kam der unseren Trainingsläufen glich erinnerten wir uns ans Training . So verflog dann die Zeit wie in Fluge. Die schwersten Berge gingen wir dann zu Fuß hoch um wieder Kraft zu tanken. Es war zwar nicht einfach dann wieder neu zu Starten, aber man hatte das Ziel vor Augen und da wollte man hin. Vereinzelnd überholten wir noch ein paar Läufer die ihr Tempo verlangsamt hatten und auch nur noch das gleiche Ziel hatten. Wann hat das ein Ende. Immer wieder ein paar aufmunternde Worte an unsere Mitstreiter und auch freundliche Gesten und Worte von ihnen. Endlich kam der 95zigste km. Wir hofften dann endlich wieder Zuschauer zu sehen. Denn aufmunternden Beifall konnte man gebrauchen. Die Beine schmerzten doch höllisch. Die einzelnen Kilometer wurden herbeigesehnt. Und so kamen dann auch bald die km marken 96 und 97. Seit etwa 12 km sind wir auf groben Schotter unterwegs und hinterließen Spuren unter unseren Füßen. Einzelne Blasen machten das Laufen nicht leichter auf diesem groben Gelände. Der weg erforderte so höchste Konzentration. So wurden wir dann noch etwa 2km über eine Baustelle geführt, wo Sand, Schotter und alles mögliche auf dem Weg lag was das Laufen nicht leichter machte. Etwa 1000 Meter vor dem Ziel waren immer noch keine Zuschauer zu sehen, nicht einmal zu hören. Endlich konnte man sehen das es in den Zielbereich geht. Die Strecke war mit Fahnen sämtlicher Nationen geschmückt. Noch eine Kurve und wir kamen auf geteerte Wege. Das tat richtig gut, denn endlich klappte es wieder mit den Laufen. Noch eine Kurve "immer noch ohne Zuschauer" und wir kamen auf die Zielgerade. Hier wurden wir dann in den Zielkanal geleitet der auch noch für andere Läufer war. Es liefen Zeitgleich ein Halbmarathon und ein Marathon in Biel, dessen Läufer auch gerade ins Ziel kamen. Hier waren dann auch endlich einpaar Zuschauer. Im Ziel angelangt war man dann überglücklich es geschafft zu haben. Für einen kurzen Moment merkte man nicht einmal einen Schmerz, so überwältigt war man von seiner eigenen Leistung. Erst einmal hinsetzen und den Chip zur Zeitnahme wieder abgeben, war dann auch schon die Aufforderung eines Ordners. Gemacht getan, viel nicht gerade leicht aber los, Schuhe nicht ausziehen, wer weiss was passiert. Die nächste Sorge folgte dann auch schon. Was war mit Ralph und Thomas. Möglichst im Zielbereich bleiben um die beiden nicht zu verpassen. Zum Glück war es warm und wir konnten uns auf einen Grasstreifen setzen und den Zielbereich beobachten. Nach einer Zeit sahen wir dann auch unsere Freunde wieder. Wir waren sofort auf und liefen zu ihnen um sie in den Arm zu nehmen. Sie erzählten uns dann was noch weiter auf der Strecke passiert ist. Ralph ging es nach unsere Trennung einfach nicht besser. Die beiden liefen dann noch bis zum Km punkt 82. Eine Teilstrecke der Gesamtstrecke . Hier konnte man aussteigen und noch in die Wertung der 82 km zu kommen. Hier sorgte dann Gertrund für das Wohlergehen Ralph´s. Nachdem die beiden dann in Sicherheit wussten, machten sie sich wieder auf den Weg um auch in Kürze das Ziel zu erreichen. Überglücklich konnten wir uns nach über 12 Stunden wieder in die Arme nehmen. Der Muskelkater wird schrecklich werden, waren unsere Gedanken. Die Beine Schmerzten um die Wette mit dem Rücken und anderen Muskelpartien. Wir quälten uns bis zu unserem Bunker, wir hatten etwa 1,5 km zu gehen, um dort eine Warme Dusche zu nehmen. Was für eine Wohltat so eine Warme Dusche ist. Nachdem wir unsere ersten eindrücke uns gegenseitig erzählt hatten legten wir uns in unsere Betten um ein wenig zu schlafen. Später am Abend dann sind wir noch einmal in den Ort gegangen um dort eine riesige Pizza zu essen. Nachdem dieses dann erledigt war sind wir dann totmüde ins Bett um noch ein paar Stunden zu schlafen. Morgens 06.00 Uhr waren wir schon wieder auf um unsere Sachen zu packen. 08.00 Uhr mussten wir den Bunker verlassen, da dieser Geschlossen wurde. Ein Abschiedsfoto wurde gemacht und los ging es auf die Heimreise. Etwas gewundert haben wir uns schon am morgen, denn keiner verspürte den Muskelkater den wir erwartet haben. Na klar die Beine sind noch müde , aber Muskelkater war das nicht. Ein schneller Hermanns Lauf ist eine Garantie für Muskelkater, aber ein langsamer 100 ter ?? Im Ahlener Delta Studio angekommen erlebten wir dann eine der Größten Überraschungen . Etwa 20 Freunde und Bekannte hatten sich eingefunden um uns zu empfangen. Ein riesiger Applaus Flog uns entgegen. Ein kalter Schauer lief uns den Rücken herunter . Der Applaus war größer als der in Biel !! Man was war das für eine Überraschung. Ein riesiges selbstgemachtes Transparent war an der Wand befestigt und hieß uns Willkommen. Eine Massagebank war mitten im Raum aufgestellt. Und sämtliche Tische waren geschmückt mit den leckersten Sachen. Das war der beste Sektempfang den wir erlebt haben. Es hat sich gelohnt!" |
|
|
LG Ahlen Internetdienst www.ahlen.de/lgahlen |
|