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Pressemeldungen Sportfest zur Wiedereröffnung des Sportparks Nord |
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LG-Sportfest zur Sportpark-Wiedereröffnung
Froh war Gosda auch über die Botschaft von Bürgermeister Benedikt
Ruhmöller, der am Dienstag ebenfalls ins Stadion gekommen war. "Das Stadion wird den Leichtathleten erhalten bleiben", versprach Ruhmöller. "Aber hin und wieder werden sie es
auch teilen müssen", so der Bürgermeister. "Damit können wir leben", sagte Gosda. "Das Stadion gehört uns schließlich nicht." Nachdem Ahlens Mehrkampfarena
allein in diesem Jahr in den Sommermonaten vier Wochen Lob gab es vom LG-Chef auch für die Sanierungsarbeiten. "Jetzt haben die Anlaufbereiche für den Hoch- und Weitsprung endlich wieder richtig Griff", stellte 42-jährige. Gleichzeitig brachte er jedoch bereits seine Hoffnung zum Ausdruck, dass es sich nicht um die letzten Arbeiten im Stadion gehandelt habe. "Wenn man sich umschaut wird schnell klar, dass das Stadion auch weiter dringend sanierungsbedürftig ist", so Gosda. Die nächsten Einsatz in diesem Zusammenhang werden die Aktiven der LG Ahlen selbst vornehmen. Am 14. Juli werden die Leichtathleten in einer Großaktion die gesamte Regenablaufrinne entlang der Innenbahn reinigen und rund 400 Fugen abdichten, um das fortschreitende Eindringen von Wasser in den Untergrund der Laufbahn auf Dauer zu verhindern. Sportlicher Höhepunkt des Wettkampfabends mit 132 Teilnehmern und 225 Starts war der auch extern ausgeschriebene Qualifikationswettkampf über die 1500 Meter, zu dem trotz äußerst kurzfristiger Ansetzung mehr als 20 Aktive an den Start gingen. Sieger wurde hier Stefan Maschelski von der LG Ahlen, der nach 4:19,8 Minuten mit seinem Debüt auf der neuen Bahn aber noch nicht wirklich zufrieden war. 1500 Meter: Siege für Maschelski und Sicke
Der schnellste Läufer auf der neuen Bahn war jedoch mit seiner Zeit weniger zufrieden. Mit 4:19,8 Minuten blieb Stefan Maschelski von der LG Ahlen ein wenig hinter dem Zeitplan. "Macht aber nichts, am Freitag laufe ich die Strecke in Kamen sowieso nochmals", blieb der 17-Jährige aber noch gelassen. In Kamen wird er morgen dabei auch erneut auf Dominik Wagner treffen. Mit starken 4:28,2 Sekunden lief der Nachwuchsläufer aus den Reihen des LV Oelde Bestzeit und unterbot die Norm für die Westfalenmeisterschaften sicher. Jannik Elischer von der LG Ahlen holte sich in 4:40,7 Minuten noch die B-Norm. Markus Kreickmann von der LG Ahlen kam als Zweitplatzierter der Männer auf 4:41,8 Minuten, sein Vereinskamerad Daniel Drepper musste sich als Sieger der A-Jugend dagegen mit mäßigen 4:49,0 Minuten begnügen. In der Schülerklasse war Niklas Groß mit 4:49,8 Minuten nicht zu schlagen. Im Rennen der Frauen hatten die Exil-Ahlenerinnen die Nase vorn. Während die inzwischen für die LG Hamm startende Larissa Sicke dabei mit 4:48,0 Minuten ein überzeugendes Rennen ablieferte und aus dem Mund von Trainer Roland Grewatta ("für den Moment ganz okay") zumindest ein vorsichtiges Lob kassierte, blieb die seit dieser Saison für den ESV Münster laufende Sina Horsthemke in 4:57,4 Minuten unter ihren Möglichkeiten. "Das war wohl nichts", so die 23-Jährige selbstkritisch. Besser lief es dagegen für die 17-jährige Katharina Theismann. Als schnellste Läuferin der LG Ahlen verbesserte sie erneut eine ihrer Bestzeiten und kam in 5:18,5 Minuten ins Ziel. DLV-Ehrennadeln für Elischer und Austermann
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LG Ahlen Internetdienst www.lgahlen.de |
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